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Since sommer semester 2014 (for 2001-2014 see here)

Student Theses
Open, running, and finished

Examination
Registration, dates, and deadlines

 

Summer term 2017

Automotive Systems & Software Engineering (ASSE)

Details

  • Type of lecture: Vorlesung
  • Language: German
  • Terms:

Credits

  • 5

Additional Information

  • Maximum students: 20
  • www

Dozenten

Dienstguete von Kommunikationssystemen (DKS)

Details

  • Type of lecture: Vorlesung + Übung
  • Language: German
  • Terms:

Credits

  • 2,5 + 2,5

Additional Information

Dozenten

Fahrzeugkommunikation (FzK)

Details

  • Type of lecture: Vorlesung + Übung
  • Language: German
  • Terms:

Credits

  • 2,5 + 2,5

Additional Information

Dozenten

Informatik 2 für Nebenfachstudierende - Aufbaumodule (Inf2NF)

Details

  • Type of lecture: Vorlesung + Übung
  • Language: German
  • Terms:
    • Wednesday, 12:15 - 14:30, K1-119

Credits

  • 5 + 2,5

Additional Information

Dozenten

Introduction to Data Structures and Algorithms (DSA)

Details

  • Type of lecture: Vorlesung
  • Language: English
  • Terms:
    • Daily (2017-09-15 - 2017-10-06), 14:00 - 18:00, H4

Credits

  • 5

Dozenten

Rechnerkommunikation (RK)

Details

  • Type of lecture: Vorlesung + Übung
  • Language: German
  • Terms:
    • Thursday, 8:15 - 9:45, H8

Credits

  • 2,5 + 2,5

Additional Information

Dozenten

Simulation and Modeling 2 (SaM 2)

Details

  • Type of lecture: Vorlesung + Übung
  • Language: German
  • Terms:
    • Tuesday, 12:15 - 13:45, KS II

Credits

  • 2,5 + 5

Additional Information

Dozenten

Smart Grids und Elektromobilität

Details

  • Type of lecture: Vorlesung + Übung
  • Language: German
  • Terms:

Credits

  • 2,5 + 2,5

Additional Information

  • Maximum students: 25

Dozenten

Übungen Zukunft der Automobiltechnik (ÜZAT)

Details

  • Type of lecture: Übung
  • Language: German
  • Terms:

Credits

  • 2,5

Additional Information

  • Maximum students: 20

Dozenten

Teaching newsRSS

Teaching overview

Kolloquiumsvortrag: 28. März 2017, Maximilian Palm

Entwurf und Realisierung einer Multi-Agenten-Architektur zur Selbstorganisation des Sensornetzesim Living Lab des E|Home-Centers

  Der Markt für vernetzte Produkte im Smart Home hat hohes Potential. Hersteller aus verschiedensten Branchen versuchen sich dort zu positionieren. Derzeit prägt jedoch eine Vielzahl proprietärer Systeme und Insellösungen das Bild. Mögliche Kunden sind daher verunsichert und der potentielle Mehrwert aus der Kombination verschiedener Geräte und Dienste bleibt oft aus. Eine dezentrale und interoperable Architektur könnte die Produkte verschiedener Hersteller verbinden. Mechanismen zur Selbstorganisation würden zudem die Installation erleichtern und die Ausfallsicherheit erhöhen. Einige Forschergruppen haben bereits Entwürfe für solche Architekturen auf Basis von Multi-Agenten-Systemen veröffentlicht, jedoch gibt es bisher keine zufriedenstellende Lösung. In dieser Arbeit wird auf Basis von erhobenen Anforderungen und existierenden Entwürfen eine neue Architektur entwickelt, implementiert und am Beispiel der Lichtsteuerung getestet. Daran kann vor allem der Aspekt der Selbstorganisation untersucht werden. Als weiteres Ergebnis sind einige Erfahrungen aus dem Entwicklungsprozess dokumentiert, um Ansatzpunkte zur Verbesserung der verfügbaren Methoden zu liefern. Es ist zu erkennen, dass sich die Entwicklung einer eleganten Lösung unter Nutzung der verteilten Intelligenz der Agenten wegen der vielschichtigen Anwendungsszenarien im Smart Home schwieriger gestaltet als in besser strukturierten Gebieten wie etwa dem Straßenverkehr oder dem Energiemarkt. Trotzdem sollten auch zukünftig offene Lösungen im Interesse der Verbraucher weiter verfolgt werden.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-02-28 08:02:00 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 28. März 2017, Christian Meyer

Testmanagement-Anwendung zur zentralisierten Testergebnisverarbeitung

  Die Audi Markenstrategie 2025 wird angetrieben durch neue Megatrends wie die Urbanisierung und Digitalisierung. Neue Wettbewerber und neue Geschäftsfeldererfordern den Einsatz innovativer und moderner Technologien. Durch diese Transformation wird vor allem der Digitalisierung ein hoher Stellenwert zugewiesen, da der Bedarf in der traditionell geprägten Automobilbranche an neuen Tools und Anpassungen der existierenden Prozesse steigt. Neben Software Know-How zur Implementierung neuer Funktionen müssen Prozesse digitalisiert und die zunehmende Komplexität in der Entwicklung und im Test überwunden werden. Eine der größten Herausforderungen und gleichzeitig eines der wichtigsten Ziele ist die Verkürzung der Entwicklungszeit bei konstanten Ressourcen. Eine Vielzahl an Programmen sind in der Entwicklung und im Test im Einsatz. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Integration einer Anwendung für das Testmanagement in die existierende Prozess- und Tool-Landschaft. Eine intensive Anforderungsanalyse dient als Grundlage für die spätere Marktstudie und Evaluierung geeigneter Softwarelösungen. In einem Proof-of-Concept wird anschließend die selektierte Anwendung codeBeamer in einem ersten Praxiseinsatz validiert, prototypische Implementierungen zum automatisierten Datenaustausch entwickelt und die Stärken und Schwächen des Tools aufgezeigt.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-02-20 20:29:43 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 7. Februar 2017: kein Termin möglich!

Published on 2017-01-23 12:50:11 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 31. Januar 2017, Dominic Stellwag

USB-PPS: Messung der Interruptlatenz über USB

Ein PPS (Puls-Per-Second)-Signal ist ein hochpräzises Signal mit einer Frequenz von exakt einem Hertz. Computer-Systeme können dieses Signal aufnehmen und damit ihre eigne Uhr durch dieses externe Zeitsignal disziplinieren. Die Aufnahme erfolgt traditionell über eine serielle, parallele oder GPIO Schnittstelle, moderne Computer besitzen allerdings zunehmend ausschließlich eine USB Schnittstelle. Die einfache Übermittlung des PPS-Signals über USB bringt jedoch für die Genauigkeit des Signals nicht tolerierbare Zeiteffekte (Jitter) mit sich. Im Zuge dieser Arbeit wurde es erreicht, durch die Messung der Signallaufzeit und deren Berücksichtigung bei der Zeitstempelung, die Zeiteffekte zu minimieren und letztlich ein gültiges PPS Signal über die USB Schnittstelle zu generieren. Es wurden dafür ein USB-Device als auch ein USB-Host (Treiber) entwickelt und programmiert. A PPS (Pulse-Per-Second) signal is a high-precision signal with a frequency of exactly one Hertz. Computer systems may accept it as an external signal to discipline their internal clock. The delivery of the signal is traditionally done over the serial, parallel or GPIO interface. At the same time, increasingly modern computer hardware is exclusively equipped with a USB interface. However, the USB communication introduces some intolerable timing effects (jitter) to the original PPS signal. With this research effort, an attempt has been made to measure the transmission delay and have it reflected in the timestamping of PPS events. Eventually, it was possible to generate a viable PPS signal over USB. For this purpose, both a USB device and a USB host (driver) have been developed and programmed.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Zeit: 10:15

Published on 2017-01-16 10:38:42 (Permalink)

SaM1: Java introduction on 10. November

During the supervised computer hours on Thursday 10. November a brief introduction to the Java programming language will be given. This introduction is addressed to the students without any Java programming skills.

Published on 2016-11-03 15:41:14 (Permalink)