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  • Semester: Summer term 2014
  • Vorlesungstyp: Kolloquium
  • Unterrichtssprache: deutsch

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    Kolloquium Übersicht

    Kolloquiumsvortrag: 10. Juli reserviert (2 Vorträge), Zapf/Müller

    Veröffentlicht am 2018-06-15 09:43:09 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 17. Juli 2018, Roman Stöhr

    Einführung in Distributed Ledger Technologien basierend auf Directed Acyclic Graphs

    Die Arbeit im Rahmen des Forschungspraktikums behandelt Distributed-Ledger-Technologien neuerer Generation und deren Tauglichkeit für den Einsatz im Kontext des Internets-der-Dinge. Zunächst wird hierfür die Funktionsweise klassischer Distributed Ledger basierend auf der Blockchain-Technologie erläutert. Nach einer Darstellung der damit einhergehenden Probleme, dargestellt am Beispiel des Bitcoin-Netzwerkes, werden neuere Alternativen und deren Vorteile erläutert. Diese erweitern allesamt die klassische, lineare Blockchain zu Datenstrukturen, welche auf Directed Acyclic Graphs (DAGs) beruhen. Drei spezifische Umsetzungen dieses neuen Ansatzes (RaiBlocks, Byteball und IOTA) werden vorgestellt und untereinander verglichen. Zum Abschluss wird das Projekt des Praktikums vorgestellt und die Umsetzung besprochen. Dieses hat das Ziel sichere Kommunikation über den Distributed Ledger (IOTA-MAM) auf IoT-Hardware (RuuviTag) zu realisieren und Eigenschaften und Leistungsmerkmale dieser Kombination zu untersuchen.   Ort: Raum 4.137, Martensstr. 3, Erlangen

    Veröffentlicht am 2018-06-15 09:40:15 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 7. August 2018, Ingrid Münch

    reserviert

    Veröffentlicht am 2018-06-11 14:00:16 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 26. Juni 2018, Felix Heinrich

    „Aufbau eines Batteriemanagementsystems auf Basis selbstlernender neuronaler Netze„

    „Battery-storage-control based on self learning neural networks “

    The composition of the german electricity production is changing significantly. The goal is protect the environment by replacing old climate-damaging power plants with renewable energy sources. The decentralized structure and volatile power feed of renewable energy sources causes an increased need of storage systems and power-flexibility. The integration of large battery-storage-systems can be helpful to balance the energy flow and support a stable operating electric power system. Therefore a battery-storage-system was implemented into an household. Including a photovoltaic system, the household is able to reduce its power-feed of the electric grid as well as to improve power system stability by offering primary control to the grid. The controllable power flows are strongly dependent on time, weather and frequency and are tough to manage with an rule-based control system. Machine Learning with Reinforcement Learning algorithms are offering new interesting opportunities to improve this kind of power flows in such an uncertain environment. The advantage of control systems based on Machine Learning is the independent learning of complex patterns and rules, by just receiving simple rewards. Later on those power flows can be compared and analyzed to data of a similar project called SWARM.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

    Veröffentlicht am 2018-06-04 09:15:43 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 19. Juni 2018, Carlos Silva Segovia

    Electrical simulation of a low-voltage distribution grid with energy storage and power supply from solar panels

      The use of decentralized energy generation is growing with the aim of replacing traditional fossil fuels and carbon emissions into the environment. Therefore the installation of renewables energies in the electrical grid has also increased. This type of energy is not always available, particularly with sun and wind. There are periods in which the energy generation is higher as the energy consumption and vice versa. One alternative for a later usage of energy is the implementation of energy storage systems In this project a simulation with energy storage systems (ESS) is made in a household network area including photovoltaic systems where real measures were carried out. The energy in the electrical grid is also supplied by an energy supply company. Different scenarios with various ESS technologies and control strategies are evaluated. Parameters like capacities and position of the ESS are also evaluated. The results are later analyzed and utilized for the calculation of parameters that allows making a comparison between the used energy storage systems.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

    Veröffentlicht am 2018-05-29 08:36:47 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 19. Juni 2018, Andreas Bielz

    Konzept und Implementierung eines Ferraris-Zählerzusatzmoduls zur Integration elektromechanischer Stromzähler in digitale Messinfrastrukturen

    Insbesondere in Deutschland erfolgt der Rollout digitaler Stromzähler schleppend, während weiterhin der elektromechanische Ferraris-Zähler dominierend verbaut ist. Zur Integration des Ferraris-Zählers in digitale Infrastrukturen wird ein Zusatzmodul bestehend aus dem ESP32 MiniKit und einer Sensorplatine eingesetzt. Die optische Erfassung der Drehscheibe erfolgt ohne Manipulation des Zählers und auf Basis von Infrarotlicht. Anhand der gemessenen Umlaufzeit der Drehscheibe lassen sich der aktuelle Verbrauch und Zählerstand errechnen. Die gewonnenen Daten werden anschließend über verschiedene Kommunikationswege zur Verfügung gestellt. Es zeigt sich, dass das erarbeitete Konzept des Zusatzmoduls und dessen Implementierung im Alltagseinsatz seine Funktion erfüllt. Dabei liefert es eine ausreichende Genauigkeit zur Abtastung der Drehscheibe. Die erreichte Performanz steht mit einer geringen Leistungsaufnahme in einem guten Verhältnis zueinander, weswegen ein Akkubetrieb nicht ausgeschlossen ist. Anhand dieser Ergebnisse ist es möglich den Ferraris-Zähler zu digitalisieren. Außerdem besteht noch Raum für verschiedene Optimierungen, sowie die Integration von weiteren Funktionen. Darüberhinaus kann das Zusatzmodul mit geringfügigen Anpassungen auch an digitalen Stromzählern eingesetzt werden. Ort: Raum 4.137, Martensstr. 3, Erlangen

    Veröffentlicht am 2018-05-23 13:14:26 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 3. Juli 2018, Sebastian Burkard

    Agentenbasierte Day-Ahead Einsatzplanung von virtuellen Kraftwerken auf Grundlage gemischt ganzzahlig linearer Optimierungsmodelle

    Die Masterarbeit beschäftigt sich mit der Optimierung von virtuellen Kraftwerken und dabei im Speziellen mit der wirtschaftlich optimalen Kraftwerkseinsatzplanung zur Teilnahme am Day-Ahead Strommarkt. Zur Umsetzung wird das mathematische Lösungsverfahren der Gemischt Ganzzahlig Linearen Programmierung angewendet. Dabei werden zwei Modellvarianten in der Programmiersprache Python entwickelt und umgesetzt. Ein zentrales Modell, welches die Informationen aller Anlagen des virtuellen Kraftwerks zusammenfassend betrachtet und ein dezentrales Modell, bei dem durch drei verschiedene hierarchisch angeordnete Agententypen die Fahrplanerstellung in verteilten Optimierungen erfolgt. Beide Modelle werden getestet und analysiert, indem für unterschiedliche Anlagenparks aufgrund von eingegebenen Preissignalen kostenoptimale Fahrpläne für den Folgetag (24h) erstellt werden. In einem Testabschnitt werden Restriktionen für die Gesamtleistungen jedes virtuellen Kraftwerks gesetzt und beide Optimierungsmodelle auf deren Einhaltung geprüft. Beim dezentralen Modell erfolgt bei einer Restriktionsverletzung deren Behebung mittels einer iterativ umgesetzten Anpassung der Preissignale unter Berücksichtigung der Anlagensensitivitäten. Die Ergebnisse beider Modellansätze werden miteinander verglichen und der dezentrale Ansatz entsprechend validiert.   Ort: Raum 4.137, Martensstr. 3, Erlangen

    Veröffentlicht am 2018-05-18 13:14:44 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 12. Juni 2018, Fabian Hahn

    A Study on the Impact of a Rapidly Growing Fleet of Electric Vehicles on the Electric Power System in Alberta, Canada

    The Canadian province Alberta aims to reduce the emission of greenhouse gases in the electricity generation sector and the transport sector until 2030. One promising solution seems to be the replacement of conventional combustion vehicles by electric vehicles. However, the assessment of the impact of a growing fleet of electric vehicles on the energy system and their CO2 saving potential is very complex, due to the changing framework conditions of the electric power system in Alberta. A Hybrid Power System Model of Alberta and an Electric Mobility Model are developed to investigate the impact of electric vehicles until the year 2031. The energy system model is based on an existing simulation framework and the Electric Mobility Model uses the characteristic behavior of single electric vehicles to derive their electricity demand. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

    Veröffentlicht am 2018-05-16 09:10:56 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 5. Juni 2018, Matthias Hofstätter

    Bewegungserkennung mithilfe des H.264-Standards

    Eine Bewegungserkennung ist oft mit sehr viel Rechenaufwand verbunden. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es daher, eine Software zu entwickeln, die in der Lage ist, ressourcenschonend Bewegungen in einem Video zu erkennen. Dazu werden bereitsberechnete Daten aus einem im H.264 kodierten Stream herangezogen. Im Rahmen dieses Projekts wird auch die Arbeitsweise des H.264-Standards einer Analyse unterzogen, um so jene Eigenschaften zu identifizieren, die für eine Bewegungserkennung relevant sind. Nach der Implementierung wird die Funktionsweise des entwickelten Programms auf einem Minicomputer veranschaulicht.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

    Veröffentlicht am 2018-05-09 14:10:03 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 22. Mai 2018, Cristian Mogildea

    Evaluation of the QUIC transport layer network protocol

    Without any doubt, the Transmission Control Protocol (TCP) is one of nowadays most important and widely used internet protocols. The original RFC 793 dates back to the year 1981, and a lot of enhancements have been released since then. Besides TCP, new transport layer protocols are developed from the scratch. One of these new transport layer protocols is Quick UDP Internet Connections (QUIC), initially introduced by Google and currently an Internet Draft at the IETF. QUIC is a reliable transport layer protocol and designed to provide fast connection establishment, congestion control, security, and mobility mechanisms. In this work, the basic functionality of QUIC shall be reviewed and compared to TCP. In a testbed, QUIC shall be deployed and experiments with different communication channels (i.e. different data rates, delays, packet errors) shall be evaluated. Satellite links, which are subject to large delays, are especially interesting in this context.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

    Veröffentlicht am 2018-05-04 11:28:13 (Permalink)