Erfolgreiche Zusammenarbeit mit thyssenkrupp


Im Rahmen eines Auftrages des konzerneigenen Tech-Center Control Technology der thyssenkrupp AG wurde seitens des Lehrstuhls Informatik 7 die optimale Fahrweise von Zementwerken mit einem kombinierten Optimierungs- und Simulationsmodell untersucht. Vordergründig ging es um die Fragestellung der möglichen Kosteneinsparungen durch die Optimierung des Produktionsprozesses mittels der Integration von Stoffspeichern in das Zementwerk. Weiterhin wurden dem Zementwerk eine Redox-Flow Batterie sowie einer Windkraftanlage zur Seite gestellt, welche einerseits den Netzbezug elektrischer Energie reduzieren sollen und die Erbringung von Sekundärregelleistung ermöglichen und somit ingesamt zu Kosteneinsparungen beitragen können. Die Ergebnisse zeigten, dass alleine der optimierte Betrieb des Zementwerks Kostensenkungspotenziale heben kann, dieser Effekt jedoch mit der Kombination des Verkaufes von Sekundärregelleistung signifikant gesteigert werden kann.

Zur detaillierteren Darstellung der Modelle und Ergebnisse aus diesem Projekt entstand einerseits ein Paper auf der Konferenz D-A-CH Energieinformatik 2016  sowie ein Artikel im Technologie-Magazin techforum der thyssenkrupp AG.