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Winter term 2017/2018

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Since sommer semester 2014 (for 2001-2014 see here)

Student Theses
Open, running, and finished

Examination
Registration, dates, and deadlines

 

Winter term 2017/2018

Advanced Networking (AdN)

Details

  • Type of lecture: Vorlesung + Übung
  • Language: English
  • Terms:

Credits

  • 2,5 + 2,5

Additional Information

  • Maximum students: 50
  • www
  • Sign up for the exercise classes until 25.10.2017 15:00 via EST: https://est.informatik.uni-erlangen.de/en/login.html

Dozenten

Grundlagen der Informatik mit praktischen Übungen (Inf_MMD)

Details

  • Type of lecture: Vorlesung + Übung
  • Language: German

Credits

  • 5

Additional Information

  • www
  • Masterstudiengang Multimedia-Didaktik an der FAU, MM-Labor 1.028, Regensburger Str.160, 90478 Nürnberg

Dozenten

Kommunikationssysteme (KS)

Details

  • Type of lecture: Vorlesung + Übung
  • Language: German
  • Terms:

Credits

  • 2,5 + 2,5

Additional Information

Dozenten

Modellierung, Optimierung und Simulation von Energiesystemen (MOSES)

Details

  • Type of lecture: Vorlesung + Übung
  • Language: German
  • Terms:

Credits

  • 2,5 + 2,5

Additional Information

  • Maximum students: 40

Dozenten

Projekt: Kommunikationssysteme (ProjKS)

Details

  • Type of lecture: Praktikum
  • Language: German

Additional Information

Dozenten

Seminar: Blockchain

Details

  • Type of lecture: sem
  • Language: German
  • Terms:
    • Thursday, 14:15 - 15:45, 04.137

Credits

  • 5

Additional Information

Dozenten

Simulation and Modeling 1 (SaM 1)

Details

  • Type of lecture: Vorlesung + Übung
  • Language: English
  • Terms:
    • Friday, 10:15 - 11:45, H16

Credits

  • 2,5 + 2,5

Additional Information

  • Maximum students: 35
  • www

Dozenten

Zukunft der Automobiltechnik (ZAT)

Details

  • Type of lecture: Vorlesung
  • Language: German
  • Terms:
    • Friday, 8:15 - 9:45, H4

Credits

  • 2,5

Additional Information

  • Maximum students: 148
  • www
  • Erster Vorlesungstermin: Freitag, 20. Oktober 2017

Dozenten

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Teaching overview

Kolloquiumsvortrag: 14. November 2017, Marc Ammon

Effektive Experimentplanung und automatisierte Optimierung im Kontext modellgetriebener Simulation

Mit dem am Lehrstuhl für Informatik 7 der Universität Erlangen-Nürnberg entwickelten Framework SimTAny können UML-Modelle in OMNeT++ Simulationen transformiert werden. Das Framework besitzt eine Komponente, welche die Experimentverwaltung für breit angelegte Simulationsstudien vereinfacht. Mit dieser ist es möglich Experimentkonfigurationen vorab statisch zu generieren, diese auszuführen und die Ergebnisse auszuwerten. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema, wie Parameteroptimierungsstudien mittels einer dynamischer Experimentgenerierung umgesetzt werden können. Dazu wurde in dieser Arbeit ein Konzept entwickelt, welches auf Basis von genetischen Algorithmen eine dynamische und automatisierte Optimierung von Experimentkonfigurationen vornimmt. Diese erfolgt anhand von Zielvorgaben, welche der Benutzer für die Simulation vorgibt. Das entwickelte Konzept wurde anschließend für das SimTAny Framework realisiert und in die vorhandene Komponente für Experimentverwaltung integriert.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-10-12 12:55:07 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 19. Dezember 2017, Benedikt Hümmer

Herleitung des Einsatzes regionaler KWK-Anlagen zur Deckung der lokalen thermischen Last und Ableitung der resultierenden elektrischen Must-Run-Leistung

Im Rahmen der Weiterentwicklung eines Simulationsmodells zur Energiesystemanalyse des europäischen Energieversorgungssystems ist im Rahmen dieser Arbeit zunächst ein bestehendes Regionenmodell zur belastbaren Ableitung der regionalen Nachfrage elektrischer sowie thermischer Leistung auf Ebene der Landkreise basierend auf öffentlich verfügbaren Daten zu erweitern. Anschließend soll eine Analyse der bestehenden Nah- und Fernwärmeversorgung in Deutschland und des Einsatz der bestehenden Infrastruktur der Wärmeversorgung erfolgen. Hieraus kann in Verbindung mit einer anlagenscharfen Betrachtung die elektrische Must-Run-Leistung zur Berücksichtigung in der bundesweiten Kraftwerkseinsatzplanung hergeleitet werden. Abschließend soll die Analyse des Reduktionspotenzials der Must-Run-Leistung mittels thermischen Speichern erfolgen.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-10-12 12:49:26 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 16. Januar 2018, Christian Gürtner

Vergleichende Herleitung der Residuallast im deutschen elektrischen Energieversorgungssystem mittels eines Top-Down sowie eines Bottom-Up Ansatzes

Im Rahmen der Weiterentwicklung eines Simulationsmodells zur Energiesystemanalyse des europäischen Energieversorgungssystems ist im Rahmen dieser Arbeit ein Vergleich zweier Möglichkeiten zur Herleitung der elektrischen Residuallast im elektrischen Energieversorgungssystem durchzuführen. Zum einen sind historische Profile (Last, Einspeisung Erneuerbare Energien) für einen Top-Down Ansatz heranzuziehen und diese mit abzuleitenden Kenngrößen auf Modellregionen (z.B. Bundesländer) zu beziehen. Zum anderen sind auf Basis vorhandener und zu ergänzenden Daten zu den Modellregionen mittels eines Bottom-Up Ansatzes regionenscharf korrespondierende Zeitreihen (Last, Einspeisung Erneuerbare Energien) zu ermitteln. Anschließend gilt es, die Ergebnisse beider Ansätze zu vergleichen und zu bewerten. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-10-12 12:47:49 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 28. November 2017, Rebekka Rupp

IT-Sicherheitszonenkonzept für ein Querverbundunternehmen unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen an die Bereiche ÖPNV, Strom- und Wasserversorgung

Ein IT-Sicherheitszonenkonzept hat das Ziel durch Bildung von sicherheitstechnisch getrennter Zonen die IT-Sicherheit innerhalb eines Unternehmens zu erhöhen. So wird verhindert, dass leicht angreifbare Systeme den Zugriff auf das gesamte Unternehmensnetz ermöglichen. Das entwickelte Zonenkonzept beinhaltet Zuordnungskriterien für die verschiedenen Zonen, Kommunikationsregeln an den Zonenübergänge, Verantwortlichkeiten und die wesentlichen Sicherheitsmaßnahmen. Dabei wurden gesetzliche und interne Vorgaben, sowie die Anforderungen der Stakeholder berücksichtigt.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-09-26 10:00:43 (Permalink)

Kolloquiumsvorträge 26. September, Hümmer/Gürtner/Hübler

Zwischenvorträge Masterarbeiten im Projekt KOSiNeK á 15min Vortrag + 5 min Diskussion:   Benedikt Hümmer:

Herleitung des Einsatzes regionaler KWK-Anlagen zur Deckung der lokalen thermischen Last und Ableitung der resultierenden elektrischen Must-Run-Leistung

Im Rahmen der Weiterentwicklung eines Simulationsmodells zur Energiesystemanalyse des europäischen Energieversorgungssystems ist im Rahmen dieser Arbeit zunächst ein bestehendes Regionenmodell zur belastbaren Ableitung der regionalen Nachfrage elektrischer sowie thermischer Leistung auf Ebene der Landkreise basierend auf öffentlich verfügbaren Daten zu erweitern. Anschließend soll eine Analyse der bestehenden Nah- und Fernwärmeversorgung in Deutschland und des Einsatz der bestehenden Infrastruktur der Wärmeversorgung erfolgen. Hieraus kann in Verbindung mit einer anlagenscharfen Betrachtung die elektrische Must-Run-Leistung zur Berücksichtigung in der bundesweiten Kraftwerkseinsatzplanung hergeleitet werden. Abschließend soll die Analyse des Reduktionspotenzials der Must-Run-Leistung mittels thermischen Speichern erfolgen -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Christian Gürtner:

Vergleichende Herleitung der Residuallast im deutschen elektrischen Energieversorgungssystem mittels eines Top-Down sowie eines Bottom-Up Ansatzes

Im Rahmen der Weiterentwicklung eines Simulationsmodells zur Energiesystemanalyse des europäischen Energieversorgungssystems ist im Rahmen dieser Arbeit ein Vergleich zweier Möglichkeiten zur Herleitung der elektrischen Residuallast im elektrischen Energieversorgungssystem durchzuführen. Zum einen sind historische Profile (Last, Einspeisung Erneuerbare Energien) für einen Top-Down Ansatz heranzuziehen und diese mit abzuleitenden Kenngrößen auf Modellregionen (z.B. Bundesländer) zu beziehen. Zum anderen sind auf Basis vorhandener und zu ergänzenden Daten zu den Modellregionen mittels eines Bottom-Up Ansatzes regionenscharf korrespondierende Zeitreihen (Last, Einspeisung Erneuerbare Energien) zu ermitteln. Anschließend gilt es, die Ergebnisse beider Ansätze zu vergleichen und zu bewerten.   -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Jakob Hübler:  

Simulation und Modellierung von Aggregatoren verschiedener Kraft-werkstechnologien im deutschen Energiemarkt unter Einbeziehung zukünftiger Entwicklungsszenarien

Im Rahmen der Weiterentwicklung eines Simulationsmodells zur Energiesystem-analyse des europäischen Energieversorgungssystems ist im Rahmen dieser Arbeit der blockscharfe Kraftwerkseinsatz für Deutschland unter Berücksichtigung von Kraftwerksrestriktionen (z.B. Mindestleistung, Mindestbetriebsdauern, Mindeststillstandzeiten, Teillastwirkungsgrade) mittels der Verwendung eines Optimierers in AnyLogic zu modellieren. Hierzu muss zunächst recherchiert werden, welche Kraftwerkseinsatzmodelle in der Literatur bereits existieren und welche Kosten zu berücksichtigen sind. Weiterführend soll die Abbildung der Aggregatoren einzelner Kraftwerksblöcke sowie entsprechender Börsenmechanismen inklusive der Abbildung von Unsicherheiten über die Verfügbarkeit von Kraftwerksblöcken sowie der Einspeisung aus erneuerbaren Energien erfolgen. Unter Einbeziehung öffentlich akzeptierter zukünftiger Entwicklungsszenarien (z.B. Netzentwicklungsplan) soll weiterhin die Notwendigkeit der Einbindung von großen Speichereinheiten in das Energieversorgungssystem analysiert werden.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-08-18 08:59:29 (Permalink)