Dozenten

Details

  • Semester: Summer term 2014
  • Vorlesungstyp: Kolloquium
  • Unterrichtssprache: deutsch

Ort und Zeit

    Weitere Informationen

    NeuigkeitenRSS

    Kolloquium Übersicht

    Kolloquiumsvortrag: 23. Oktober 2018, Samson Groß

    reserviert

    Veröffentlicht am 2018-08-17 09:20:29 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 16. Oktober 2018, Andreas Buck

    Performanceoptimierung von Apache Spark im Bereich Data Analytics bei Audi

    Die Entwicklung neuer Fahrzeugfunktionen im E-/E-Bereich löst seit einiger Zeit einen rasanten Anstieg anfallender Daten aus. Vor allem im Entwicklungsstadium ist es wichtig, die Messungen von Sensoren und Steuergeräten effektiv auswerten zu können. Um bisherige, mittlerweile inpraktikable, Verwaltungsmethoden abzulösen, wird bei Audi an dem Projekt Share42morrow gearbeitet. Share42morrow soll eine zentrale Plattform schaffen, die es ermöglicht, Messdaten fachbereichsübergreifend abzulegen, zu verwalten und auszuwerten. Die Auswertung der Daten geschieht zum großen Teil durch Apache Spark. Dieses Framework erlaubt eine komfortable Entwicklung von hoch parallelen Analysen in interaktiven sowie automatisierten Anwendungen. Die einfache Handhabung birgt allerdings auch ein hohes Optimierungspotential für Konfigurationen, Datenstrukturen und die Anwendungen selbst. Im Rahmen dieser Projektarbeit wird deshalb ein umfassendes Bild der Möglichkeiten zur Optimierung von Clusteranwendungen unter Apache Spark gezeichnet. Besondere Rücksicht wird dabei auf die lokalen Gegebenheiten und Restriktionen genommen. Zudem werden drei Umsetzungen vorgestellt, durch die die Performance von Analysen großer Datenmengen erheblich gesteigert wird. Um Daten in erster Linie ressourcenschonend auszuwerten, werden diese oder ähnliche Maßnahmen wärmstens empfohlen.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

    Veröffentlicht am 2018-08-17 09:16:31 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag 4. September 2018, Victor Simon

    reserviert

    Veröffentlicht am 2018-08-02 15:11:39 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 9. Oktober 2018, Anna Dorokhova

    Betrachtungen der Physikalischen Schicht eines Low Power-Funkprotokolls

    Untertitel: Evaluation der Verwendbarkeit von RTLSDR und BladeRF zum Empfang von LoRa, sowie der Reichweite

    Effiziente und wirtschaftliche Kommunikationswege sind für das Internet der Dinge von grundlegender Bedeutung. Für die drahtlose Datenübertragung über mehrere Kilometer konkurrieren verschiedene Technologien, eine vielversprechende davon ist LoRa mit dem Netzwerkprotokoll LoRaWAN. Es eignet sich insbesondere für Anwendungen, bei welchen der Stromverbrauch der IoT-Geräten minimiert werden soll. Für die Erweiterung der Übung zur Lehrveranstaltung Advanced Networking wurden Methoden zum Empfangen, Demodulieren und Dekodieren von LoRa-Nachrichten mit günstiger Hardware evaluiert. Ein Lösungsweg wurde herausgearbeitet und erfolgreich getestet. Eine Evaluation der Reichweite der LoRa-Technologie auf dem Campus der Technischen Fakultät und in dessen Umgebung im Bezug auf ein Gateway im Informatik-Hochhaus rundet die Arbeit ab. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

    Veröffentlicht am 2018-07-25 15:25:38 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 31. Juli 2018, Ramesh Palwai

    Development and Evaluation of Adaptive Methods for Fault Detection in Building Operation

    In order to ensure fault-free and energy-efficient building operation, it is necessary to acquire and analyze relevant time series data, such as system temperatures, control signals or weather data. For a largely automated analysis of these data with regard to suboptimal operating states / errors, different methods can be used. Promising methods are common regression and classification methods, such as linear regression, support vector machines, decision trees, or naive Bayes classifiers. A prerequisite for the functioning of these and similar methods is the existence of a training data set which covers as far as possible (nominal and faulty) system states. Since this requirement is not fulfilled in practice in most cases, one can pass on to adjust the training data set gradually during operation.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

    Veröffentlicht am 2018-07-13 12:46:50 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 25. September 2018, Tabea Drescher

    Durch die Digitalisierung in der Industrie werden immer komplexere Fertigungsanlagen erstellt. Diese Anlagen enthalten zumeist nicht nur Komponenten eines Zulieferers. Um die Kommunikation zwischen den verschiedenen Anlagenteilen und Anbieterprodukten zu gewährleisten, wird eine einheitliche Kommunikationsschnittstelle benötigt. Diese Schnittstelle soll erreichen, dass die Daten unabhängig von dem Hersteller und der genutzten Plattform für alle Komponenten, die auf diese Daten zugreifen wollen, einheitlich dargeboten werden. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wird ein Kommunikationsschnittstellenstandard auf Basis des Open Platform Communication Unified Architecture (OPC UA) Standards für eine Abfüllanlage erstellt. Der Schnittstellenstandard wird anhand von zwei OPC UA Companion Specifications, der EUROMAP 77 und der PackML Spezifikation, erarbeitet. Als Vorlage für die allgemeine Abfüllanlage dient eine Prototypanlage mit einer Abfüllstation, an der die Schnittstelle gemäß dem Standard zum Einsatz kommt. Das Ergebnis ist eine Kommunikationsschnittstelle für Abfüllanlagen, die nicht herstellerspezifisch ist und die Daten für jede Komponente, die als OPC UA Client fungiert, zur Verfügung stellt.

    Veröffentlicht am 2018-07-10 12:10:25 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 14. August 2018, Lukas Senger

    NTP: u-blox Reference Clock Driver

    In dieser Masterarbeit sammeln wir grundlegende Informationen über NTP und GPS Referenzuhren. Wir verwenden dieses Wissen um einen Referenzuhrtreiber für moderne u-blox-Empfänger zu entwickeln, dessen Funktionalität auf gleichem Niveau wie die des existierenden Oncore-Treibers ist. Des weiteren unterstützt der neue Treiber den Timemarkmodus, einen neuartigen Mechanismus zur Synchronisation von Referenzuhren, welcher lokale Interruptlatenz umgeht. Wir zeigen, dass der neue Treiber gute Leistung erbringt und dass der Timemarkmodus als Fortschritt gegenüber von traditionellem PPS-Betrieb gesehen werden kann. Außerdem zeigen wir, dass der Treiber genutzt werden kann um PPS-Latenz zu messen. Als Beispiel wird der Einfluss von CPU-Affinität und CPU-Last auf die PPS-Latenz untersucht.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

    Veröffentlicht am 2018-06-26 13:01:58 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 10. Juli 2018, Martin Zapf

    Steuerung und Vermarktung von Akteuren in Stromverteilnetzen – Verknüpfung von Elektromobilität und Power-to-X-Anwendungen mit einem Smart Grid

    Im Rahmen dieses Projektes sollen wirtschaftlich tragfähige Systemlösungen für die „Grünstromversorgung“ von steuerbaren Verbrauchern, welche integrativ und geschlossen im Energiesystem anwendbar sind und die Möglichkeit neuer Geschäftsmodelle erschließen, entwickelt und weitergehend untersucht werden. Diese erfordern eine system- und marktorientierte Ansteuerung und Regelung von steuerbaren Verbrauchern und/oder Prosumern. Hierfür sind einerseits Kommunikationsschnittstellen als Bindeglied zwischen den steuerbaren Verbrauchern, dem Netz, der Stromerzeugung und dem Strommarkt notwendig, andererseits eine Lokalisierung der Energieanwendung. Durch den flexiblen Einsatz von steuerbaren Verbrauchern soll dabei eine Reduktion des Energieaustauschs zu anderen Netzebenen oder -bereichen sowie eine gezielte und optimierte Nutzung regenerativer Energien in bestehenden Netzstrukturen ermöglicht werden Neben Basisinformationen und der grundlegenden Vorgehensweise sollen ein Vorschlag zur Netzentgeltsystematik und ein gerade in der Patentierung befindliches Steuerungskonzept vorgestellt werden. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

    Veröffentlicht am 2018-06-25 10:22:59 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 10. Juli 2018, Ann-Catrin Müller

    Vorstellung einer Methodik zur Bestimmung des Alterungszustands von 10-kV-Mittelspannungskabeln –  Grundprinzipien und erste Ansätze zur statistischen Datenauswertung

    Seit den 1980er Jahren werden vermehrt kunststoffisolierte Polyethylen-Kabel im deutschen Mittelspannungsnetz installiert. Diese ersetzen zunehmend papierisolierte Massekabel, die gerade in urbanen Regionen noch immer das Rückgrat der elektrischen Energieversorgung bilden. Um die Versorgungssicherheit und Zuverlässigkeit des Netzes mit fortschreitenden Alter der Systeme weiterhin gewährleisten zu können, werden detailliierte Informationen zum Alterungsverhalten und zur Restlebensdauer von im Feldeinsatz befindlichen Systemen benötigt. Diese sollen die zukünftige Basis von zustandsorientierten Instandhaltungs- und Asset-Management-Strategien bilden. Vor diesem Hintergrund wird derzeit ein empirisches Alterungssystem entwickelt, das durch eine künstlich beschleunigte Alterung von aus dem Feld entnommenen Prüflingen, möglichst reproduzierbare Ergebnisse zum Alterungsverhalten und zur zu erwartenden Restlebensdauer der untersuchten Komponenten ermöglichen soll. Neben der Beschreibung der prinzipiellen Funktionsweise des entwickelten Alterungssystems sollen erste Ansätze zur statistischen und datenbankbasierten Auswertung der  gemessenen Diagnosekenngrößen vorgestellt werden. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

    Veröffentlicht am 2018-06-15 09:43:09 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 17. Juli 2018, Roman Stöhr

    Einführung in Distributed Ledger Technologien basierend auf Directed Acyclic Graphs

    Die Arbeit im Rahmen des Forschungspraktikums behandelt Distributed-Ledger-Technologien neuerer Generation und deren Tauglichkeit für den Einsatz im Kontext des Internets-der-Dinge. Zunächst wird hierfür die Funktionsweise klassischer Distributed Ledger basierend auf der Blockchain-Technologie erläutert. Nach einer Darstellung der damit einhergehenden Probleme, dargestellt am Beispiel des Bitcoin-Netzwerkes, werden neuere Alternativen und deren Vorteile erläutert. Diese erweitern allesamt die klassische, lineare Blockchain zu Datenstrukturen, welche auf Directed Acyclic Graphs (DAGs) beruhen. Drei spezifische Umsetzungen dieses neuen Ansatzes (RaiBlocks, Byteball und IOTA) werden vorgestellt und untereinander verglichen. Zum Abschluss wird das Projekt des Praktikums vorgestellt und die Umsetzung besprochen. Dieses hat das Ziel sichere Kommunikation über den Distributed Ledger (IOTA-MAM) auf IoT-Hardware (RuuviTag) zu realisieren und Eigenschaften und Leistungsmerkmale dieser Kombination zu untersuchen.   Ort: Raum 4.137, Martensstr. 3, Erlangen

    Veröffentlicht am 2018-06-15 09:40:15 (Permalink)