Courses before the summer term 2014 are listed at http://www7old.informatik.uni-erlangen.de/Teaching/previous.shtml.

Summer term 2018

Winter term 2017/2018

Summer term 2017

Winter term 2016/2017

Summer term 2016

Winter term 2015/2016

Summer term 2015

Winter term 2014/2015

Summer term 2014

Teaching newsRSS

Teaching overview

Kolloquiumsvortrag: 26. März 2019, Andreas Buck

The Practical Application of Differential Privacy in the Automotive Domain

Das Auswerten von Nutzerdaten birgt erhebliches Potential für die Verbesserung von Produkten und Diensten. Um Nutzer vor schädlicher Verwertung zu schützen, werden deren Daten anonymisiert. Traditionellen Anonymisierungstechniken fehlt es trotz jahrelanger Anwendung an einem konkreten Versprechen an Sicherheit, welches Individuen gegeben werden kann. Differential Privacy (DP) stellt anonymisierenden Algorithmen die mathematische Bedingung, dass Daten einzelner Nutzer nur eingeschränkt Auswirkung auf Ergebnisse haben und kann somit ein Versprechen geben. Obwohl bereits über eine Dekade alt und in der Forschung ein großer Erfolg, sind Anwendungen von DP in der Praxis immer noch rar. Diese Arbeit untersucht die praktische Anwendbarkeit von DP in der Automobilindustrie. Um den Zugang zu DP zu vereinfachen, werden zunächst Kriterien identifiziert, die beim Entwurf eines Anonymisierungskonzeptes eine Rolle spielen. Anhand dieser Kriterien wird ein Schema erarbeitet, welches die Zuordnung von konkreten Anwendungsfällen zu DP Mechanismen vereinfacht. Zur Einbindung von DP in die Datenverarbeitung wird ein leichtgewichtiges Anonymisierungsframework vorgestellt. Es implementiert verschiedene Mechanismen, die Local Differential Privacy (LDP), eine besonders strikte Variante von DP, erfüllen. Das Framework wird in eine aktive Big Data Plattform integriert. Anhand eins beispielhaften Anwendungsfalls werden die Performanz und die Resultate verschiedener LDP Algorithmen auf der Plattform erprobt und evaluiert. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Zeit: 10:15 Uhr

Published on 2018-12-03 08:47:51 (Permalink)

Kollquiumsvortrag: 22. Januar 2019, Florian Korschin

Aufbau eines Demo-Prototyps zur blockchainbasierten Koordinierung einer Energiezelle

Im Rahmen der nachhaltigen Umstellung der deutschen Energieversorung, findet eine zunehmende Dezentralisierung des Energiesystems statt, die Anzahl der Akteure und somit die Komplexität im Energiesystem steigt stark an und die Volatilität der erneuerbaren Energien erfordert neue Flexibilitätsoptionen um auch weiterhin Systemstabilität zu gewährleisten. In diesem Kontext ist es notwendig neue dezentrale Kontrollstrukturen zu designen und entwickeln die den Anforderungen des zukünftigen Energiesystems entsprechen. Als Grundlage für die vorliegende Arbeit dient eine dezentrale blockchainbasierte Appliklation, welche die Systemstabilität eines kleines Dorfes sicherstellt. Das Dorf besteht hierbei aus mehreren Haushalten, welche jeweils als einzelne Energiezelle simuliert werden. Hardwaretechnisch besteht jeder Haushalt bereits aus einem Rasperry Pi, welches in ein mit einem 3D-Drucker erstelltem Haus eingebettet ist. Die bestehende Infrastruktur wird innerhalb dieser Arbeit derart erweitert, dass daraus ein Demonstrator ensteht, mittels welchem eine Interaktion mit dem Haushalt als auch eine Anzeige des aktuellen Zustandes möglich ist. Dazu soll der Zustand der Einspeisung und des Verbrauches auf Displays (auf den Häuserdächern) visualisiert und eine User Interaktion mit dem Modell ermöglicht werden. Die vorliegende Arbeit erläutert zunächst die vorhande Infrastruktur. Daraufhin wird ein Konzept zur Erstellung der GUI und die daraus entstehende Softwarearchitektur dargestellt. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Zeit: 10:15 Uhr

Published on 2018-11-27 13:36:26 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 18. Dezember 2018, Ramesh Palwai

Development and Evaluation of Adaptive Methods for Fault Detection in Building Operation

In order to ensure fault-free and energy-efficient building operation, it is necessary to acquire and analyze relevant time series data, such as system temperatures, control signals or weather data. For a largely automated analysis of these data with regard to suboptimal operating states / errors, different methods can be used. Promising methods are common regression and classification methods, such as linear regression, support vector machines, decision trees, or naive Bayes classifiers. A prerequisite for the functioning of these and similar methods is the existence of a training data set which covers as far as possible (nominal and faulty) system states. Since this requirement is not fulfilled in practice in most cases, one can pass on to adjust the training data set gradually during operation. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Zeit: 18. Dezember 2018, 11:00 Uhr

Published on 2018-11-26 10:01:31 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 15. Januar 2019, Fabian Scheidig

Einsatz von OPC-UA als Kommunikationsprotokoll in medizinischen Geräten

The standard Open Platform Communication (OPC) Unified Architecture (UA), also known as IEC 62541, defines machine description and communication for the ”industry 4.0”. With this standard machines, independent of the manufacturer, can detect the abilities of other devices and interact self-sufficient. Service, IT and management can interact through the same interface for reading the status or getting large amounts of data for statistics or prognosis. The previously needed layer for translation between machines and humans can be spared. Because of that and because the specification is free of charge, hardware and development costs decrease. Today medical systems like magnetic resonance tomography (MRT), computer tomography (CT) or X-ray devices consist of many embedded devices. These communicate through different interfaces with each other. Until now there does no established communication standard exist. Already existing components have to be developed new or customized that the communication interfaces fit to the system. OPC UA can fix this problem. With usage of this standard, components of the industry can be integrated, without changes, into medical devices. This thesis examines, whether OPC UA can pass medical-norms and given real time criteria. Further, a prototype, for controlling axes, will be developed. It is based on a patient table and used for comparison to existing implementations. This prototype shall be configurable, so it can be used for other parts of the X-ray device too. By developing this software, aspects like security, performance, status of the specification-development and possible features will be highlighted. The stack ”open62541” has proven to be fast at low source-consumption and being developer friendly. Norms for medical devices can be passed and given time requirements are kept. The server recognizes connected axes and configures itself dynamically to its environment. A user can interact with those axes through a client, which provides a GUI. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Zeit: 10:15 Uhr

Published on 2018-11-22 13:14:37 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 18. Dezember 2018, Daniel Rosenmüller

Umsetzung von DIY-Plattformen im Prototypenbau bei Automobilen

Die Umsetzung von Elektronik im Prototypenbau bei Automobilen steht vor Herausforderungen, neue Technologien schnell, einfach und funktional zu entwickeln, jedoch flexibel zu bleiben um einzelne Module ad-hoc austauschen zu können. DIY-Plattformen, wie die Arduino Produktfamilie oder der Raspberry Pi sind heutzutage gängige Methoden, um Elektronik-Projekte jeglicher Art schnell und günstig zu entwickeln. Da sie ebenfalls in der Internet of Things (IoT) Welt hohe Beliebtheit haben, wächst die Erweiterungsmöglichkeit stetig, um Sensoren und Aktuatoren jeglicher Art damit zu steuern und auch komplexe Logiken zu implementieren. Auch Anbindungen an die Fahrzeugelektronik sind damit umsetzbar, um beispielsweise Bus-Systeme, wie den LIN-Bus, damit anzusteuern. Fahrzeugbezogene Sensoren können somit ebenfalls gelesen werden und Aktuatoren algorithmisch gesteurt werden. Dieser Vortrag zeigt Wege mit vielen Beispielen, wie Problemansätze mit DIY-Plattformen einfach zu entwickeln sind, um einen Überblick zu schaffen, wie mächtig diese Technologien heutzutage sind. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, 91058 Erlangen Zeit: 10:15 Uhr

Published on 2018-10-22 15:22:25 (Permalink)