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Sommersemester 2019

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    Teaching Übersicht

    Kolloquiumsvortrag: 26. März 2019, Andreas Buck

    The Practical Application of Differential Privacy in the Automotive Domain

    Das Auswerten von Nutzerdaten birgt erhebliches Potential für die Verbesserung von Produkten und Diensten. Um Nutzer vor schädlicher Verwertung zu schützen, werden deren Daten anonymisiert. Traditionellen Anonymisierungstechniken fehlt es trotz jahrelanger Anwendung an einem konkreten Versprechen an Sicherheit, welches Individuen gegeben werden kann. Differential Privacy (DP) stellt anonymisierenden Algorithmen die mathematische Bedingung, dass Daten einzelner Nutzer nur eingeschränkt Auswirkung auf Ergebnisse haben und kann somit ein Versprechen geben. Obwohl bereits über eine Dekade alt und in der Forschung ein großer Erfolg, sind Anwendungen von DP in der Praxis immer noch rar. Diese Arbeit untersucht die praktische Anwendbarkeit von DP in der Automobilindustrie. Um den Zugang zu DP zu vereinfachen, werden zunächst Kriterien identifiziert, die beim Entwurf eines Anonymisierungskonzeptes eine Rolle spielen. Anhand dieser Kriterien wird ein Schema erarbeitet, welches die Zuordnung von konkreten Anwendungsfällen zu DP Mechanismen vereinfacht. Zur Einbindung von DP in die Datenverarbeitung wird ein leichtgewichtiges Anonymisierungsframework vorgestellt. Es implementiert verschiedene Mechanismen, die Local Differential Privacy (LDP), eine besonders strikte Variante von DP, erfüllen. Das Framework wird in eine aktive Big Data Plattform integriert. Anhand eins beispielhaften Anwendungsfalls werden die Performanz und die Resultate verschiedener LDP Algorithmen auf der Plattform erprobt und evaluiert. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Zeit: 10:15 Uhr

    Veröffentlicht am 2019-03-20 10:32:04 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag 9. April 2019, Daniel Hohner

    Analyse der Möglichkeiten und Grenzen von Smart Contracts mit Hilfe einer Implementierung in Solidity

    Technologien, die auf Blockchain aufbauen, besitzen ein großes Potential andere Arbeitsbereiche zu automatisieren, zu dezentralisieren und sicherer und transparenter zu machen. Es gibt jedoch schon einige Negativbeispiele, die aufzeigen, wie eine Umsetzung eines Konzepts im Bereich Blockchain gescheitert ist. Zur Vermeidung von grundsätzlichen Fehlern soll ein Verständnis für die Grundlagen von Blockchain und Smart Contracts geschaffen werden. Weiterhin sollen allgemeine Muster erarbeitet werden, welche zur Fehlervermeidung eingesetzt werden können. Die Anwendung der Muster soll mittels der Implementierung eines praktischen Beispiels verdeutlicht werden. Im Anschluss soll ein Ausblick auf die Weiterentwicklungen gegeben werden, welche hauptächlich die Leistung der Blockchain steigern könnten. Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Zeit: 10:15 Uhr

    Veröffentlicht am 2019-03-07 10:11:05 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 28. Mai 2019, Martin Spitzer

    reserviert      

    Veröffentlicht am 2019-02-26 14:56:53 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 26. März 2019, Malte Könen

    Analyse sowie simulative Abbildung der elektrischen Einspeisung von Laufwasser- und Speicherkraftwerken in Deutschland

    Im Zuge der Energiewende soll die Energieversorgung in Deutschland umgestellt und der Einsatz erneuerbarer Energieressourcen zur Stromproduktion ausgebaut werden. Durch die Verwendung eines Simulationsmodells können unterschiedliche Ausbauszenarien detailliert analysiert und bewertet werden. Allerdings hängt die Genauigkeit der Ergebnisse stark von dem verwendeten Simulationsmodell ab. Deshalb wird im Rahmen dieser Arbeit ein Modell zur Simulation der Stromproduktion durch Wasserkraftwerke in Deutschland entwickelt, welches auf die individuelle Charakteristik jedes einzelnen Bundeslandes, unter Berücksichtigung aktueller meteorologischer Ereignisse, eingeht und eine genaue Modellierung der Stromproduktion ausWasserkraft ermöglicht. Außerdem erfolgt die Prüfung verschiedener Modell-Eingangsdaten. Zu diesem Zweck werden Abflusskurven, monatlich gemittelte Niederschlagswerte und saisonale Kurven miteinander verglichen. Zusammenfassend zeigen die Untersuchungen, dass von der Verwendung von Abflusswerten als Eingangsdaten des Modells abgesehen werden sollte, weil die Datenlage deutschlandweit unzureichend ist. Die Nutzung von Niederschlagsdaten ist eine realisierbare Alternative. In Bundesländern, in denen kein Zusammenhang zwischen Niederschlags-, Abfluss- und Realdaten besteht, kann eine die Saisonalitäten des Landes beschreibende Kurve als Eingangsparameter des Modells verwendet werden. Durch die Verwendung der verschiedenen Eingangsdaten können für alle Bundesländer Deutschlands zufriedenstellende Simulationsergebnisse erzielt werden.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Zeit: 11:05 Uhr  

    Veröffentlicht am 2019-02-14 11:39:23 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 11. März 2019, Anupama Hegde

     Radio Resource Allocation for Cellular-V2X Communication

    Vehicle-to-vehicle (V2V) communication is a key technology that enables exchange of safety critical information between vehicles and other traffic participants (e.g. pedestrians, cyclists) thereby improving traffic efficiency and road safety. Cellular-V2X was introduced in 3GPP Release 14 as LTE-V and is being further developed in 3GPP release 15 to fulfill the requirements of 5th generation (5G) cellular networks for vehicular applications. With sidelink communication, devices can operate in two modes, i.e., in-coverage and out-of-coverage mode, in standards named sidelink mode 3 and 4, respectively.   The specific use cases related to the availability of network coverage and the corresponding mode of resource allocation will be discussed in today's session. Decomposing the overall mode switching procedure into subsequent phases helps us to understand the different types of latencies incurred at every stage of mode switching. The ongoing research activities with regard to the formulation of mode switching strategies based on certain conditions and constraints will be presented. Addressing of open research questions and discussions about relevant road traffic scenarios in the context of resource allocation will be a good starting point for the subsequent stages of research.   *_Personal Information:_* Anupama Hegde is currently working as a researcher at CARISSMA (Center of Automotive Research on Integrated Safety Systems and Measurement Area), Ingolstadt, Germany. Her current research include (but not limited to) (i) LTE-V2X sidelink broadcast communication using direct interface PC5, (ii) resource allocation strategies for LTE/5G sidelink (iii) Hardware-in-loop (HiL) testing for cellular V2X communication. Prior to joining CARISSMA, Anupama worked as a student research assistant at Institute of Telecommunications (INUE), University of Stuttgart, Prof. Stephan ten Brink, where she carried out her master thesis. During the course of her master studies, she completed a six month internship at Airbus Defense and Space, Ulm.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Uhrzeit: 10:30 Uhr

    Veröffentlicht am 2019-02-13 16:20:55 (Permalink)