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  • Semester: Summer term 2014
  • Vorlesungstyp: Kolloquium
  • Unterrichtssprache: deutsch

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    Kolloquium Übersicht

    Kolloquiumsvortrag: 26. März 2019, Malte Könen

    reserviert Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Zeit: 11:05 Uhr  

    Veröffentlicht am 2019-02-14 11:39:23 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 11. März 2019, Anupama Hegde

     Radio Resource Allocation for Cellular-V2X Communication

    Vehicle-to-vehicle (V2V) communication is a key technology that enables exchange of safety critical information between vehicles and other traffic participants (e.g. pedestrians, cyclists) thereby improving traffic efficiency and road safety. Cellular-V2X was introduced in 3GPP Release 14 as LTE-V and is being further developed in 3GPP release 15 to fulfill the requirements of 5th generation (5G) cellular networks for vehicular applications. With sidelink communication, devices can operate in two modes, i.e., in-coverage and out-of-coverage mode, in standards named sidelink mode 3 and 4, respectively.   The specific use cases related to the availability of network coverage and the corresponding mode of resource allocation will be discussed in today's session. Decomposing the overall mode switching procedure into subsequent phases helps us to understand the different types of latencies incurred at every stage of mode switching. The ongoing research activities with regard to the formulation of mode switching strategies based on certain conditions and constraints will be presented. Addressing of open research questions and discussions about relevant road traffic scenarios in the context of resource allocation will be a good starting point for the subsequent stages of research.   *_Personal Information:_* Anupama Hegde is currently working as a researcher at CARISSMA (Center of Automotive Research on Integrated Safety Systems and Measurement Area), Ingolstadt, Germany. Her current research include (but not limited to) (i) LTE-V2X sidelink broadcast communication using direct interface PC5, (ii) resource allocation strategies for LTE/5G sidelink (iii) Hardware-in-loop (HiL) testing for cellular V2X communication. Prior to joining CARISSMA, Anupama worked as a student research assistant at Institute of Telecommunications (INUE), University of Stuttgart, Prof. Stephan ten Brink, where she carried out her master thesis. During the course of her master studies, she completed a six month internship at Airbus Defense and Space, Ulm.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Uhrzeit: 10:30 Uhr

    Veröffentlicht am 2019-02-13 16:20:55 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 16. April 2019, Anna Dorokhova

    reserviert

    Veröffentlicht am 2019-01-31 12:20:23 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 4. Juni 2019, Martin Polster

    reserviert

    Veröffentlicht am 2019-01-31 12:02:01 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 19. Februar 2019, Hendrik Glameyer

    Entwicklung einer WLAN-Bridge für Hausautomatisierungsgeräte

    Im Hausautomatisierungsbereich werden häufig Funkaktoren aus dem Frequenzbereich 433 und 868MHz verwendet. Diese Arbeit zeigt eine Möglichkeit einen CC1101 Funksender mit dem im Umfeld von Gebäudeautomation und Internet der Dinge vielfach vertretenen Protokoll MQTT als Brücke zwischen einem WLAN Netzwerk und o.g. Funkfrequenzen einzusetzen.

      Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

    Veröffentlicht am 2019-01-14 09:25:19 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 30. April 2019, Viktoria Klemens

    reserviert!

    Veröffentlicht am 2019-01-09 14:44:53 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 26. März 2019, Andreas Buck

    The Practical Application of Differential Privacy in the Automotive Domain

    Das Auswerten von Nutzerdaten birgt erhebliches Potential für die Verbesserung von Produkten und Diensten. Um Nutzer vor schädlicher Verwertung zu schützen, werden deren Daten anonymisiert. Traditionellen Anonymisierungstechniken fehlt es trotz jahrelanger Anwendung an einem konkreten Versprechen an Sicherheit, welches Individuen gegeben werden kann. Differential Privacy (DP) stellt anonymisierenden Algorithmen die mathematische Bedingung, dass Daten einzelner Nutzer nur eingeschränkt Auswirkung auf Ergebnisse haben und kann somit ein Versprechen geben. Obwohl bereits über eine Dekade alt und in der Forschung ein großer Erfolg, sind Anwendungen von DP in der Praxis immer noch rar. Diese Arbeit untersucht die praktische Anwendbarkeit von DP in der Automobilindustrie. Um den Zugang zu DP zu vereinfachen, werden zunächst Kriterien identifiziert, die beim Entwurf eines Anonymisierungskonzeptes eine Rolle spielen. Anhand dieser Kriterien wird ein Schema erarbeitet, welches die Zuordnung von konkreten Anwendungsfällen zu DP Mechanismen vereinfacht. Zur Einbindung von DP in die Datenverarbeitung wird ein leichtgewichtiges Anonymisierungsframework vorgestellt. Es implementiert verschiedene Mechanismen, die Local Differential Privacy (LDP), eine besonders strikte Variante von DP, erfüllen. Das Framework wird in eine aktive Big Data Plattform integriert. Anhand eins beispielhaften Anwendungsfalls werden die Performanz und die Resultate verschiedener LDP Algorithmen auf der Plattform erprobt und evaluiert. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Zeit: 10:15 Uhr

    Veröffentlicht am 2018-12-03 08:47:02 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 15. Januar 2019, Fabian Scheidig

    Einsatz von OPC-UA als Kommunikationsprotokoll in medizinischen Geräten

    OPC UA oder auch IEC 62541 ist ein Standard der Industrie 4.0 für Maschinenbeschreibung und Kommunikation. Maschinen, unabhängig von Herstellern, können somit die Fähigkeiten anderer Maschinen automatisch erkennen und selbstständig interagieren. Über die gleiche Schnittstelle können Service, IT oder Management zugreifen, um den aktuellen Status des Systems auszulesen oder große Datenmengen für Prognosen zu sammeln. Die ehemalige Verbindungsschicht zwischen Maschine und Mensch kann dadurch eingespart werden. Hierdurch, und da der Standard gebührenfrei und ohne Lizenzauflagen genutzt werden kann, können Kosten, Hardware und Entwicklungsaufwand reduziert werden. Heute bestehen medizinische Geräte wie MRT-, CT- oder Röntgengeräte aus vielen ”embedded platforms”. Diese kommunizieren über unterschiedliche Schnittstellen und Protokolle miteinander. Kaufbare Komponenten müssen noch einmal entwickelt, angepasst oder durch ein Gateway integriert werden, um mit diesen Schnittstellen kommunizieren zu können. Dies erfordert zusätzlichen Aufwand, der durch die Nutzung eines weit verbreiteten Standards, wie dem Industrie 4.0 Standard OPC UA, vermieden werden kann. In dieser Thesis wird geprüft, ob OPC UA den Medizin-Normen und notwendigen Timings genügt. Des Weiteren werden vorhandene Implementierungen verglichen. Es wird ein Beispielsystem zur Ansteuerung der Achsen entwickelt. Der Prototyp basiert auf der Patientenliege. Hierbei wird auf Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Achsentypen, Sicherheit, Performance, den aktuellen Stand der Spezifikation und mögliche zukünftige Features eingegangen. Der Stack ”open62541” ist effizient. Es ist eine ausführliche Dokumentation mit Beispielcode vorhanden. Die Namensgebung von Variablen und Funktionen ist schlüssig. Die Community ist freundlich und hilfsbereit. Gefundene medizinischen Normen, so wie geforderten Intervalle können eingehalten werden. Angeschlossene Achsen werden vom Server dynamisch erkannt. Ein Client stellt diese mit einer GUI dem Nutzer zur Verfügung.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Zeit: 10:15 - 11:00 Uhr

    Veröffentlicht am 2018-11-22 13:14:09 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 18. Dezember 2018, Ramesh Palwai

    Development and Evaluation of Adaptive Methods for Fault Detection in Building Operation

    In order to ensure fault-free and energy-efficient building operation, it is necessary to acquire and analyze relevant time series data, such as system temperatures, control signals or weather data. For a largely automated analysis of these data with regard to suboptimal operating states / errors, different methods can be used. Promising methods are common regression and classification methods, such as linear regression, support vector machines, decision trees, or naive Bayes classifiers. A prerequisite for the functioning of these and similar methods is the existence of a training data set which covers as far as possible (nominal and faulty) system states. Since this requirement is not fulfilled in practice in most cases, one can pass on to adjust the training data set gradually during operation. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Zeit: 18. Dezember 2018, 11:00 Uhr

    Veröffentlicht am 2018-11-19 10:29:53 (Permalink)

    Kolloquiumsvortrag: 18. Dezember 2018, Daniel Rosenmüller

    Umsetzung von DIY-Plattformen im Prototypenbau bei Automobilen

    Die Umsetzung von Elektronik im Prototypenbau bei Automobilen steht vor Herausforderungen, neue Technologien schnell, einfach und funktional zu entwickeln, jedoch flexibel zu bleiben um einzelne Module ad-hoc austauschen zu können. DIY-Plattformen, wie die Arduino Produktfamilie oder der Raspberry Pi sind heutzutage gängige Methoden, um Elektronik-Projekte jeglicher Art schnell und günstig zu entwickeln. Da sie ebenfalls in der Internet of Things (IoT) Welt hohe Beliebtheit haben, wächst die Erweiterungsmöglichkeit stetig, um Sensoren und Aktuatoren jeglicher Art damit zu steuern und auch komplexe Logiken zu implementieren. Auch Anbindungen an die Fahrzeugelektronik sind damit umsetzbar, um beispielsweise Bus-Systeme, wie den LIN-Bus, damit anzusteuern. Fahrzeugbezogene Sensoren können somit ebenfalls gelesen werden und Aktuatoren algorithmisch gesteurt werden. Dieser Vortrag zeigt Wege mit vielen Beispielen, wie Problemansätze mit DIY-Plattformen einfach zu entwickeln sind, um einen Überblick zu schaffen, wie mächtig diese Technologien heutzutage sind. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, 91058 Erlangen Zeit: 10:15 Uhr

    Veröffentlicht am 2018-10-22 15:20:25 (Permalink)