Decentralized organization of future energy systems based on the combination of blockchains and the cellular concept


The goal of the project is to develop an energy IT system in a decentralized and locally autonomous manner, which is able to integrate a scalable number of actors. By means of decentralization of system responsibility a stable energy system shall be empowered based on renewable energies and storages.
The solution approach is based on the combination of blockchain technology and the cellular concept. The smart IT infrastructure can be used to stabilize the electricity system on all levels e.g. by variable prices. Furthermore, virtual inertia, which can replace the decreasing number of rotating masses in the system, can be generated and congestion management can be automated by fostering a local balance between demand and supply.

  • Keywords: blockchain, energy IT system,
  • Project Period: 2018-01-01 - 2020-12-31

Project Members

Sponsored by

Involved institutions

  • Lehrstuhl für Informatik 7 (Rechnernetze und Kommunikationssysteme)
  1. Jonas Schlund, Lorenz Ammon and Reinhard German, "ETHome: Open-source Blockchain Based Energy Community Controller," Proceedings of the Ninth International Conference on Future Energy Systems, New York, NY, USA, Karlsruhe, Germany, pp. 319-323, 2018  
  2. Jonas Schlund, "Blockchain-based orchestration of distributed assets in electrical power systems," in Energy Informatics vol. 1 (1), 2018  
  3. Jonas Schlund, Noah Pflugradt, David Steber, Urs Muntwyler and Reinhard German, "Benefits of Virtual Community Energy Storages compared to Individual Batteries based on Behaviour Based Synthetic Load Profiles," 2018 IEEE PES Innovative Smart Grid Technologies Conference Europe (ISGT-Europe), pp. 1-6, 2018  

News

overview

Kolloquiumsvortrag 26. März 2019, Andreas Buck

The Practical Application of Differential Privacy in the Automotive Domain

Das Auswerten von Nutzerdaten birgt erhebliches Potential für die Verbesserung von Produkten und Diensten. Um Nutzer vor schädlicher Verwertung zu schützen, werden deren Daten anonymisiert. Traditionellen Anonymisierungstechniken fehlt es trotz jahrelanger Anwendung an einem konkreten Versprechen an Sicherheit, welches Individuen gegeben werden kann. Differential Privacy (DP) stellt anonymisierenden Algorithmen die mathematische Bedingung, dass Daten einzelner Nutzer nur eingeschränkt Auswirkung auf Ergebnisse haben und kann somit ein Versprechen geben. Obwohl bereits über eine Dekade alt und in der Forschung ein großer Erfolg, sind Anwendungen von DP in der Praxis immer noch rar. Diese Arbeit untersucht die praktische Anwendbarkeit von DP in der Automobilindustrie. Um den Zugang zu DP zu vereinfachen, werden zunächst Kriterien identifiziert, die beim Entwurf eines Anonymisierungskonzeptes eine Rolle spielen. Anhand dieser Kriterien wird ein Schema erarbeitet, welches die Zuordnung von konkreten Anwendungsfällen zu DP Mechanismen vereinfacht. Zur Einbindung von DP in die Datenverarbeitung wird ein leichtgewichtiges Anonymisierungsframework vorgestellt. Es implementiert verschiedene Mechanismen, die Local Differential Privacy (LDP), eine besonders strikte Variante von DP, erfüllen. Das Framework wird in eine aktive Big Data Plattform integriert. Anhand eins beispielhaften Anwendungsfalls werden die Performanz und die Resultate verschiedener LDP Algorithmen auf der Plattform erprobt und evaluiert. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Zeit: 10:15 Uhr

Published on 2019-03-20 10:32:55 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag 9. April 2019, Daniel Hohner

Analyse der Möglichkeiten und Grenzen von Smart Contracts mit Hilfe einer Implementierung in Solidity

Technologien, die auf Blockchain aufbauen, besitzen ein großes Potential andere Arbeitsbereiche zu automatisieren, zu dezentralisieren und sicherer und transparenter zu machen. Es gibt jedoch schon einige Negativbeispiele, die aufzeigen, wie eine Umsetzung eines Konzepts im Bereich Blockchain gescheitert ist. Zur Vermeidung von grundsätzlichen Fehlern soll ein Verständnis für die Grundlagen von Blockchain und Smart Contracts geschaffen werden. Weiterhin sollen allgemeine Muster erarbeitet werden, welche zur Fehlervermeidung eingesetzt werden können. Die Anwendung der Muster soll mittels der Implementierung eines praktischen Beispiels verdeutlicht werden. Im Anschluss soll ein Ausblick auf die Weiterentwicklungen gegeben werden, welche hauptächlich die Leistung der Blockchain steigern könnten. Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Zeit: 10:15 Uhr

Published on 2019-03-07 10:11:48 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 28. Mai 2019, Martin Spitzer

reserviert

Published on 2019-02-26 14:57:38 (Permalink)

Connected Mobility @ ZOLLHOF

Im Rahmen der Lehrveranstaltung Vernetzte Mobilität und autonomes Fahren haben die Studenten am 24.01.2019 an einem Workshop am Zollhof in Nürnberg teilgenommen. Nach einer regulären Vorlesung in den Räumlichkeiten mit Gründeratmosphäre konnten die Studenten in vier Gruppen eigene Ideen im Bereich der vernetzten Mobilität ausarbeiten. Dabei waren nicht nur technische Möglichkeiten relevant, sondern auch unternehmerische und interdisziplinäre Aspekte. In drei Themenbereichen (sicherheitskritische Anwendungen, Infotainment und routenbasierte Dienste) haben die Teilnehmer mit sehr viel Motivation interessante Ideen entwickeln können und lernten das Vorgehen nach dem Lean Canvas kennen. Ein aktuelles Startup aus dem Mobilitätsbereich (Thema: kostengünstige Parksensoren) hat die eigene Geschichte erzählt und aufgezeigt wie man aus dem studentischen Umfeld erfolgreich eine Idee zum Produkt entwickeln kann. Alle Teilnehmer hatten sehr viel Spass und haben angeregt für zukünftige Teilnehmer der Lehrveranstaltung das Format zu wiederholen.

Published on 2019-02-18 14:46:56 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 26. März 2019, Malte Könen

Analyse sowie simulative Abbildung der elektrischen Einspeisung von Laufwasser- und Speicherkraftwerken in Deutschland

Im Zuge der Energiewende soll die Energieversorgung in Deutschland umgestellt und der Einsatz erneuerbarer Energieressourcen zur Stromproduktion ausgebaut werden. Durch die Verwendung eines Simulationsmodells können unterschiedliche Ausbauszenarien detailliert analysiert und bewertet werden. Allerdings hängt die Genauigkeit der Ergebnisse stark von dem verwendeten Simulationsmodell ab. Deshalb wird im Rahmen dieser Arbeit ein Modell zur Simulation der Stromproduktion durch Wasserkraftwerke in Deutschland entwickelt, welches auf die individuelle Charakteristik jedes einzelnen Bundeslandes, unter Berücksichtigung aktueller meteorologischer Ereignisse, eingeht und eine genaue Modellierung der Stromproduktion ausWasserkraft ermöglicht. Außerdem erfolgt die Prüfung verschiedener Modell-Eingangsdaten. Zu diesem Zweck werden Abflusskurven, monatlich gemittelte Niederschlagswerte und saisonale Kurven miteinander verglichen. Zusammenfassend zeigen die Untersuchungen, dass von der Verwendung von Abflusswerten als Eingangsdaten des Modells abgesehen werden sollte, weil die Datenlage deutschlandweit unzureichend ist. Die Nutzung von Niederschlagsdaten ist eine realisierbare Alternative. In Bundesländern, in denen kein Zusammenhang zwischen Niederschlags-, Abfluss- und Realdaten besteht, kann eine die Saisonalitäten des Landes beschreibende Kurve als Eingangsparameter des Modells verwendet werden. Durch die Verwendung der verschiedenen Eingangsdaten können für alle Bundesländer Deutschlands zufriedenstellende Simulationsergebnisse erzielt werden. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Zeit: 11:05 Uhr

Published on 2019-02-14 11:40:04 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 16. April 2019, Anna Dorokhova

reserviert

Published on 2019-01-31 12:21:26 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 4. Juni 2019, Martin Polster

reserviert

Published on 2019-01-31 12:04:49 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 19. Februar 2019, Hendrik Glameyer

Entwicklung einer WLAN-Bridge für Hausautomatisierungsgeräte

Im Hausautomatisierungsbereich werden häufig Funkaktoren aus dem Frequenzbereich 433 und 868MHz verwendet. Diese Arbeit zeigt eine Möglichkeit einen CC1101 Funksender mit dem im Umfeld von Gebäudeautomation und Internet der Dinge vielfach vertretenen Protokoll MQTT als Brücke zwischen einem WLAN Netzwerk und o.g. Funkfrequenzen einzusetzen.

Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2019-01-14 09:26:06 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 30. April 2019, Viktoria Klemens

reserviert!

Published on 2019-01-09 14:45:35 (Permalink)

19. Februar 2019 kein Kolloquiumstermin möglich!

Published on 2019-01-08 11:02:27 (Permalink)

Three contributions at the WSC 2018

At the recent Winter Simulation Conference 2018 in Gothenburg (Schweden) CS7 published three contributions. Dr. Anatoli Djanatliev was a part of the track-coordination and program committee and presented a panel paper focusing on hybrid simulation. Dr. Peter Bazan published a paper about a mobility system model, and Dr. David Steber was talking about energy simulation and optimization. The Winter Simulation Conference is one of the largest forum for simulation and modeling. Since about 50 years this event brings researchers and industrial players together. The most important supporters are: ACM/SIGSIM, IISE (Institute of Industrial and Systems Engineers), INFORMS-SIM and SCS (Society for Modeling and Simulation International), ASIM (Arbeitsgemeinschaft Simulation), IEEE.

Published on 2019-01-07 10:28:58 (Permalink)

Siemens Master Prizes for our Research Assistants

Our research assistants and PhD students Anna Arestova, Wojciech Baron and Alexander Brummer (already in July 2018) have received the Siemens Master Prize as part of the graduation ceremony of the Faculty of Engineering. The prize is awarded to excellent Bachelor and Master graduates in the degree program of information and communication technology (ICT).

Published on 2018-12-20 16:06:36 (Permalink)

Paper Presentation at IEEE VNC 2018

Alexander Brummer presented the results of his paper "Measurement-Based Evaluation of Environmental Diffraction Modeling for 3D Vehicle-to-X Simulation" at this year's IEEE Vehicular Networking Conference (VNC) in Taipei, Taiwan. The conference (this time in its 10th edition) is one of the main scientific events in the field of V2X communications.

Published on 2018-12-20 15:58:30 (Permalink)

Simulation-based evaluation of Quality of Service for 5G network mobility

The networking of vehicles with other road users or the infrastructure (Vehicle-to-Everything (V2X)) is one of the key technologies for autonomous driving and smart cities. The next generation of mobile communications (5G), which is going to be launched in 2020, takes into account use cases and criteria for V2X communication from the very beginning and is a key technology for autonomous driving. Foreseen autonomous driving functions need to be able to execute safety-critical applications and infotainment applications simultaneously. In the context of competition for network resources, a 5G network needs to consider these specific Quality of Service requirements and prefer safety applications at any time. The virtualization of mobile radio components (especially the core network) via network slicing is supposed to play a decisive role for the fulfillment of these QoS parameters in 5G. For the evaluation of various driving functions in the 5G context, BMW is cooperating with the Chair of Computer Networks and Communication Systems of the Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) to set up a 5G V2X simulation environment during the upcoming year. The aim is to evaluate the performance as well as the limits of a 5G network with respect to V2X use cases in different realistic traffic scenarios and to investigate them in detail.

Published on 2018-12-19 14:52:22 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 26. März 2019, Andreas Buck

The Practical Application of Differential Privacy in the Automotive Domain

Das Auswerten von Nutzerdaten birgt erhebliches Potential für die Verbesserung von Produkten und Diensten. Um Nutzer vor schädlicher Verwertung zu schützen, werden deren Daten anonymisiert. Traditionellen Anonymisierungstechniken fehlt es trotz jahrelanger Anwendung an einem konkreten Versprechen an Sicherheit, welches Individuen gegeben werden kann. Differential Privacy (DP) stellt anonymisierenden Algorithmen die mathematische Bedingung, dass Daten einzelner Nutzer nur eingeschränkt Auswirkung auf Ergebnisse haben und kann somit ein Versprechen geben. Obwohl bereits über eine Dekade alt und in der Forschung ein großer Erfolg, sind Anwendungen von DP in der Praxis immer noch rar. Diese Arbeit untersucht die praktische Anwendbarkeit von DP in der Automobilindustrie. Um den Zugang zu DP zu vereinfachen, werden zunächst Kriterien identifiziert, die beim Entwurf eines Anonymisierungskonzeptes eine Rolle spielen. Anhand dieser Kriterien wird ein Schema erarbeitet, welches die Zuordnung von konkreten Anwendungsfällen zu DP Mechanismen vereinfacht. Zur Einbindung von DP in die Datenverarbeitung wird ein leichtgewichtiges Anonymisierungsframework vorgestellt. Es implementiert verschiedene Mechanismen, die Local Differential Privacy (LDP), eine besonders strikte Variante von DP, erfüllen. Das Framework wird in eine aktive Big Data Plattform integriert. Anhand eins beispielhaften Anwendungsfalls werden die Performanz und die Resultate verschiedener LDP Algorithmen auf der Plattform erprobt und evaluiert. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Zeit: 10:15 Uhr

Published on 2018-12-03 08:47:51 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 18. Dezember 2018, Ramesh Palwai

Development and Evaluation of Adaptive Methods for Fault Detection in Building Operation

In order to ensure fault-free and energy-efficient building operation, it is necessary to acquire and analyze relevant time series data, such as system temperatures, control signals or weather data. For a largely automated analysis of these data with regard to suboptimal operating states / errors, different methods can be used. Promising methods are common regression and classification methods, such as linear regression, support vector machines, decision trees, or naive Bayes classifiers. A prerequisite for the functioning of these and similar methods is the existence of a training data set which covers as far as possible (nominal and faulty) system states. Since this requirement is not fulfilled in practice in most cases, one can pass on to adjust the training data set gradually during operation. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Zeit: 18. Dezember 2018, 11:00 Uhr

Published on 2018-11-26 10:01:31 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 15. Januar 2019, Fabian Scheidig

Einsatz von OPC-UA als Kommunikationsprotokoll in medizinischen Geräten

The standard Open Platform Communication (OPC) Unified Architecture (UA), also known as IEC 62541, defines machine description and communication for the ”industry 4.0”. With this standard machines, independent of the manufacturer, can detect the abilities of other devices and interact self-sufficient. Service, IT and management can interact through the same interface for reading the status or getting large amounts of data for statistics or prognosis. The previously needed layer for translation between machines and humans can be spared. Because of that and because the specification is free of charge, hardware and development costs decrease. Today medical systems like magnetic resonance tomography (MRT), computer tomography (CT) or X-ray devices consist of many embedded devices. These communicate through different interfaces with each other. Until now there does no established communication standard exist. Already existing components have to be developed new or customized that the communication interfaces fit to the system. OPC UA can fix this problem. With usage of this standard, components of the industry can be integrated, without changes, into medical devices. This thesis examines, whether OPC UA can pass medical-norms and given real time criteria. Further, a prototype, for controlling axes, will be developed. It is based on a patient table and used for comparison to existing implementations. This prototype shall be configurable, so it can be used for other parts of the X-ray device too. By developing this software, aspects like security, performance, status of the specification-development and possible features will be highlighted. The stack ”open62541” has proven to be fast at low source-consumption and being developer friendly. Norms for medical devices can be passed and given time requirements are kept. The server recognizes connected axes and configures itself dynamically to its environment. A user can interact with those axes through a client, which provides a GUI. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Zeit: 10:15 Uhr

Published on 2018-11-22 13:14:37 (Permalink)

Three finished PhDs in two weeks!

Congratulations to our external PhD candidate Christina Stadler and our research assistants Vitali Schneider and David Steber: All three successfully defended their dissertations in the past two weeks! Their dissertations are titled:

  • Christina Stadler: Ein effizientes Metamodell des Car2Car Kommunikationsaufkommens abhängig von der Umgebungstopologie
  • Vitali Schneider: Stadardbasiertes Framework für die Testgetriebene Agile Simulation
  • David Steber: Integration of Decentralized Battery Energy Storage Systems into the German Electrical Power System
After publishing the dissertations, they are consequently awarded a "Dr.-Ing." degree from the Faculty of Engineering of FAU.

Published on 2018-11-14 13:16:19 (Permalink)

Lecture at the Collegium Alexandrinum: Blockchain 2.0 and applications in decentralized energy supply

Staff member Jonas Schlund gave a lecture at the Collegium Alexandrinum on Blockchain 2.0 and applications in decentralized energy supply. The Collegium Alexandrinum informs the public inside and outside the university through events with reports from research and teaching at the Friedrich-Alexander-University Erlangen - Nuremberg. All lectures of the lecture block New IT Technologies are freely available in the video portal of the FAU.

Published on 2018-11-10 15:23:15 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 18. Dezember 2018, Daniel Rosenmüller

Umsetzung von DIY-Plattformen im Prototypenbau bei Automobilen

Die Umsetzung von Elektronik im Prototypenbau bei Automobilen steht vor Herausforderungen, neue Technologien schnell, einfach und funktional zu entwickeln, jedoch flexibel zu bleiben um einzelne Module ad-hoc austauschen zu können. DIY-Plattformen, wie die Arduino Produktfamilie oder der Raspberry Pi sind heutzutage gängige Methoden, um Elektronik-Projekte jeglicher Art schnell und günstig zu entwickeln. Da sie ebenfalls in der Internet of Things (IoT) Welt hohe Beliebtheit haben, wächst die Erweiterungsmöglichkeit stetig, um Sensoren und Aktuatoren jeglicher Art damit zu steuern und auch komplexe Logiken zu implementieren. Auch Anbindungen an die Fahrzeugelektronik sind damit umsetzbar, um beispielsweise Bus-Systeme, wie den LIN-Bus, damit anzusteuern. Fahrzeugbezogene Sensoren können somit ebenfalls gelesen werden und Aktuatoren algorithmisch gesteurt werden. Dieser Vortrag zeigt Wege mit vielen Beispielen, wie Problemansätze mit DIY-Plattformen einfach zu entwickeln sind, um einen Überblick zu schaffen, wie mächtig diese Technologien heutzutage sind. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, 91058 Erlangen Zeit: 10:15 Uhr

Published on 2018-10-22 15:22:25 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 4. Dezember 2018, Bernhard Schlott

Modellierung eines Wärmepumpen-ORC-Wärmespeichersystems für Haushalte

Der Erfolg der deutschen Energiewende hängt im wesentlichen von der effektiven Nutzung erneuerbarer Energiequellen ab. Aufgrund ihrer fluktuierenden Einspeisung ist ein grundlegender Schritt, Speichersysteme in systemrelevanter Größenordnung zu etablieren. Im Rahmen des Projektes „Speicher“ des Energiecampus Nürnberg wird die (Weiter)Entwicklung von potenziellen Speichersystemen fokussiert. Im Verlauf der Masterarbeit wurde ein Simulationsmodell eines Speichersystems entwickelt, welches auf einem Zusammenspiel von Wärmepumpe, Wärmespeicher und Organic-Rankine-Cycle basiert. Das System wird mittels einfacher thermischer Energieflüsse in AnyLogic dargestellt. Für eine bessere Nachbildung des Wärmespeichers, ist sowohl die Schichtung verschiedener Wasserzonen als auch die Wärmeverluste über die Oberfläche detaillierter modelliert. Das fertige Speichersystem wurde anschließend in einem Häuserverbund mit typischen Wärme- und Strombedarfskurven integriert. Mittels verschiedener Testszenarien erfolgt eine Evaluation des Speichersystems im privaten Anwendungsbereich. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Zeit: 10:15 Uhr

Published on 2018-10-17 09:10:44 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 11. Dezember 2018, Franz Egri

Analyse eines MSMQ-Systems zur Entwicklung eines Systemdiagnosetools

Computer-Systeme sollen heutzutage zuverlässig funktionieren und kleinste Störungen müssen sofort erkannt und behoben werden. Vor allem in einem verteilen (Video)System mit vielen heterogenen Komponenten können Fehler auftreten. Praktischerweise erzeugt ein solches System eine enorm hohe Menge an Daten, die jedoch nicht immer leicht zu interpretieren sind. Im Abschlussvortrag der Arbeit wird vorgestellt, wie anhand der Daten ein Nutzerverhalten modelliert werden kann und ob durch eine Analyse dieses ein Systemzustand diagnostizierbar ist. Dazu wird zunächst das System selbst betrachtet und exploriert. Mittels künstlicher Intelligenz wird ein Vorhersagemodell erstellt, dass einen Systemzustand klassifizieren soll. Dabei werden mehrere bekannte Algorithmen des Maschinellen Lernens vorgeschlagen, beschrieben und anhand eines Testsystems evaluiert. Es findet zudem eine Vorstellung einer ersten prototypischen Webanwendung statt, die den entwickelten Prozess visuell darstellt. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Zeit: 10:15 Uhr

Published on 2018-10-15 14:52:49 (Permalink)

Kolloquimsvortrag: 20. November 2018, Wojciech Baron

Konzeption einer Cloud2Device Kommunikation zur Visualisierung von cloudbasierten Daten auf HMI- und SCADA-Systemen

  The feedback of results data originating from cloud-based data analytics applications offers new possibilities for production facilities. Results data can be fed back to the production process at process control level and optimize the underlying process with less human interaction or even automatically. However cloud technology and process control technology are dominated by diverse communication mechanisms and protocols. In cloud systems HTTPS is the protocol of choice. In process control systems the standardized protocol OPC UA is gaining in popularity. This work investigates the current situation of industrial cloud systems and process control systems as well as current research in interconnecting these systems. Different potential solutions to the stated problem are proposed and evaluated. An OPC UA server which acts as a gateway between the two diverse systems is being deployed. Connected analytics applications, process control entities and the variables they want to exchange are mapped to virtual assets and saved in the cloud storage. The address space of the OPC UA server is being synchronized with these virtual assets allowing the exchange of structured data between analytics applications and process control entities and therefore allowing the enrichment of the whole production process. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-10-11 08:37:05 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 27. November 2018, Anna Arestova

Konzept und Umsetzung eines Centralized Network Controllers für Time-Sensitive Networks

With Time-Sensitive Networking (TSN), the IEEE 802.1Q workgroup is expanding the Ethernet standard to determinism and real-time capability for a commo  basis for real-time communication systems via Ethernet. The heterogeneity and incompatibility of existing procedures makes development and extension of real-time communication methods in a common network difficult. Using the time synchronization substandards from IEEE 802.1AS, the time-aware shaper from IEEE 802.1Qbv and the TSN configuration models from IEEE 802.1Qcc, TSN allows to give timing guarantees and bandwidth reservation for critical time-triggered traffic and also bandwidth guarantees for further traffic classes based on a TDMA principle. A central unit, the Centralized Unit Network Controller (CNC), is in charge of the actual TSN configuration in a hybrid and fully centralized TSN configuration model. Since the idea of a CNC has been introduced in the 802.1Qcc standard but not concretized yet, big companies are thinking about a possible concept of a CNC, without disclosing concrete results and implementations. That is why a concept for the CNC in a fully centralized TSN configuration model from IEEE 802.1Qcc with the focus on the scheduling is examined and worked out in this thesis. Related publications will be analyzed to the scheduling mechanism and extended. Additionally, important parameters for the tasks of the CNC and in particular for the scheduling will be identified. In the analysis part, it will be shown how latencies are satisfied and jitter is minimized by the TSN substandards and by the scheduling. Nevertheless, it will be explained which restriction has to be made due to the performance of the scheduling mechanism. Finally, it will be discussed how a TSN configuration can be made more efficient regarding bandwidth utilization. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-10-11 08:34:09 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 6. November 2018, Matthias Seidl

Implementation of Blockchain-Based and Grid-Friendly Local Energy Markets

The goal of this thesis is to create blockchain-based, grid-friendly LEMs, where, in particular, the use of blockchain technologies as information infrastructure is reviewed, along with different approaches to achieve grid-friendly behavior. As a result, decentralized blockchain-based and grid-friendly Local Energy Markets (LEMs) are conceptualized and implemented as prototypes. Moreover, the implementation of markets and their agents is analyzed through different scenarios showing that it is possible to create blockchain based LEMs reacting in 30-second time-slots to current supply and demand. These markets are also able to contribute to the stability of the grid’s voltage and frequency level, as well as, congestion management. The results show that LEMs with a higher local self-sufficiency and the tackling of growing grid operating expenses in more distributed approaches is possible. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-09-26 10:18:39 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 30. Oktober, Felix Teufel

Entwicklung von Modellierungskonzepten zu Alterungsphänomenen diverser elektrochemischer Speichertechnologien

Ob beispielsweise zur Erbringung von Regelleistung, als Heimspeicher zur Eigenverbrauchsoptimierung erneuerbarer Stromerzeugung oder in mobiler Anwendung im Elektrofahrzeug – elektrochemische Speicher sind ein essentieller Bestandteil des Energiesystems der Zukunft. Jedoch stellen in der unternehmerisch konservativ orientierten und lange vorausplanenden Energiebranche Prognostizierbarkeit und Beständigkeit der Anlagen eine Kernvoraussetzung für ein risikoarmes Investment dar, weswegen präzise Modelle zur Simulation des Alterungsverhaltens der eingesetzten Speichertechnologie von besonderem Interesse sind. Ziel der Arbeit ist es, im Rahmen des Projektes „Multi Battery Systems Hybrid and New Storage Simulation Tool", einen differenzierten Überblick über kalendarische und zyklische Degradationsprozesse von Batterien verschiedener Technologien und deren Berücksichtigung in einschlägigen Modellen zu geben. Dazu sollen in einer breit gefächerten Literaturrecherche sowohl die zugrundeliegenden Mechanismen der Alterungs­phänomene unter Berücksichtigung des jeweiligen Einsatzgebietes und der Betriebsmodi beschrieben, als auch deren Umsetzung in bestehenden Batteriemodellen dargelegt werden. Darauf aufbauend sollen Konzepte erarbeitet werden, in welcher Form das Alterungsverhalten in Modelle implementiert werden kann, wie diese parametriert werden können und welche operativen Restriktionen für einen ökonomischen Betrieb der jeweiligen Zelltypen existieren. Betrachtete Batteriechemien sind neben geläufigen Lithium-Ionen und Blei-Technologien, auch Systeme der Post-Lithium Generation, also beispielsweise von Redox-Flow-Batterien oder Thermalbatterien. Abgesehen von eigenständiger und vorhandener lehrstuhlseitiger Literaturrecherche kann dazu auch auf Ergebnisse und Messdaten aus Projekten der Forschungs- und Entwicklungs­abteilung der Siemens AG (Corporate Technology) zurückgegriffen werden.

Published on 2018-09-24 11:58:55 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 23. Oktober 2018, Samson Groß

Entwicklung eines Demonstrators für die automatische Modellgenerierung zu Unterstützung des modellbasierten Konfigurationsmanagements Im Zeitalter von Industrie 4.0 und Digitalisierung stellt die Umsetzung von innovativen Produktideen im Rahmen von dynamischen Kollaborationsnetzwerken die Produktentwicklung vor neue Herausforderungen. Der Schlüssel für eine effektive, effiziente und gleichzeitig auch flexible Zusammenarbeit in derartigen Entwicklungsverbünden ist eine gemeinsame applikationsneutrale Beschreibung der vereinbarten Konfigurationsmanagement-Regeln mit einer standardisierten Beschreibungssprache. Auf diese Weise lässt sich ein durchgängiges Verwaltungsmodell erstellen, auf dessen Basis ein unternehmens- und werkzeugunabhängiges Konfigurationsmanagement realisiert werden kann. Dieser Vortag gibt einen Einblick in die Grundlagen des modellbasierten Konfigurationsmanagements sowie eine Vorführung des ersten Prototypens zur automatischen Erstellung von Verwaltungsmodellen.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-08-17 09:21:28 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 16. Oktober 2018, Andreas Buck

Optimizing Apache Spark for Data Analytics at Audi

New functions and features in the automotive domain result in a rapid increase of generated data. Especially during development it is important to be able to evaluate the measurements of sensors and control units effectively. To supersede outdated administration Audi works on a project called Share42morrow. This project should provide a central plattform for sharing, administrating and analyzing data over many different departments. For data utilization the Apache Spark Framework is used. Apache Spark realizes a simple development model for parallel applications. However it also involves the danger of impractical handling regarding configuration, data deposition and application development. Therefore, this work presents a comprehensive view on possible optimizations for Apache Spark applications. A special focus is on the optimization regarding the given specifications and restrictions of the cluster. In addtion three implementations for enhancing the cluster utilization are depicted. Those or similar steps are highly recommended for improving the performance of the cluster as well as conserving resources.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-08-17 09:17:15 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag 4. September 2018, Victor Simon

reserviert

Published on 2018-08-02 15:12:40 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 9. Oktober 2018, Anna Dorokhova

Betrachtungen der Physikalischen Schicht eines Low Power-Funkprotokolls

Untertitel: Evaluation der Verwendbarkeit von RTLSDR und BladeRF zum Empfang von LoRa, sowie der Reichweite

Effiziente und wirtschaftliche Kommunikationswege sind für das Internet der Dinge von grundlegender Bedeutung. Für die drahtlose Datenübertragung über mehrere Kilometer konkurrieren verschiedene Technologien, eine vielversprechende davon ist LoRa mit dem Netzwerkprotokoll LoRaWAN. Es eignet sich insbesondere für Anwendungen, bei welchen der Stromverbrauch der IoT-Geräten minimiert werden soll. Für die Erweiterung der Übung zur Lehrveranstaltung Advanced Networking wurden Methoden zum Empfangen, Demodulieren und Dekodieren von LoRa-Nachrichten mit günstiger Hardware evaluiert. Ein Lösungsweg wurde herausgearbeitet und erfolgreich getestet. Eine Evaluation der Reichweite der LoRa-Technologie auf dem Campus der Technischen Fakultät und in dessen Umgebung im Bezug auf ein Gateway im Informatik-Hochhaus rundet die Arbeit ab. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-07-25 15:26:43 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 31. Juli 2018, Ramesh Palwai

Development and Evaluation of Adaptive Methods for Fault Detection in Building Operation

In order to ensure fault-free and energy-efficient building operation, it is necessary to acquire and analyze relevant time series data, such as system temperatures, control signals or weather data. For a largely automated analysis of these data with regard to suboptimal operating states / errors, different methods can be used. Promising methods are common regression and classification methods, such as linear regression, support vector machines, decision trees, or naive Bayes classifiers. A prerequisite for the functioning of these and similar methods is the existence of a training data set which covers as far as possible (nominal and faulty) system states. Since this requirement is not fulfilled in practice in most cases, one can pass on to adjust the training data set gradually during operation. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-07-13 12:47:59 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 25. September 2018, Tabea Drescher

Due to industrial digitalization upcoming as well as upgraded, industrial facilities become more and more complex. Mostly these facilities are not equipped by one supplier. To guarantee the communication between the different components and facility parts a unified communication interface is needed. The point of this interface is to present the data supplier and platform independent for all components who need to access them. In this bachelor thesis such a communication standard based on open user communication unified architecture will be created for a filling plant. The standard will be acquired by two OPC UA companion specifications, first the EUROMAP 77 and second the PackML specification. As template for the universal filling plant a prototype plant with a filling station will be used. At this prototype plant the interface generated from the standard will be deployed. The result of the thesis is a communication interface for the filling plant. This interface is supplier and platform independent. All components as OPC UA clients can access the data with the interface.

Published on 2018-07-10 12:11:11 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 14. August 2018, Lukas Senger

NTP: u-blox Reference Clock Driver In dieser Masterarbeit sammeln wir grundlegende Informationen über NTP und GPS Referenzuhren. Wir verwenden dieses Wissen um einen Referenzuhrtreiber für moderne u-blox-Empfänger zu entwickeln, dessen Funktionalität auf gleichem Niveau wie die des existierenden Oncore-Treibers ist. Des weiteren unterstützt der neue Treiber den Timemarkmodus, einen neuartigen Mechanismus zur Synchronisation von Referenzuhren, welcher lokale Interruptlatenz umgeht. Wir zeigen, dass der neue Treiber gute Leistung erbringt und dass der Timemarkmodus als Fortschritt gegenüber von traditionellem PPS-Betrieb gesehen werden kann. Außerdem zeigen wir, dass der Treiber genutzt werden kann um PPS-Latenz zu messen. Als Beispiel wird der Einfluss von CPU-Affinität und CPU-Last auf die PPS-Latenz untersucht.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-06-26 13:02:57 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 10. Juli 2018, Martin Zapf

Steuerung und Vermarktung von Akteuren in Stromverteilnetzen – Verknüpfung von Elektromobilität und Power-to-X-Anwendungen mit einem Smart Grid

Im Rahmen dieses Projektes sollen wirtschaftlich tragfähige Systemlösungen für die „Grünstromversorgung“ von steuerbaren Verbrauchern, welche integrativ und geschlossen im Energiesystem anwendbar sind und die Möglichkeit neuer Geschäftsmodelle erschließen, entwickelt und weitergehend untersucht werden. Diese erfordern eine system- und marktorientierte Ansteuerung und Regelung von steuerbaren Verbrauchern und/oder Prosumern. Hierfür sind einerseits Kommunikationsschnittstellen als Bindeglied zwischen den steuerbaren Verbrauchern, dem Netz, der Stromerzeugung und dem Strommarkt notwendig, andererseits eine Lokalisierung der Energieanwendung. Durch den flexiblen Einsatz von steuerbaren Verbrauchern soll dabei eine Reduktion des Energieaustauschs zu anderen Netzebenen oder -bereichen sowie eine gezielte und optimierte Nutzung regenerativer Energien in bestehenden Netzstrukturen ermöglicht werden Neben Basisinformationen und der grundlegenden Vorgehensweise sollen ein Vorschlag zur Netzentgeltsystematik und ein gerade in der Patentierung befindliches Steuerungskonzept vorgestellt werden.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-06-25 10:22:05 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 10. Juli 2018, Ann-Catrin Müller

Vorstellung einer Methodik zur Bestimmung des Alterungszustands von 10-kV-Mittelspannungskabeln –  Grundprinzipien und erste Ansätze zur statistischen Datenauswertung

Seit den 1980er Jahren werden vermehrt kunststoffisolierte Polyethylen-Kabel im deutschen Mittelspannungsnetz installiert. Diese ersetzen zunehmend papierisolierte Massekabel, die gerade in urbanen Regionen noch immer das Rückgrat der elektrischen Energieversorgung bilden. Um die Versorgungssicherheit und Zuverlässigkeit des Netzes mit fortschreitenden Alter der Systeme weiterhin gewährleisten zu können, werden detailliierte Informationen zum Alterungsverhalten und zur Restlebensdauer von im Feldeinsatz befindlichen Systemen benötigt. Diese sollen die zukünftige Basis von zustandsorientierten Instandhaltungs- und Asset-Management-Strategien bilden. Vor diesem Hintergrund wird derzeit ein empirisches Alterungssystem entwickelt, das durch eine künstlich beschleunigte Alterung von aus dem Feld entnommenen Prüflingen, möglichst reproduzierbare Ergebnisse zum Alterungsverhalten und zur zu erwartenden Restlebensdauer der untersuchten Komponenten ermöglichen soll. Neben der Beschreibung der prinzipiellen Funktionsweise des entwickelten Alterungssystems sollen erste Ansätze zur statistischen und datenbankbasierten Auswertung der  gemessenen Diagnosekenngrößen vorgestellt werden. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-06-25 10:20:25 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 17. Juli 2018, Roman Stöhr

Einführung in Distributed Ledger Technologien basierend auf Directed Acyclic Graphs

Die Arbeit im Rahmen des Forschungspraktikums behandelt Distributed-Ledger-Technologien neuerer Generation und deren Tauglichkeit für den Einsatz im Kontext des Internets-der-Dinge. Zunächst wird hierfür die Funktionsweise klassischer Distributed Ledger basierend auf der Blockchain-Technologie erläutert. Nach einer Darstellung der damit einhergehenden Probleme, dargestellt am Beispiel des Bitcoin-Netzwerkes, werden neuere Alternativen und deren Vorteile erläutert. Diese erweitern allesamt die klassische, lineare Blockchain zu Datenstrukturen, welche auf Directed Acyclic Graphs (DAGs) beruhen. Drei spezifische Umsetzungen dieses neuen Ansatzes (RaiBlocks, Byteball und IOTA) werden vorgestellt und untereinander verglichen. Zum Abschluss wird das Projekt des Praktikums vorgestellt und die Umsetzung besprochen. Dieses hat das Ziel sichere Kommunikation über den Distributed Ledger (IOTA-MAM) auf IoT-Hardware (RuuviTag) zu realisieren und Eigenschaften und Leistungsmerkmale dieser Kombination zu untersuchen. Ort: Raum 4.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-06-15 09:40:53 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 7. August 2018, Ingrid Münch

Erleichterung der Inbetriebnahme und der Überwachung eines drahtlosen Sensornetzes durch eine graphische Anwendung

There exists a wide range of possible applications for using wireless sensor networks in different environments. The s-net® technology, developed by the Fraunhofer Institute for Integrated Circuits IIS, showcases one possible use of such sensor networks, focusing on data acquisition over wide areas, localization and Smart Objects. However, in the current situation the start-up and management of a wireless sensor network is difficult for users without expert knowledge in this field. In order to make the process of configuration and installation more accessible to a common user, which is the purpose of this work, a graphical user interface was implemented. The handling of this tool was kept easy so there is no need for expert knowledge when using it. Additionally, the current topology of the sensor network can be viewed through this interface. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-06-11 14:01:19 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 26. Juni 2018, Felix Heinrich

„Aufbau eines Batteriemanagementsystems auf Basis selbstlernender neuronaler Netze„

„Battery-storage-control based on self learning neural networks “

The composition of the german electricity production is changing significantly. The goal is protect the environment by replacing old climate-damaging power plants with renewable energy sources. The decentralized structure and volatile power feed of renewable energy sources causes an increased need of storage systems and power-flexibility. The integration of large battery-storage-systems can be helpful to balance the energy flow and support a stable operating electric power system. Therefore a battery-storage-system was implemented into an household. Including a photovoltaic system, the household is able to reduce its power-feed of the electric grid as well as to improve power system stability by offering primary control to the grid. The controllable power flows are strongly dependent on time, weather and frequency and are tough to manage with an rule-based control system. Machine Learning with Reinforcement Learning algorithms are offering new interesting opportunities to improve this kind of power flows in such an uncertain environment. The advantage of control systems based on Machine Learning is the independent learning of complex patterns and rules, by just receiving simple rewards. Later on those power flows can be compared and analyzed to data of a similar project called SWARM. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-06-04 09:16:40 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 19. Juni 2018, Andreas Bielz

Konzept und Implementierung eines Ferraris-Zählerzusatzmoduls zur Integration elektromechanischer Stromzähler in digitale Messinfrastrukturen

Insbesondere in Deutschland erfolgt der Rollout digitaler Stromzähler schleppend, während weiterhin der elektromechanische Ferraris-Zähler dominierend verbaut ist. Zur Integration des Ferraris-Zählers in digitale Infrastrukturen wird ein Zusatzmodul bestehend aus dem ESP32 MiniKit und einer Sensorplatine eingesetzt. Die optische Erfassung der Drehscheibe erfolgt ohne Manipulation des Zählers und auf Basis von Infrarotlicht. Anhand der gemessenen Umlaufzeit der Drehscheibe lassen sich der aktuelle Verbrauch und Zählerstand errechnen. Die gewonnenen Daten werden anschließend über verschiedene Kommunikationswege zur Verfügung gestellt. Es zeigt sich, dass das erarbeitete Konzept des Zusatzmoduls und dessen Implementierung im Alltagseinsatz seine Funktion erfüllt. Dabei liefert es eine ausreichende Genauigkeit zur Abtastung der Drehscheibe. Die erreichte Performanz steht mit einer geringen Leistungsaufnahme in einem guten Verhältnis zueinander, weswegen ein Akkubetrieb nicht ausgeschlossen ist. Anhand dieser Ergebnisse ist es möglich den Ferraris-Zähler zu digitalisieren. Außerdem besteht noch Raum für verschiedene Optimierungen, sowie die Integration von weiteren Funktionen. Darüberhinaus kann das Zusatzmodul mit geringfügigen Anpassungen auch an digitalen Stromzählern eingesetzt werden. Ort: Raum 4.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-05-23 13:19:46 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 3. Juli 2018, Sebastian Burkard

Agentenbasierte Day-Ahead Einsatzplanung von virtuellen Kraftwerken auf Grundlage gemischt ganzzahlig linearer Optimierungsmodelle

Die Masterarbeit beschäftigt sich mit der Optimierung von virtuellen Kraftwerken und dabei im Speziellen mit der wirtschaftlich optimalen Kraftwerkseinsatzplanung zur Teilnahme am Day-Ahead Strommarkt. Zur Umsetzung wird das mathematische Lösungsverfahren der Gemischt Ganzzahlig Linearen Programmierung angewendet. Dabei werden zwei Modellvarianten in der Programmiersprache Python entwickelt und umgesetzt. Ein zentrales Modell, welches die Informationen aller Anlagen des virtuellen Kraftwerks zusammenfassend betrachtet und ein dezentrales Modell, bei dem durch drei verschiedene hierarchisch angeordnete Agententypen die Fahrplanerstellung in verteilten Optimierungen erfolgt. Beide Modelle werden getestet und analysiert, indem für unterschiedliche Anlagenparks aufgrund von eingegebenen Preissignalen kostenoptimale Fahrpläne für den Folgetag (24h) erstellt werden. In einem Testabschnitt werden Restriktionen für die Gesamtleistungen jedes virtuellen Kraftwerks gesetzt und beide Optimierungsmodelle auf deren Einhaltung geprüft. Beim dezentralen Modell erfolgt bei einer Restriktionsverletzung deren Behebung mittels einer iterativ umgesetzten Anpassung der Preissignale unter Berücksichtigung der Anlagensensitivitäten. Die Ergebnisse beider Modellansätze werden miteinander verglichen und der dezentrale Ansatz entsprechend validiert. Ort: Raum 4.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-05-18 13:16:31 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 10. Juli reserviert (2 Vorträge), Zapf/Müller

Published on 2018-05-16 10:56:14 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 12. Juni 2018, Fabian Hahn

A Study on the Impact of a Rapidly Growing Fleet of Electric Vehicles on the Electric Power System in Alberta, Canada

  The Canadian province Alberta aims to reduce the emission of greenhouse gases in the electricity generation sector and the transport sector until 2030. One promising solution seems to be the replacement of conventional combustion vehicles by electric vehicles. However, the assessment of the impact of a growing fleet of electric vehicles on the energy system and their CO2 saving potential is very complex, due to the changing framework conditions of the electric power system in Alberta. A Hybrid Power System Model of Alberta and an Electric Mobility Model are developed to investigate the impact of electric vehicles until the year 2031. The energy system model is based on an existing simulation framework and the Electric Mobility Model uses the characteristic behavior of single electric vehicles to derive their electricity demand.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-05-16 09:11:48 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 5. Juni 2018, Matthias Hofstätter

Bewegungserkennung mithilfe des H.264-Standards

Eine Bewegungserkennung ist oft mit sehr viel Rechenaufwand verbunden. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es daher, eine Software zu entwickeln, die in der Lage ist, ressourcenschonend Bewegungen in einem Video zu erkennen. Dazu werden bereits berechnete Daten aus einem im H.264 kodierten Stream herangezogen. Im Rahmen dieses Projekts wird auch die Arbeitsweise des H.264-Standards einer Analyse unterzogen, um so jene Eigenschaften zu identifizieren, die für eine Bewegungserkennung relevant sind. Nach der Implementierung wird die Funktionsweise des entwickelten Programms auf einem Minicomputer veranschaulicht. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-05-09 14:11:04 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 22. Mai 2018, Cristian Mogildea

Evaluation of the QUIC transport layer network protocol

Without any doubt, the Transmission Control Protocol (TCP) is one of nowadays most important and widely used internet protocols. The original RFC 793 dates back to the year 1981, and a lot of enhancements have been released since then. Besides TCP, new transport layer protocols are developed from the scratch. One of these new transport layer protocols is Quick UDP Internet Connections (QUIC), initially introduced by Google and currently an Internet Draft at the IETF. QUIC is a reliable transport layer protocol and designed to provide fast connection establishment, congestion control, security, and mobility mechanisms. In this work, the basic functionality of QUIC shall be reviewed and compared to TCP. In a testbed, QUIC shall be deployed and experiments with different communication channels (i.e. different data rates, delays, packet errors) shall be evaluated. Satellite links, which are subject to large delays, are especially interesting in this context. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-05-04 11:29:28 (Permalink)

Successful MMB 2018 in Erlangen

The 19th International GI/ITG Conference on “Measurement, Modelling and Evaluation of Computing Systems", organized by GI/ITG Technical Committee on "Measurement, Modelling and Evaluation of Computing Systems (MMB)" and the chair Computer Science 7 (Prof. R. German) was held from February 28th to February 28th, 2018 in Erlangen. Besides the regular scientific contributions, the program included three tutorials, two workshops, and invited scientific and industrial talks. With over 80 participants, the MMB 2018 in Erlangen is featured to be highly successful by the MMB spokesperson. Further information: https://www.mmb2018.de/

Published on 2018-05-02 14:28:50 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 29. Mai 2018, Marco Biagi

 Introduction to Rare Event Simulation

In many practical problems, system models are too complicated to be analyzed through analytical or numerical techniques. In these cases simulation is the only available option. When dealing with rare events (events that occurs with very low probability), standard simulation techniques are not effective and specific techniques need to be developed. In this speech the general idea behind most common rare event simulation techniques is introduced, providing basic knowledge of the topic. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen    

Published on 2018-04-27 09:39:08 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 22. Mai 2018, Daniel Zeitler

Network Access Redundancy and Load Balancing with LISP

Nowadays many scenarios require high-available internet access, for example medical and infrastructural applications. To avoid a single point of failure when using network access from only one provider, the combination of heterogeneous communication systems (e.g. terrestrial and satellite communication) is favorable. Regarding practical realization, the Locator/ID Separation Protocol (LISP, RFC 6830) can be used for such purposes. LISP is a versatile map-and-encapsulate protocol which is useful for traffic engineering, multihoming and mobility. In this work, LISP shall be reviewed and deployed in a testbed in order to demonstrate its capabilities for handling link failures. LISP also provides possibilities for load balancing, which shall be evaluated in a second step. Especially the question how frequently the mapping system can be updated is of interest. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-04-24 08:21:48 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 15. Mai 2018, Fabio Giorgi (Siemens)

"Healthineers Ecosystem Continuous Delivery Transformation"

Im Vortrag wird es über die Etablierung eines Ecosystes für die Softwareentwicklung nach den Prinzipien von Continuous Delivery (CD)* gehen. Dabei wird die Migration vom klassischen Wasserfall-Entwicklungsmodell auf die agile CD-basierte Softwareentwicklungskultur (welche bereits bei Google, Amazon, Neftlix, und jetzt auch bei Siemens gelebt wird) vorgestellt. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-04-18 09:02:19 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 26. Juni 2018, Felix Heinrich

RESERVIERT!   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-04-12 11:17:57 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 3. April 2018, Ronny Steinert

Modellierung von bidirektionalen Ladestationen für die Elektromobilität im virtuellen Kraftwerksverbund

Das wachsende Umwelt- und Klimabewusstsein von Bevölkerung und Regierungen weltweit haben in den vergangenen 20 Jahren zu einem erheblichen Ausbau erneuerbarer Energiequellen geführt. Viele Gründe sprechen dafür, dass Elektromobilität zukünftig eine entscheidende Rolle für die weitere Reduktion von Treibhausgasemissionen sowie der effektiveren Nutzung von Primärenergie spielen wird. In dieser Arbeit wird ein Modell zur Simulation von last- und einspeisesteuerungsfähigen Ladestationen für Elektrofahrzeuge vorgestellt. Es werden Strategien zur intelligenten Verknüpfung von mobilen Energiespeichern mit Prosumage Haushalten (Verbraucher mit PV Anlage und stationären Batteriespeicher) untersucht und Potentiale der Elektrofahrzeuge hinsichtlich Eigenverbrauchsoptimierung der Haushalte sowie Erbringung von Primärregelleistung beleuchtet. Abschließend wird der Mehrwert der Berücksichtigung von Elektrofahrzeugen im virtuellen Kraftwerksverbund bewertet. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-03-08 09:13:43 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 27. März 2018, Bernhard Schlott

Blockchains und deren Ökonomie im Vergleich

Der Vortrag stellt anhand von einigen Beispielen unterschiedliche ökonomische Systeme von Blockchains vor. Jeder Erschaffer hat "seine" Blockchain entsprechend seiner Ideale und Ziele ausgerichtet. Mit der Notwendigkeit, erforderliche Tätigkeiten im Netzwerk einer Blockchain (z.B. Hosting, Transaktionen) sicher zu stellen und deshalb auch belohnen zu müssen, sind daher verschiedene ökonomische Ansätze entstanden. Im Laufe des Vortrags wird unter anderem auch darauf eingegangen, wie der Wert einer (Krypto-)Währung entsteht oder was beispielsweise nach dem Schürfen des letzten Bitcoins passiert.   Ort:  Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-02-19 11:39:57 (Permalink)

Doctoral candidate Jonas Schlund receives ZD.B-Fellowship

Computer Science 7 receives a prestigious grant. Staff member Jonas Schlund is now a Fellow of Centre Digitalization.Bavaria (ZD.B). By means of the Fellowships ten doctoral students with a pioneering research project in a topic relevant to digitization are funded financially and ideally. Funding includes the financing of a full position for up to three years as well as participation in the ZD. B Graduate Program. In a competitive selection process, Jonas Schlund and his doctoral project Decentralized organization of future energy systems based on the combination of blockchains and the cellular concept were selected from 142 applicants for one of the fellowships. On 1 and 2 February, the Graduate Program opened with an official KickOff event in Garching. More info here.

© ZD.B | Paul Günther

Published on 2018-02-05 15:58:34 (Permalink)

Promotionsvortrag: 6. Februar 2018, Stefan Fuchs

Qualitätsmarker und Messmethoden für Echtzeit-Ethernet-Übertragungsstrecken

Sowohl in der Automatisierungstechnik als auch im Automobilumfeld wird immer häufiger Ethernet zur echtzeitfähigen Datenübertragung eingesetzt.  Dabei kommen unterschiedliche Physical Layer und Echtzeit-Ethernet-Standards zum Einsatz. In diesem Vortrag werden ein reduzierter Physical Layer und ein generischer Echtzeit-Ethernet-Standard sowie die hierfür notwendigen Technologien  näher betrachtet. Zudem werden Verfahren zur Bewertung von Echtzeit-Ethernet-Netzwerken mit verschiedenen Physical Layer, für den Einsatz in der  Automatisierungstechnik und im Automobilumfeld, vorgestellt. Mit einer Testplattform können Messungen und Aufzeichnungen in Netzwerken mit unterschiedlicher physikalischer Ausprägung erstellt werden.  Mittels den vorgestellten Messmethoden und Qualitätsmarken kann eine Aussage über die Stabilität eines Netzwerks und einzelner Verbindungen getroffen werden. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen    

Published on 2018-01-19 10:28:02 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 20. März 2018, Piotr Stoklosa

Multipath transport protocols (MPTCP and CMT-SCTP)

The bonding of multiple internet access links can increase performance as well as reliability. In the TMC-IPv6 project the combination of terrestrial and geostationary satellite links, which suffer from large propagation delay, is of special interest. At the transport layer there are two multipath approaches: Multipath TCP (MPTCP, RFC 6824) and Concurrent Multipath Transfer SCTP (CMT-SCTP). In this work, MPTCP and CMT-SCTP shall be compared with respect to the characteristics of satellite links. Besides a conceptual comparison, network simulations as well as testbed setups may be used for performance evaluations.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-01-18 15:16:19 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 13. Februar 2018, Daniela Schmidt

Erweiterung USB-PPS

Immer weniger Rechner besitzen noch eine serielle oder parallele Schnittstelle, über die eine genaue Zeitsynchronisation durchgeführt werden kann. Da die Relevanz der USB-Schnittstellen immer mehr zunimmt, muss der durch USB-Konverter erzeugte Jitter minimiert werden, um die Zeitsynchronisation möglich zu machen. Diese Thematik einer vorhergehenden Arbeit wurde nun weiterentwickelt.   Ort: Raum 04137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-01-15 14:33:57 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 13. März 2018 Mathias Graßmann

Systemkonzept und -implementierung zur Erfassung und Verarbeitung energietechnischer Messdaten

Ziel dieser Arbeit ist es, ein System zu entwickeln, welches die Erfassung von verschiedenen energietechnischen Messdaten ermöglicht. Dazu wird das Protokoll eines USB-Oszilloskops (Hantek 1008C) per Reverse Engineering entschlüsselt, um darauf aufbauend eine eigene Softwarelösung zur Ansteuerung des Gerätes und zum Auslesen der Messdaten zu schaffen. Darüber hinaus werden Werkzeuge entwickelt, die diese Daten verarbeiten und analysieren. Das System wird anschließend in ein Smart-Metering-Testbed integriert, um dort energietechnische Referenzwerte zu bestimmen. Diese werden für die Untersuchung verschiedener Smart-Meter hinsichtlich ihrer Genauigkeit unter linearen und nichtlinearen Lasten herangezogen.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2018-01-12 13:52:54 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 10. April 2018, Shefali Shukla

Improving the Continuous Test Monitoring in DevOps Project

  This thesis is done at teamplay, a project at Siemens healthcare GMBH. It is one of the most innovative projects providing IT solutions and network to connect healthcare professionals and patients across the globe in order to advance medicine and human health. The thesis focusses on the role of monitoring in a DevOps project environment. Like most other software development projects in market today, teamplay is also trying to have a reduced time loop for development to market. To achieve this we are in process of implementing DevOps practices in teamplay. During these transitions there was a need to have a robust monitoring system to monitor various activities at project level. Due to lack of monitoring activities to measure quality of software development in project, monitoring tools were developed by us to meet specific requirements of project. For instance we developed test reports that give insight into the overall successful test deployments in different environments, for measuring success of different features in BDD and for figuring out unstable tests. The development environment included Visual studio team services, Visual studio, PowerShell ISE, SQL server management studio. The tools developed by us are time and cost saving and fulfil the requirements of monitoring in project. Not only do they satisfy the current needs in project, but also they are highly customizable to adapt to new requirements and requests from teams and stakeholders within the project. By giving insights into testing and development metrics, these tools help management and developers to together achieve DevOps methodology and implement it in projects.     Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-12-08 12:06:59 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 30. Januar 2018, Matthias Hofstätter

Abschlussbericht Praktikum:

Bewegungserkennung mit Hilfe des h.264 Standard

Abschlussbericht Praktikum:

Bewegungserkennung mit Hilfe des h.264 Standard

Eine Bewegungserkennung ist immer mit viel Rechenaufwand verbunden. Jedoch arbeiten immer mehr Kameras mit dem h.264 Standard um den Datenstrom zu komprimieren. Dazu werden verschiedenste Techniken verwendet. Viele der berechneten Informationen können wiederverwendet werden, um Bewegungen zu Erkennen. In diesem Vortrag wollen wir uns ein Projekt anschauen, das versucht eine Bildänderung, mittels Bitrate und Art des Frames, festzustellen. Dazu habe ich ein Java Programm entwickelt welches mithilfe von ffmpeg die benötigen Informationen aus dem h.264-Stream extrahiert. Das Ziel war es die ganze Implementierung auf einem Raspberry Pi auszuführen. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen    

Published on 2017-12-05 14:54:03 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag 16. Januar 2018, Christian Gürtner

Vergleichende Herleitung der Residuallast im deutschen elektrischen Energieversorgungssystem mittels eines Top-Down sowie eines Bottom-Up Ansatzes Im Rahmen der Weiterentwicklung eines Simulationsmodells zur Energiesystemanalyse des europäischen Energieversorgungssystems ist im Rahmen dieser Arbeit ein Vergleich zweier Möglichkeiten zur Herleitung der elektrischen Residuallast im elektrischen Energieversorgungssystem durchzuführen. Zum einen sind historische Profile (Last, Einspeisung Erneuerbare Energien) für einen Top-Down Ansatz heranzuziehen und diese mit abzuleitenden Kenngrößen auf Modellregionen (z.B. Bundesländer) zu beziehen. Zum anderen sind auf Basis vorhandener und zu ergänzenden Daten zu den Modellregionen mittels eines Bottom-Up Ansatzes regionenscharf korrespondierende Zeitreihen (Last, Einspeisung Erneuerbare Energien) zu ermitteln. Anschließend gilt es, die Ergebnisse beider Ansätze zu vergleichen und zu bewerten. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-12-01 13:36:41 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 23. Januar Michael Gunselmann

"Mitschwimmassistent"

Im Rahmen der Masterarbeit "Mitschwimmassistent" wurde in Kooperation mit der Firma Elektrobit Automotive GmbH aufbauend auf den Ergebnissen des Fastlane-Projektes, welches über das EB robinos Framework unter anderem Sensor- und Aktuator-Anbindung sowie Sensordatenfusion bereitstellt, ein Assistenzsystem zum automatisierten Fahren im dichten Verkehr ohne Kolonnenbildung und ohne Sicht auf Fahrstreifenmarkierungen und Randbebauung entwickelt. Dieses Fahrszenario betrifft im Besonderen den ostasiatischen Raum. Die Längs- und Querführung erfolgt hierbei abhängig von der Bewegungsrichtung der das Egofahrzeug umgebenden Fahrzeuge. Zur simulativen Verhaltensverifizierung kam die Software "Virtual Test Drive", ergänzt durch Tests in realer Umgebung mit einem Erprobungsfahrzeug, zum Einsatz.     Ort: Raum 04.137, Martennstr. 3, Erlangen

Published on 2017-12-01 13:26:10 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 05. Dezember 2017, Yusuf Aran

Der LMN-Protokollstapel im intelligenten Messsystem gemäß BSI TR-03109   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen  

Published on 2017-11-30 12:02:02 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 12. Dezember 2017, Dominik Alexander Mahler

Ein Letztverbraucherdisplay für das HAN im intelligenten Messsystem gemäß BSI TR-03109

Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-11-30 11:42:42 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 06. Februar 2018, Julian Vogel

Development of a SOME/IP based middleware extension for intelligent automotive applications

Das Angebot digitaler Dienste, dass Kunden mit intelligente und proaktive Funktionen versorgt, ist aktuell ein umkämpfter Markt in der Automobilindustrie.
Hierbei gilt es, vor allem im Bereich "Infotainment", "Interior" und "Assistentsysteme" der Head-Unit eine Architektur zu schaffen, die möglichst flexibel alle Anforderungen an ein solches System erfüllen.
Die historisch gewachsene Architektur wurde aus Kostengründen hinsichtlich gewisser Anforderungen zu kurzfristig entwickelt und erfüllt diese nur teilweise.
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie eine zukünftige Architektur aufgrund der gewachsenen Anforderungen aussehen sollte.
Hierzu wurden Lösungsansätze erarbeitet und verglichen.
Anhand beispielhafter Implementierungen eines solchen auf SOME/IP basierenden Systems, wurden die Ansätze schließlich anhand verschiedener Parameter (u. a. Antwortzeiten, CPU-Auslastung, Speicherbedarf) evauliert.
Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-11-30 08:28:43 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 19. Dezember 2017, Linh Sam Truong

Simulativer Vergleich verschiedener Batteriespeicher-Konzepte zur Eigenverbrauchserhöhung und Regelleistungserbringung im virtuellen Speicherbund

Ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende ist von dem Zusammenspiel von Erzeugung, Verteilung und Speicherung der regenerativen Energie abhängig. Die Erzeugung der Sonnen- undWindenergie unterliegt prinzipbedingt starken Schwankungen, welche zusammen mit dem erwarteten Rückgang konventioneller Kraftwerke die Sicherung der Netzstabilität in der Ausprägung Frequenstabilität vor neue Herausforderungen stellen. Mittelfristig ist es von entscheidender Bedeutung, dass regenerative Energieerzeugungsanlagen, mit geeigneten Energiespeichersystemen ausgerüstet, ihren Beitrag zur Frequenzstabilität leisten. Das Projekt SWARM verfolgt den Ansatz, Photovoltaik-Energiespeichersysteme privater Haushalte, die zur Erhöhung des Eigenverbrauchs verwendet werden, zu einem virtuellen Großspeicher zusammenzufügen, um koordiniert Primärregelleistung als Systemdienstleistung für die Frequenzhaltung zu erbringen. Diese Arbeit soll auf Simulationsbasis untersuchen, ob ein neues Konzept mit zwei kleineren dedizierten Batterien, einer für die Erhöhung des Eigenverbrauchs und einer anderen für die Erbringung der Primärregelleistung, statt einer gemeinsamen Batterie den Wirkungsgrad des SWARM-Speichers erhöhen kann und wie sich das Konzept auf die weiteren Kennwerte Eigenverbrauch und Autarkiegrad auswirkt. Für das neue Konzept mit zwei Batterien wird ein bestehendes Simulationsmodell des virtuellen Speichers erweitert. Eine Auswertungsmethodik wird eingeführt, mit der ein simulativer Vergleich des neuen mit dem bestehenden Konzepts mit einer Kombi-Batterie durchgeführt wird. Die Auswertung mit verfügbaren Datenprofiles für ein repräsentatives Szenario zeigt eine deutliche Verbesserung des Wirkungsgrads des virtuellen Speichers mit dem neuen Konzept, bestätigt aber auch dessen negativen Auswirkungen auf Eigenverbrauch und Autarkiegrad. Das erstellte Simulationsmodell und die implementierten Auswertungsfunktionen sollen Grundlagen für weiterführende Untersuchungen zur umfassenderen Bewertung des neuen Konzepts bieten. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-11-29 11:27:57 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 23. Januar 2018, Julian Vogel

reserviert

Published on 2017-11-06 12:56:32 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 14. November 2017, Marc Ammon

Effektive Experimentplanung und automatisierte Optimierung im Kontext modellgetriebener Simulation

Mit dem am Lehrstuhl für Informatik 7 der Universität Erlangen-Nürnberg entwickelten Framework SimTAny können UML-Modelle in OMNeT++ Simulationen transformiert werden. Das Framework besitzt eine Komponente, welche die Experimentverwaltung für breit angelegte Simulationsstudien vereinfacht. Mit dieser ist es möglich Experimentkonfigurationen vorab statisch zu generieren, diese auszuführen und die Ergebnisse auszuwerten. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema, wie Parameteroptimierungsstudien mittels einer dynamischer Experimentgenerierung umgesetzt werden können. Dazu wurde in dieser Arbeit ein Konzept entwickelt, welches auf Basis von genetischen Algorithmen eine dynamische und automatisierte Optimierung von Experimentkonfigurationen vornimmt. Diese erfolgt anhand von Zielvorgaben, welche der Benutzer für die Simulation vorgibt. Das entwickelte Konzept wurde anschließend für das SimTAny Framework realisiert und in die vorhandene Komponente für Experimentverwaltung integriert.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-10-12 12:55:07 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 19. Dezember 2017, Benedikt Hümmer

Herleitung des Einsatzes regionaler KWK-Anlagen zur Deckung der lokalen thermischen Last und Ableitung der resultierenden elektrischen Must-Run-Leistung

Im Rahmen der Weiterentwicklung eines Simulationsmodells zur Energiesystemanalyse des europäischen Energieversorgungssystems ist im Rahmen dieser Arbeit zunächst ein bestehendes Regionenmodell zur belastbaren Ableitung der regionalen Nachfrage elektrischer sowie thermischer Leistung auf Ebene der Landkreise basierend auf öffentlich verfügbaren Daten zu erweitern. Anschließend soll eine Analyse der bestehenden Nah- und Fernwärmeversorgung in Deutschland und des Einsatz der bestehenden Infrastruktur der Wärmeversorgung erfolgen. Hieraus kann in Verbindung mit einer anlagenscharfen Betrachtung die elektrische Must-Run-Leistung zur Berücksichtigung in der bundesweiten Kraftwerkseinsatzplanung hergeleitet werden. Abschließend soll die Analyse des Reduktionspotenzials der Must-Run-Leistung mittels thermischen Speichern erfolgen.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-10-12 12:49:26 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 16. Januar 2018, Christian Gürtner

Vergleichende Herleitung der Residuallast im deutschen elektrischen Energieversorgungssystem mittels eines Top-Down sowie eines Bottom-Up Ansatzes

Im Rahmen der Weiterentwicklung eines Simulationsmodells zur Energiesystemanalyse des europäischen Energieversorgungssystems ist im Rahmen dieser Arbeit ein Vergleich zweier Möglichkeiten zur Herleitung der elektrischen Residuallast im elektrischen Energieversorgungssystem durchzuführen. Zum einen sind historische Profile (Last, Einspeisung Erneuerbare Energien) für einen Top-Down Ansatz heranzuziehen und diese mit abzuleitenden Kenngrößen auf Modellregionen (z.B. Bundesländer) zu beziehen. Zum anderen sind auf Basis vorhandener und zu ergänzenden Daten zu den Modellregionen mittels eines Bottom-Up Ansatzes regionenscharf korrespondierende Zeitreihen (Last, Einspeisung Erneuerbare Energien) zu ermitteln. Anschließend gilt es, die Ergebnisse beider Ansätze zu vergleichen und zu bewerten. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-10-12 12:47:49 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 09. Januar 2018, Jakob Hübler

Simulation und Modellierung von Aggregatoren verschiedener Kraft-werkstechnologien im deutschen Energiemarkt unter Einbeziehung zukünftiger Entwicklungsszenarien

Im Rahmen der Weiterentwicklung eines Simulationsmodells zur Energiesystem-analyse des europäischen Energieversorgungssystems ist im Rahmen dieser Arbeit der blockscharfe Kraftwerkseinsatz für Deutschland unter Berücksichtigung von Kraftwerksrestriktionen (z.B. Mindestleistung, Mindestbetriebsdauern, Mindeststillstandzeiten, Teillastwirkungsgrade) mittels der Verwendung eines Optimierers in AnyLogic zu modellieren. Hierzu muss zunächst recherchiert werden, welche Kraftwerkseinsatzmodelle in der Literatur bereits existieren und welche Kosten zu berücksichtigen sind. Weiterführend soll die Abbildung der Aggregatoren einzelner Kraftwerksblöcke sowie entsprechender Börsenmechanismen inklusive der Abbildung von Unsicherheiten über die Verfügbarkeit von Kraftwerksblöcken sowie der Einspeisung aus erneuerbaren Energien erfolgen. Unter Einbeziehung öffentlich akzeptierter zukünftiger Entwicklungsszenarien (z.B. Netzentwicklungsplan) soll weiterhin die Notwendigkeit der Einbindung von großen Speichereinheiten in das Energieversorgungssystem analysiert werden.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-10-12 12:42:33 (Permalink)

Two accepted papers at VNC 2017

Both of our papers submitted to the IEEE Vehicular Network Conference 2017 to be held in Torino, Italy got accepted. The papers called "A Stochastic V2V LOS/NLOS Model Using Neural Networks for Hardware-In-The-Loop Testing" and "Multi-hop for GLOSA Systems: Evaluation and Results from a Field Experiment" are collaborations together with our external PhD students at AUDI Christina Stadler and Rainer Stahlmann as well as our alumnus David Eckhoff at TUMCREATE in Singapore. The conference is one of the most important platforms for the scientific exchange between researchers in the field of vehicular networks.

Published on 2017-10-10 04:10:12 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 28. November 2017, Rebekka Rupp

IT-Sicherheitszonenkonzept für ein Querverbundunternehmen unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen an die Bereiche ÖPNV, Strom- und Wasserversorgung

Ein IT-Sicherheitszonenkonzept hat das Ziel durch Bildung von sicherheitstechnisch getrennter Zonen die IT-Sicherheit innerhalb eines Unternehmens zu erhöhen. So wird verhindert, dass leicht angreifbare Systeme den Zugriff auf das gesamte Unternehmensnetz ermöglichen. Das entwickelte Zonenkonzept beinhaltet Zuordnungskriterien für die verschiedenen Zonen, Kommunikationsregeln an den Zonenübergänge, Verantwortlichkeiten und die wesentlichen Sicherheitsmaßnahmen. Dabei wurden gesetzliche und interne Vorgaben, sowie die Anforderungen der Stakeholder berücksichtigt.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-09-26 10:00:43 (Permalink)

Kolloquiumsvorträge 26. September, Hümmer/Gürtner/Hübler

Zwischenvorträge Masterarbeiten im Projekt KOSiNeK á 15min Vortrag + 5 min Diskussion:   Benedikt Hümmer:

Herleitung des Einsatzes regionaler KWK-Anlagen zur Deckung der lokalen thermischen Last und Ableitung der resultierenden elektrischen Must-Run-Leistung

Im Rahmen der Weiterentwicklung eines Simulationsmodells zur Energiesystemanalyse des europäischen Energieversorgungssystems ist im Rahmen dieser Arbeit zunächst ein bestehendes Regionenmodell zur belastbaren Ableitung der regionalen Nachfrage elektrischer sowie thermischer Leistung auf Ebene der Landkreise basierend auf öffentlich verfügbaren Daten zu erweitern. Anschließend soll eine Analyse der bestehenden Nah- und Fernwärmeversorgung in Deutschland und des Einsatz der bestehenden Infrastruktur der Wärmeversorgung erfolgen. Hieraus kann in Verbindung mit einer anlagenscharfen Betrachtung die elektrische Must-Run-Leistung zur Berücksichtigung in der bundesweiten Kraftwerkseinsatzplanung hergeleitet werden. Abschließend soll die Analyse des Reduktionspotenzials der Must-Run-Leistung mittels thermischen Speichern erfolgen -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Christian Gürtner:

Vergleichende Herleitung der Residuallast im deutschen elektrischen Energieversorgungssystem mittels eines Top-Down sowie eines Bottom-Up Ansatzes

Im Rahmen der Weiterentwicklung eines Simulationsmodells zur Energiesystemanalyse des europäischen Energieversorgungssystems ist im Rahmen dieser Arbeit ein Vergleich zweier Möglichkeiten zur Herleitung der elektrischen Residuallast im elektrischen Energieversorgungssystem durchzuführen. Zum einen sind historische Profile (Last, Einspeisung Erneuerbare Energien) für einen Top-Down Ansatz heranzuziehen und diese mit abzuleitenden Kenngrößen auf Modellregionen (z.B. Bundesländer) zu beziehen. Zum anderen sind auf Basis vorhandener und zu ergänzenden Daten zu den Modellregionen mittels eines Bottom-Up Ansatzes regionenscharf korrespondierende Zeitreihen (Last, Einspeisung Erneuerbare Energien) zu ermitteln. Anschließend gilt es, die Ergebnisse beider Ansätze zu vergleichen und zu bewerten.   -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Jakob Hübler:  

Simulation und Modellierung von Aggregatoren verschiedener Kraft-werkstechnologien im deutschen Energiemarkt unter Einbeziehung zukünftiger Entwicklungsszenarien

Im Rahmen der Weiterentwicklung eines Simulationsmodells zur Energiesystem-analyse des europäischen Energieversorgungssystems ist im Rahmen dieser Arbeit der blockscharfe Kraftwerkseinsatz für Deutschland unter Berücksichtigung von Kraftwerksrestriktionen (z.B. Mindestleistung, Mindestbetriebsdauern, Mindeststillstandzeiten, Teillastwirkungsgrade) mittels der Verwendung eines Optimierers in AnyLogic zu modellieren. Hierzu muss zunächst recherchiert werden, welche Kraftwerkseinsatzmodelle in der Literatur bereits existieren und welche Kosten zu berücksichtigen sind. Weiterführend soll die Abbildung der Aggregatoren einzelner Kraftwerksblöcke sowie entsprechender Börsenmechanismen inklusive der Abbildung von Unsicherheiten über die Verfügbarkeit von Kraftwerksblöcken sowie der Einspeisung aus erneuerbaren Energien erfolgen. Unter Einbeziehung öffentlich akzeptierter zukünftiger Entwicklungsszenarien (z.B. Netzentwicklungsplan) soll weiterhin die Notwendigkeit der Einbindung von großen Speichereinheiten in das Energieversorgungssystem analysiert werden.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-08-18 08:59:29 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 08.08.2017, Ning Yan

Power Line Communication (PLC) Simulation Model in OMNeT++

  Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Zeit: 10:15 Uhr

Published on 2017-08-07 10:53:35 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 25. Juli 2017, Lorenz Ammon

Intelligente Stromnetze - Smart Grids - stellen in Zeiten fluktuativer Energieeinspeisung das Rückgrat der Stromversorgung dar. Ein Bestandteil dieser Stromnetze sind durch verschiedene Kommunikationsnetze mit diversen Akteuren verbundene intelligente Messsysteme beim Letztverbraucher, deren Einsatz das neue Messstellenbetriebsgesetz vorschreibt. Um für diese Systeme ein hohes Sicherheitsniveau und die Interoperabilität zwischen verschiedenen Herstellern zu gewährleisten, haben das BSI die Technische Richtlinie 03109 und das FNN|VDE Lastenhefte erarbeitet. In der Arbeit wurde ein Überblick über die Funktionsweise und den Entwicklungsstand der intelligenten Messsysteme gegeben. Es wurde das Konzept eines erweiterbaren Smart Metering-Labors erarbeitet, welches eine Realisierung aller relevanten Komponenten trotz der problematischen Verfügbarkeit von zertifizierten Produkten und Lücken in den Spezifikationen ermöglicht. Die Implementierung der Komponenten in Soft- und Hardware und ein exemplarischer Laboraufbau zeigen die erfolgreiche Umsetzbarkeit des Konzeptes.     Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-07-18 10:00:43 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 18. Juli 2017, Marcel Dünkel

    Ziel der Arbeit war es, ein System zu entwickeln mit welchem man möglichst feingranular den Verbrauch einzelner Meßstellen in einem Stromnetz messen und dokumentieren kann. Dazu verwendet wurden Homematic-Steckdosen, die per Funk ihre Messwerte zu einem Raspberry Pi 3 Model B ausgerüstet mit einem CC1101-Funkmodul. Aufbauend auf der Homegear-Software, welche Schnittstellen zur Kontrolle und Abfrage der Steckdosen bietet, wurde im Rahmen dieser Arbeit ein Python-Skript entwickelt, welches die Messungen in Nutzer-definierten Intervallen erhält und in einem lokalen Puffer vorhält um sie zu vorgegebenen Zeitpunkten mittels HTTP auf eine externe Datenbank mit REST-API hoch zu laden. Desweiteren bietet das System eine Hysterese-Funktion zum Schutz der Überwachten Verbraucher vor Schäden durch zu starke Stromzufuhr und die Möglichkeit beliebige Steckdosen per MQTT-Nachricht zu schalten. Alle Funktionen dieses Systems können über eine simple Konfigurations-Datei flexibel an die Bedürfnisse des Nutzers angepasst werden. Im Vortrag wird genauer auf die Implementierung und Konfigurationsmöglichkeiten der einzelnen Funktionen eingegangen, und auch ein kurzer Blick auf mögliche einfache Verbesserungen und Erweiterungen des Systems wird gegeben.     Ort: Raum 04.137. Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-07-13 08:44:49 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 19. September 2017, Thure Beyer

Vortrag Masterarbeit reserviert Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-07-10 08:37:00 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 19. September 2017, Thure Beyer

Vortrag Masterarbeit reserviert   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-07-10 08:35:17 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 15. August 2017, Alexander Brummer

An investigation of the impact of three-dimensional scenarios on VANETs and their simulative implementation

Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-07-10 08:31:50 (Permalink)

MMB 2018 in Erlangen

From February 26th until February 28th, 2018 the Chair Computer Science 7 organizes the 19th International GI/ITG Conference on Measurement, Modelling and Evaluation of Computing Systems (MMB 2018). Three workshops are planned covering the topics network calculus, smart cities, and social networks. Additionally, two special sessions will be organized focusing on SDN/NFV and Dependability in the IoT and Industry 4.0. Call for Papers and further information: http://www.mmb2018.de

Published on 2017-06-16 12:20:23 (Permalink)

Successful coorperation with thyssenkrupp

The Tech-Center Control Technology of the thyssenkrupp AG assigned Computer Science 7 to analyze the optimal dispatch of a cement plant by a combined optimization and simulation model. Mainly cost reduction potentials should be determined by optimizing the cement production considering the integration of storage within the whole production process. Furthermore, a redox-flow batterie and a wind powerplant were added to the cement plant in order to determine possible cost savings by reducing the grid power supply on the one hand and beeing able to offer frequency restoration reserve power on the other hand. The results showed that a significant decrease of electricity supply cost per produced ton cement is possible under certain conditions. For more detailed information please take a look at the paper presented at the Energieinformatik 2016 conference and the article in the technology magazine techforum published by thyssenkrupp AG.

Published on 2017-05-24 09:19:37 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 23. Mai 2017, Jakob Hübler

Modellierung eines Schwungradspeichers und Integration in die Simulation dezentraler Energiesysteme

Der steigende Einsatz dezentraler Energiegewinnung, insbesondere aus erneuerbaren Energiekraftwerken, erfordert neue Konzepte zum Ausgleich von Residuallastspitzen. Im Rahmen dieser Projektarbeit wurde das Simulationsmodell eines dezentralen Energiesystems durch die Integration von Schwungradspeichern (FESS) erweitert. Der Fokus lag dabei neben einer möglichst hohen Autarkie des Verbundes auf der Reduktion der Gesamtverluste sowie den Zyklen des Batteriespeichers. Dazu wurde zunächst das Simulationsmodell um weitere Funktionen und Steuerungsalgorithmen des Verbundes erweitert und die für die Simulation relevanten Eigenschaften von Batteriespeicher und FESS modelliert. Im Mittelpunkt stand dabei insbesondere die Abschätzung der Leerlaufverluste des FESS. Anschließend wurde der Batteriespeicher durch die Integration des FESS zu einem hybriden Quartierspeicher erweitert und ein Algorithmus zum Aussteuern der beiden Speichertypen entwickelt. Ferner wurde der Einfluss zweier verschiedener FESS, einem konventionellen und einem modernen Modell, in zwei verschiedenen Szenarien untersucht. Im ersten Szenario steht ein möglichst hoher Grad an Autarkie des Verbundes im Vordergrund, während im zweiten Szenario die ökonomisch-ökologische Effizienz im Vordergrund steht. Steuerparameter wurden mittels sequenzieller heuristischer Maximierung hinsichtlich der Zielgrößen bestimmt. Der Einfluss der FESS spiegelt sich in beiden Szenarien wider. Es konnte gezeigt werden, dass der Einsatz beider FESS-Typen die Batteriezyklen enorm senkt. In Bezug auf die Gesamtverluste sowie die Autarkie des Verbundes ist hingegen die Wahl des FESS entscheidend. Während beim Einsatz des konventionellen Modells die Verluste signifikant ansteigen und die damit zusammenhängende Autarkie des Verbundes sinkt, wirken sich moderne FESS-Modelle positiv auf diese Zielgrößen aus.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-04-24 11:16:21 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 16. Mai 2017, Thomas Deinlein

Bewertung der Überlastkontrolle der Kommunikationsprotokolle ETSI ITS-G5 und WAVE hinsichtlich des Beaconing

Die Car2X-Kommunikation per WLAN ist in Kommunikationsprotokollen beschrieben. Diese Protokolle werden für verschiedene Regionen der Welt von dort ansässigen Standardisierungsgremien definiert. Im Fokus dieser Masterarbeit stehen die beiden Standards ETSI ITS-G5 für Europa und IEEE WAVE für die USA. Eine Grundfunktionalität der Car2X-Kommunikation ist das regelmäßige Senden der eigenen Position und weiterer Daten des Fahrzeuges an alle umliegenden Fahrzeuge, die sich in der Reichweite des Senders befinden. Diese Funktion wird Beaconing genannt. Zu unterscheiden sind hierbei Single-Hop- (keine Weiterleitung empfangener Beacons) und Multi-Hop-Beaconing (Weiterleitung empfangener Beacons optional). Da Beacons mit einer Frequenz von bis zu 10Hz versendet werden, kann es in Situationen mit vielen Fahrzeugen in Funkreichweite zur Überlastung des Kommunikationskanals führen. Die Leistungsfähigkeit des Beaconings hängt demnach in unmittelbarem Zusammenhang mit sogenannten Überlastmechanismen, die eine Überlast reduzieren bzw. von vornherein vermeiden sollen. Die beiden betrachteten Standards enthalten jeweils eine Definition des Beaconing und einer Überlastkontrolle. Für den europäischen Standard werden Beacons in Form des Nachrichtenformats Cooperative Awareness Message (CAM) versendet. Die entsprechende Überlastkontrolle, Decentralized Congestion Control (DCC), ist über den gesamten Protokollstack verteilt. Der US-amerikanische Standard liefert das Nachrichtenformat Basic Safety Message (BSM) zum Versenden von Beacons, darin ist in den Generierungsprozess eine Überlastkontrolle integriert. Durch Implementierung beider Mechanismen innerhalb der Simulationsumgebung Omnet++ mit dem Framework VEINS wurden verschiedene Single-Hop Szenarien betrachtet und eine Leistungsbewertung hinsichtlich der Überlastkontrolle und des Beaconings erstellt. Es zeigt sich deutlich, dass auf Seiten von WAVE der Mechanismus in Bezug auf die Überlastkontrolle kritisch zu betrachten ist und Kanallast nicht adäquat reduziert bzw. verhindert, allerdings garantiert er eine hohe Senderate und eine hohe Anzahl empfangener Beacons. Auf Seiten von ETSI ITS-G5 zeichnet sich das gegenteilige Bild ab. Hier greift der Überlastmechanismus sehr gut, was allerdings zu einer geringeren Anzahl versendeter und übertragener Beacons führt.

  Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-04-06 09:49:38 (Permalink)

5th GI/ITG KuVS Fachgespräch Inter-Vehicle Communication

The chair of Computer Science 7 (Computer Networks and Communication Systems) organized the 5th GI/ITG KuVS Fachgespräch Inter-Vehicle Communication (FG-IVC 2017), April 6-7 2017. Under the presence of a local television channel, numerous participants from the IVC-Community were initially inspired by a very interesting impulse speech by Dr. Sigfried Balleis (former mayor of the city of Erlangen and team member of the "German Innovation Lab"). Afterwards, young researchers have presented and discussed their current research topics. Further information: http://www7.cs.fau.de/fgivc2017  

Published on 2017-04-03 18:11:28 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 09. Mai 2017, Julian Schneider

Implementierung einer Nutzfahrzeug-Längsdynamiksimulation auf einem dynamischen Motorprüfstand zur realitätsnahen Abbildung von Straßenprofilen bei einem Nutzfahrzeug-Dieselmotor

  Bei der Entwicklung moderner Dieselmotoren im Nutzfahrzeugsegment wird auf diverse Prüf- und Messverfahren zurückgegriffen. Neben der Abstimmung des Motorprüflings auf dynamischen Motorprüfständen gewinnt die Erprobung des gesamten Antriebsstrangs im Verbund mit dem Fahrzeug zunehmend an Bedeutung. Mit dem Ziel das Fahrzeug- und Antriebsstrangverhalten möglichst realitätsnah auf einem Motorprüfstand darzustellen müssen neue Methoden zur Simulation des Längsdynamikverhaltens in den Prüfstandsbetrieb integriert werden. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit soll eine bestehende, Stand-Alone Fahrzeug-Längsdynamiksimulation auf einem dynamischen Motorprüfstand mit dem Prüfstandsautomatisierungssystem gekoppelt werden. Ziel ist hierbei ein im Fahrzeugfahrversuch gemessenes Streckenprofil möglichst realitätsnah auf einem Motorprüfstand mit dem dort verbauten Antriebsverbund aus Verbrennungsmotor und Asynchronmaschine nachzubilden.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-03-27 13:08:12 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 28. März 2017, Maximilian Palm

Entwurf und Realisierung einer Multi-Agenten-Architektur zur Selbstorganisation des Sensornetzesim Living Lab des E|Home-Centers

  Der Markt für vernetzte Produkte im Smart Home hat hohes Potential. Hersteller aus verschiedensten Branchen versuchen sich dort zu positionieren. Derzeit prägt jedoch eine Vielzahl proprietärer Systeme und Insellösungen das Bild. Mögliche Kunden sind daher verunsichert und der potentielle Mehrwert aus der Kombination verschiedener Geräte und Dienste bleibt oft aus. Eine dezentrale und interoperable Architektur könnte die Produkte verschiedener Hersteller verbinden. Mechanismen zur Selbstorganisation würden zudem die Installation erleichtern und die Ausfallsicherheit erhöhen. Einige Forschergruppen haben bereits Entwürfe für solche Architekturen auf Basis von Multi-Agenten-Systemen veröffentlicht, jedoch gibt es bisher keine zufriedenstellende Lösung. In dieser Arbeit wird auf Basis von erhobenen Anforderungen und existierenden Entwürfen eine neue Architektur entwickelt, implementiert und am Beispiel der Lichtsteuerung getestet. Daran kann vor allem der Aspekt der Selbstorganisation untersucht werden. Als weiteres Ergebnis sind einige Erfahrungen aus dem Entwicklungsprozess dokumentiert, um Ansatzpunkte zur Verbesserung der verfügbaren Methoden zu liefern. Es ist zu erkennen, dass sich die Entwicklung einer eleganten Lösung unter Nutzung der verteilten Intelligenz der Agenten wegen der vielschichtigen Anwendungsszenarien im Smart Home schwieriger gestaltet als in besser strukturierten Gebieten wie etwa dem Straßenverkehr oder dem Energiemarkt. Trotzdem sollten auch zukünftig offene Lösungen im Interesse der Verbraucher weiter verfolgt werden.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-02-28 08:02:00 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 28. März 2017, Christian Meyer

Testmanagement-Anwendung zur zentralisierten Testergebnisverarbeitung

  Die Audi Markenstrategie 2025 wird angetrieben durch neue Megatrends wie die Urbanisierung und Digitalisierung. Neue Wettbewerber und neue Geschäftsfeldererfordern den Einsatz innovativer und moderner Technologien. Durch diese Transformation wird vor allem der Digitalisierung ein hoher Stellenwert zugewiesen, da der Bedarf in der traditionell geprägten Automobilbranche an neuen Tools und Anpassungen der existierenden Prozesse steigt. Neben Software Know-How zur Implementierung neuer Funktionen müssen Prozesse digitalisiert und die zunehmende Komplexität in der Entwicklung und im Test überwunden werden. Eine der größten Herausforderungen und gleichzeitig eines der wichtigsten Ziele ist die Verkürzung der Entwicklungszeit bei konstanten Ressourcen. Eine Vielzahl an Programmen sind in der Entwicklung und im Test im Einsatz. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Integration einer Anwendung für das Testmanagement in die existierende Prozess- und Tool-Landschaft. Eine intensive Anforderungsanalyse dient als Grundlage für die spätere Marktstudie und Evaluierung geeigneter Softwarelösungen. In einem Proof-of-Concept wird anschließend die selektierte Anwendung codeBeamer in einem ersten Praxiseinsatz validiert, prototypische Implementierungen zum automatisierten Datenaustausch entwickelt und die Stärken und Schwächen des Tools aufgezeigt.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2017-02-20 20:29:43 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 7. Februar 2017: kein Termin möglich!

Published on 2017-01-23 12:50:11 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 31. Januar 2017, Dominic Stellwag

USB-PPS: Messung der Interruptlatenz über USB

Ein PPS (Puls-Per-Second)-Signal ist ein hochpräzises Signal mit einer Frequenz von exakt einem Hertz. Computer-Systeme können dieses Signal aufnehmen und damit ihre eigne Uhr durch dieses externe Zeitsignal disziplinieren. Die Aufnahme erfolgt traditionell über eine serielle, parallele oder GPIO Schnittstelle, moderne Computer besitzen allerdings zunehmend ausschließlich eine USB Schnittstelle. Die einfache Übermittlung des PPS-Signals über USB bringt jedoch für die Genauigkeit des Signals nicht tolerierbare Zeiteffekte (Jitter) mit sich. Im Zuge dieser Arbeit wurde es erreicht, durch die Messung der Signallaufzeit und deren Berücksichtigung bei der Zeitstempelung, die Zeiteffekte zu minimieren und letztlich ein gültiges PPS Signal über die USB Schnittstelle zu generieren. Es wurden dafür ein USB-Device als auch ein USB-Host (Treiber) entwickelt und programmiert. A PPS (Pulse-Per-Second) signal is a high-precision signal with a frequency of exactly one Hertz. Computer systems may accept it as an external signal to discipline their internal clock. The delivery of the signal is traditionally done over the serial, parallel or GPIO interface. At the same time, increasingly modern computer hardware is exclusively equipped with a USB interface. However, the USB communication introduces some intolerable timing effects (jitter) to the original PPS signal. With this research effort, an attempt has been made to measure the transmission delay and have it reflected in the timestamping of PPS events. Eventually, it was possible to generate a viable PPS signal over USB. For this purpose, both a USB device and a USB host (driver) have been developed and programmed.   Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen Zeit: 10:15

Published on 2017-01-16 10:38:42 (Permalink)

Open on AEG 2016

On September 11, 2016, the Energy Campus Nuremberg presented research projects and their applications at the "Open on AEG" event. The Chair of Computer Science 7 gave interested citizens an insight into the current research in the field of smart energy systems. With efficient simulation tools, energy systems are modeled from a single household to residential areas, distributed battery systems, industrial processes up to the entire electrical power supply. The efficiency potential for the use of renewable energy sources as well as of storage systems is determined and as a result an economic design is made possible. [metaslider id=1925]

Published on 2016-11-04 15:59:57 (Permalink)

Three papers at VNC 2016

The Chair Computer Science 7 for Computer Networks and Communication Systems is going to present three papers at this year's Vehicular Networking Conference (VNC 2016) in Columbus, Ohio. The conference is one of the most important platforms for the scientific exchange between researchers in the field of vehicular networks. The research team around David Eckhoff and Reinhard German will be presenting their work on the impact of antenna patterns on VANET simulations, a holistic approach to solve the location privacy problem in vehicular networks, and, in collaboration with Rainer Stahlmann from AUDI, new methods and results in the field of vehicle-to-traffic light communication. The conference will take place from 8th to 10th of December. More information can be found at http://www.ieee-vnc.org/.

Published on 2016-10-28 05:39:52 (Permalink)

Kolloqiuumsvortrag, 19. April: Raed Kassem

Title: Simulation-Based Performance Analysis of Communication-Enabled Smart Grid Applications Abstract: Conservation Voltage Reduction, or CVR, is an important technology for saving energy. It aims to reduce the electricity consumption by lowering the service voltage to the lowest possible values. lowering the voltage must be done in a controlled manner in order to guarantee acceptable voltage at all customers along the distribution feeder and under all load conditions. The main goal of this work is to implement the necessary functions for simulating a working version of a CVR application and testing its effect on energy consumption along a distribution feeder. For this purpose, the communication framework OMNeT++ and the power system simulator OpenDSS have been related in order to control power system elements based on measured data transmitted over the communication network. A wireless communication system has been implemented in OMNeT++ between customer houses and the substation. Real-time voltage values are measured periodically at the houses and sent to a controller unit at the substation. Based on theses values the controller decides whether to lower the output voltage at the substation’s transformer. In addition, radial distribution feeders have been implemented to be a testing field for the CVR application. The results showed that on a feeder of ten houses with residential loads an energy saving of 3.4% could be achieved when applying CVR. The energy saving increases significantly while decreasing the distance between loads or with the presence of distributed generation.

Published on 2016-04-12 11:22:49 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 19. April, reserviert (Awad)

Published on 2016-03-17 10:15:00 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 22. März, Andreas Buck

Evaluation of Adaptive Channel Access Mechanisms in Vehicular Ad-hoc Networks
Vehicular Ad-hoc Networks (VANETS) are one of the most topical subjects in current transport system research. Especially for safety applications, it is of paramount importance to make perfect use of the given wireless channel capacities. Therefor mechanisms, that provide an optimal channel behavior towards the criteria of those applications are highly appreciated.
In this bachelor thesis, we will have a look at the principles of VANETs, that lead to the necessity of introducing new congestion control algorithms. After that, two of such mechanisms, namely Limeric and Dynb, shall be examined theoretically and simulative. The simulative evaluation will be realized by expanding the Veins-Framework for vehicular network simulation by those. Scenarios and metrics have to be determined to classify their efficiency. On the other hand, weaknesses should be exposed and possible improvements to fix the failure can be introduced.
Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2016-03-17 08:53:20 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 15. März, Christian Estelmann, Untersuchung von kooperativen Unfallvermeidungsalgorithmen unter Berücksichtigung der Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation

Untersuchung von kooperativen Unfallvermeidungsalgorithmen unter Berücksichtigung der Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation

Aktuelle Kollisionsvermeidungssysteme sind bisher darauf beschränkt, nur das eigene Fahrzeug beeinflussen zu können. Mit Hilfe der V2V-Kommunikaiton können Absprachen mit benachbarten Fahrzeugen getroffen und hierdurch der Handlungsspielraum zur Kollisionsvermeidung erweitert werden. Es ist somit möglich, dass mehrere Fahrzeuge simultan und koordiniert eine Handlung ausführen, um eine Kollision zu vermeiden. In dieser Arbeit werden verschiedene Planungsalgorithmen miteinander verglichen. Zur Kollisionsvermeidung müssen bestimmte Schritte nacheinander ausgeführt werden. Bei diesen Schritten handelt es sich um Gruppenbildung, Manöverplanung und Verständigung auf Umsetzung mit abschließender Durchführung. Es wird erarbeitet, zu welchem Zeitpunkt diese Schritte durchgeführt werden müssen. Die Algorithmen werden auf die Leistungsfähigkeit hin untersucht, in verschiedenen Szenarien Ausweichmanöver zu finden, ohne die Algorithmen auf ein spezielles Szenario zu optimieren. Die Kommunikation zwischen den Fahrzeugen ist hierbei essentiell. Es wird analysiert, welche Kommunikationsmöglichkeiten unter welchen Rahmenbedingungen die Anforderungen des Systems erfüllen. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2016-03-04 11:31:30 (Permalink)

Talk and Award at EnInnov 2016

David Steber, research assistant and graduate student at Computer Science 7, recieved the Young-Author-Award for his talk "SWARM – Provision of Frequency Conainment Reserve with distributed Battery Storage Sytems in Households“.

Published on 2016-02-19 10:25:36 (Permalink)

PhD Defense David Eckhoff

Equipping vehicles with communication technology is a promising approach
to increase both safety and the efficiency of tomorrow’s road traffic.
However, without proper privacy protection, such a communication system
can be exploited to compromise drivers’ location privacy or to install
fully automated overbearing traffic surveillance. In order to deploy
effective Privacy-Enhancing Technologies (PETs), it
is not only important to understand the concrete privacy risks that go
along with vehicular networks, but also to be able to measure the level
of privacy provided by the system.

This thesis contributes to privacy research by providing a risk
analysis, a taxonomy for privacy in vehicular networks, and a review of
the state of the art in privacy research. We further address
shortcomings and potentials of simulation techniques and make
recommendations to improve the quality and meaningfulness of privacy
simulation. Based on our findings, we develop an open-source privacy
simulation framework that allows evaluation of the level of location
privacy enjoyed by drivers. Combined with detailed models for American
and European communication standards, we provide a powerful tool not
only for the analysis of packet-based privacy protection mechanisms, but
also to identify performance issues of the envisioned communication
protocols.

Using our simulator, we develop and evaluate different PETs that address
open research topics: We introduce SlotSwap, a time-slotted pseudonym
exchange scheme which protects against privacy violations by the system
provider. Time-slotted pseudonyms also protect from Sybil attacks and
complicate tracking by simultaneously changing identifiers. Our
certificate revocation system SmartRevoc also makes use of this
technology and offers an efficient and backward privacy-preserving
revocation method. We show that parked vehicles can support the timely
distribution of revocation lists and also considerably improve traffic
safety. Lastly, we present a robust fingerprinting attack exploiting
IEEE 802.11 scramblers that illustrates that one non-privacy-aware
component can compromise the privacy throughout the entire system. Based
on our results we draw conclusions for the design of PETs in
future transportation systems.


Room:02.152


Published on 2016-02-05 14:08:34 (Permalink)

Final steps of project e-NUE

The project e-NUE is now almost successfully completed. The objects of study of the second wave (AUDI A3 e-tron) have been already returned to the AUDI AG in September 2015. In the subsequent data analysis period, all developed computer models were successfully validated with regard to the behaviour of the real-world vehicles. At this moment, all relevant scientific results are subject to documentation. We want to express our thanks for three years of intensive and productive cooperation together with the AUDI AG and the N-ERGIE Aktiengesellschaft.

Published on 2016-02-03 16:03:39 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 01. März 2016, Promotion Eckhoff reserviert

Raum 04.137

Published on 2016-02-01 15:40:07 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 19. Januar 2016, reserviert (Hielscher)

reserviert

Published on 2015-12-15 13:20:33 (Permalink)

Kolloquiumsvotrag: 1. Dezember 2015, Daniel Schiener

Simulationsgestützte Funktionsentwicklung einer prädiktiven Manöverdetektion von Abbiegevorgängen

Lichtbasierte Fahrerassistenzsysteme tragen zu einer Verbesserung der Sichtverhältnisse bei Dunkelheit bei und führen infolgedessen zu einer Erhöhung der Fahrsicherheit. Eine zukünftige Lichtassistenzfunktion soll dem Fahrer des Egofahrzeugs wie auch anderen Verkehrsteilnehmern durch die Adaption der Lichtverteilung bei der Durchführung von Abbiegemanövern assistieren. Für das Egofahrzeug bedeutet dies eine Adaption der Lichtverteilung in Richtung des zukünftigen Abbiegemanövers. Für andere Verkehrsteilnehmer entspricht das vorrangige Ziel der Gewährleistung dessen Blendungsfreiheit und infolgedessen eine Optimierung der Demaskierungsfläche. Vor diesem Hintergrund erfordert eine Adaption der Lichtverteilung Kenntnis über die zukünftige Trajektorie eines Fahrzeugs. Da deren Planung zu den Aufgaben des Fahrers zählt bedarf es der Verwendung von Verfahren der Situationsanalyse sowie der Entscheidungsfindung unter Unsicherheit. In dieser Arbeit finden mit einem fuzzylogischen System sowie einem Bayes Netz zwei Verfahren aus den Bereichen der Regelungstechnik sowie des Maschinellen Lernens Anwendung. Im Hinblick auf die Interpretation der geltenden Verkehrssituation nutzen die Verfahren sowohl Fahrzeugdaten des Egofahrzeugs als auch Daten das Fahrzeugumfeld betreffend. Für die Funktionsentwicklung werden die entsprechenden Informationen in Form von Daten aus einer Simulationsumgebung für das Fahrzeugumfeld bereitgestellt. Um Aussagen über die Güte der Simulationsdaten sowie die allgemeine Detektionsgüte und -zuverlässigkeit der genannten Verfahren treffen zu können bildet eine Evaluation gegen virtuelle und reale Testdaten den Abschluss dieser Arbeit. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2015-11-17 13:10:43 (Permalink)

Kolloqiumsvortrag: 01.Dezember 2015, Daniel Schiener

reserviert

Published on 2015-11-16 15:38:46 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 22. Dezember 2015, Stefan Nottrott

Entwicklung eines autarken Messgeräts zur Langzeit-Aufzeichnung der lokalen Sonneneinstrahlung

Das in dieser Arbeit entwickelte System kann eingesetzt werden, um über einen längeren Zeitraum in festgelegten Intervallen die Sonneneinstrahlung an einem bestimmten Ort zu messen und zu speichern. Die Daten von mehreren, an verschiedenen Orten platzierten, Geräten werde zentral gesammelt. Hieraus können Rückschlüsse auf den Energieertrag von potentiell dort aufgestellten Solaranlagen gezogen werden. Der Einsatz ist, bis auf die Übertragung der Messergebnisse, völlig autark möglich. Hierfür kann sich das System selbst mit ausreichend Energie versorgen und diese in sinnvoller Menge speichern. Zudem ist die Beständigkeit gegen übliche Witterungseinflüsse, wie Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen,relevant, um den Einsatz über einen langen Zeitraum zu gewährleisten. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2015-11-16 15:32:49 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 8. Dezember 2015, Christian Estelmann

Reserviert

Published on 2015-11-11 09:27:54 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 17. November 2015, Christian Gulden

Implementierung eines Game-Streaming Systems

Cloud-Gaming bzw. Game-Streaming ist eine neuartige Technologie, bei der ein Computerspiel auf einem entfernten Rechner ausgeführt und die Bildschirmausgabe an den Spieler als Videostream übertragen wird. Ausgehend vom Spieler werden in Gegenrichtung Benutzereingaben versandt. Der Nutzer kann so unabhängig von Art oder Qualität seiner Hardware grafisch anspruchsvolle Spiele ausführen. Ziel dieser Arbeit ist die Prototypische Implementierung eines Game-Streaming Systems. Dabei werden Architektur- und Implementierungsdetails diskutiert sowie Herausforderungen und Erweiterungspotenziale vorgestellt. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, 91058 Erlangen

Published on 2015-11-03 12:18:20 (Permalink)

Colloquium: 20. October 2015, Andreas Mosthaf

Implementierung eines IEEE 802.15.4g MAC-Protokolls für den SkyNet-Dongle und das OMNet++-Simulationsmodell von SkyNet

While performing flights paraglider pilots rely on information about the thermic situation of the nearby environment. The SkyNet project offers a platform for the exchange of these information between pilots. As part of the SkyNet project appropriate hardware and an OMNet++ simulation model have already been developed. In this master thesis an architecture has been developed to allow the run of a MAC protocol implementation on both platforms. Additionally an appropriate MAC protocol based on the IEEE 802.15.4 was also developed. Room 04.137, Martensstr. 3, Erlangen    

Published on 2015-10-15 09:53:44 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 13. Oktober 2015, Florian Koerfer

Channel Access Mechanisms for Clusters of Parking Vehicles

Während der Einführungsphase der Kommunikation zwischen Fahrzeugen, wird aufgrund der niedrigen Penetrationsrate nie ein geschlossenes Netz entstehen. Um dem entgegen zu wirken, sollen auch parkende Autos in die Kommunikation eingebunden werden, da ein Auto im Schnitt 23 Stunden am Tag parkt und so die Zahl der verfügbaren Teilnehmer drastisch erhöht werden kann. Oft parken Autos aber in größeren Gruppen, z.B. auf Parkplätzen, was zu Problemen führt, wenn alle parkenden Autos gleichzeitig auf eine Anfrage antworten. In dieser Arbeit werden Strategien zum Kanalzugriff untersucht, die in einer solchen Situation möglichst effizient Arbeiten. Dabei ist es das Ziel, dass nur das parkende Auto antwortet, dass am besten dafür geeignet ist. Da diese Auswahl aber nur mit globalem Wissen möglich ist, werden nicht optimale Verfahren darauf untersucht, wie nahe sie diesem optimalen Verfahren kommen. Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2015-10-08 11:38:25 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 27. Oktober 2015, Tuan Vo Van

Anbindung Beremiz an SmartPLC

Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) werden in der Automatisierungs- und Prozesstechnik benutzt, um Arbeitsschritte von Anlagen und Maschinen zu steuern. Durch die steigende Komplexität der SPS-Programme und der großen Anzahl von verschiedenen Herstellern wurde 1993 der Standard IEC 61131-3 für den Einsatz von industriellen Steuerungen entwickelt. Das von infoteam Software AG entwickelte Programmiersystem OpenPCS v6 ist bei vielen international führenden Herstellern von Industriesteuerungen erfolgreich im Einsatz. Das Programmiersystem besteht aus einer Entwicklungsumgebung und einem Laufzeitsystem, der SmartPLC, welche zur internationalen Norm IEC 61131-3 konform ist. In Südostasien verbreiteter ist dagegen die plattformunabhängige Open-Source- Entwicklungsumgebung Beremiz, welche ebenfalls zur IEC 61131-3 konform ist. Das Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, inwieweit die Open-Source Entwicklungsumgebung Beremiz sich an die Laufzeitumgebung SmartPLC anbinden lässt. Das heißt, statt der OpenPCS-Entwicklungsumgebung werden Elemente wie Editoren und Code-Generierung von Beremiz verwendet, um IEC 61131 Programme zu entwickeln. Dazu wird der Compiler von OpenPCS wiederverwendet und eine Onlineschnittstelle in Beremiz implementiert, um eine Verbindung zwischen Beremiz und SmartPLC aufzubauen. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, 91058 Erlangen

Published on 2015-10-06 09:00:32 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 29. September 2015, Jennifer Kane

Abschlussvortrag

"Wizard-based Support of the Modeling Process for Complex Image Systems"

Im Rahmen von Bildverarbeitungssoftware stellen sich hohe Anforderungen an die Systeme. Um kurze Antwortzeiten und eine schnelle Verarbeitung großer Datenmengen zu garantieren, müssen Softwarearchitekten eine Unzahl von Entscheidungen treffen. Dazu gehören unter anderem Überlegungen zur funktionalen Aufstellung des Systems sowie zu internen und externen Schnittstellen oder die Entscheidung, wie Information verwaltet und aufbereitet wird. Als General-purpose-approach kombiniert TAS modellgetriebene Simulationen und Testverfahren um die Qualität des Entwicklungsprozesses  für komplexe Systeme zu steigern. Ziel dieser Arbeit ist den TAS-Ansatz um Usability-Aspekte zu erweitern und den Benutzer im Modellierungsprozess  für Bildverarbeitungssystem mit SysML und MARTE zu begleiten und anzuleiten.  Um die Komplexität der Benutzeroberfläche zu reduzieren, werden Viewpoints eingeführt, die verschiedene Sichten auf das System ermöglichen.  Neue Wizards assistieren dem Benutzer beim Modellieren und fördern Vollständigkeit und Effizienz. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, 91058 Erlangen

Published on 2015-09-23 11:07:51 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 3. November 2015, Tobias Zangl

Verwaltung und Steuerung von Experimenten in der Test-getriebener Agilen Simulation

Das am Lehrstuhl entwickelte Framework SimTAny ermöglicht es aus den mit standardisierten Erweiterungsprofilen annotierten UML2-Modellen ausführbare Simulationen für OMNeT++ abzuleiten. Für die Analyse der  möglichen Designalternativen eines modellierten Systems, welche durch unterschiedliche Kombinationen der im Modell integrierten Parametern spezifiziert sein können, müssen Simulationsexperimente aufgestellt werden. Das Ziel dieser Arbeit liegt in der Konzeption und Entwicklung einer Erweiterungskomponente für SimTAny zur besseren Erzeugung, Verwaltung, Steuerung und Ergebnisanalyse dieser Experimente. Hierzu wird im Rahmen der Arbeit eine Modell-getriebene Entwicklung der internen Struktur der Komponente sowie der Benutzeroberfläche auf Basis des Eclipse Modeling Frameworks und verwandter Eclipse Plugins eingesetzt. Dadurch bleibt die Erweiterung flexibel und leicht erweiterbar (z.B. auf eine Web-basierte Oberfläche) durch vergleichsweise geringe Anpassungen des zugrundelegenden Modells. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, 91058 Erlangen

Published on 2015-09-14 15:02:50 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 25. August 2015, Mokhtar Marzouk

Simulation-Based Evaluation of LTE in Vehicular Environments

    Ort: 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2015-08-13 13:08:57 (Permalink)

Kolloquimsvortrag: 13. Oktober 2015, Florian Koerfer

Channel Access Mechanisms for Clusters of Parking Vehicles

Während der Einführungsphase der Kommunikation zwischen Fahrzeugen, wird aufgrund der niedrigen Penetrationsrate nie ein geschlossenes Netz entstehen. Um dem entgegen zu wirken, sollen auch parkende Autos in die Kommunikation eingebunden werden, da ein Auto im Schnitt 23 Stunden am Tag parkt und so die Zahl der verfügbaren Teilnehmer drastisch erhöht werden kann. Oft parken Autos aber in größeren Gruppen, z.B. auf Parkplätzen, was zu Problemen führt, wenn alle parkenden Autos gleichzeitig auf eine Anfrage antworten. In dieser Arbeit werden Strategien zum Kanalzugriff untersucht, die in einer solchen Situation möglichst effizient Arbeiten. Dabei ist es das Ziel, dass nur das parkende Auto antwortet, dass am besten dafür geeignet ist. Da diese Auswahl aber nur mit globalem Wissen möglich ist, werden nicht optimale Verfahren darauf untersucht, wie nahe sie diesem optimalen Verfahren kommen. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2015-08-10 13:23:59 (Permalink)

Kolloqiumsvortrag: 4. August 2015, Schiener

Zwischenvortrag "Simulationsgestützte Funktionsentwicklung einer prädiktiven Manöverdetektion für Abbiegevorgänge"

Volladaptive Scheinwerfersysteme wie der Voll-LED- oder Laserscheinwerfer eröffnen neue Möglichkeiten softwarebasierte Fahrerassistenzfunktionen auch in dieser Fahrzeugdomäne verstärkt zu integrieren. Eine zukünftige Funktion soll dem Egofahrzeug bei Abbiegevorgängen durch die variable Adaption der Lichtverteilung assistieren, ohne Blendung anderer Verkehrsteilnehmer. Dahingehend ist eine Erkennung der Abbiegeintention eines Fahrzeugs unabdingbar, um Informationen für die Lichtfunktion bereitzustellen. Generell erfordern die an derartige Funktionen gestellten Anforderungen wie etwa kürzere Entwicklungszyklen oder die steigende Softwarekomplexität verstärkt den Einsatz neuer Entwicklungsmethoden. Mit der simulationsgestützten Funktionsentwicklung existiert bereits ein Ansatz jene Anforderungen zu erfüllen. Aus diesem Anlass werden für die Entwicklung der Manöverdetektion relevante Funktionsparameter mittels einer umfangreichen Simulationsumgebung für das Fahrzeugumfeld generiert. Abschließend erfolgt eine Evaluation der Funktion anhand aufgezeichneter Messdaten aus realen Testfahrten. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, 91058 Erlangen

Published on 2015-07-22 15:31:19 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 28. Juli 2015, Frank Hiesinger

Optimierung eines Netzwerkzeitservers auf dem Raspberry Pi

NTP-Server können mit Hilfe von Sekundensignalen (PPS) präzisiert werden. Die Verarbeitung dieser Signale erfolgt in Interruptroutinen, deren Latenz von Faktoren wie CPU- und IO-Aktivität stark beeinflusst wird. Trotz NTP-eigener Filteralgorithmen wirken sich diese Schwankungen negativ auf die Zeithaltung aus, sodass Verzögerungen im zweistelligen Mikrosekundenbereich auftreten. Im Rahmen der Arbeit wurde ein NTP-Server auf einem Raspberry Pi eingesetzt. Dazu stellte ein u-Blox GPS-Empfänger ein hochpräzises PPS-Signal bereit. In einem ersten Schritt wurde die Latenz des zeitverarbeitenden Interrupts mit einer externen Uhr bestimmt. Daraufhin wurde die gemessene Verzögerung verwendet, um die verfälschten Zeitstempel dynamisch zu korrigieren. Schließlich wurde untersucht, auf welche Art die neuen Zeitstempel eingespeist werden müssen, um eine möglichst genaue Zeithaltung zu erreichen. Durch die getroffenen Maßnahmen kann die Abweichung der lokalen Uhr auf unter eine Mikrosekunde minimiert werden. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, 91058 Erlangen

Published on 2015-07-09 09:14:57 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 18. August 2015, Bernhard Schönnagel

Implementierung einer konfigurierbaren graphischen Darstellung von Ergebnisdaten einer Ablaufsimulation im Kalksandsteinbereich

Bedingt durch die hohen finanziellen Aufwendungen für die Einrichtung einer ereignisdiskreten Simulationsanwendung sowie das Fehlen von günstigen, intuitiv bedienbaren Auswertungsmöglichkeiten der Simulationsergebnisse außerhalb der Standard- Simulationsanwendungen besteht reges Interesse seitens der Wissenschaft und Industrie an Werkzeugen abseits der großen, jedoch teuren Standardangebote. Das gesuchte Werkzeug soll entsprechende Simulationsergebnisse ohne große manuelle Arbeit, wie sie beispielsweise bei der Verwendung von Microsoft Excel nötig wäre, möglichst flexibel aufbereiten und auch im Nachhinein anpassbar machen. Die Ergebnisse eines Simulationslaufs liegen als rohe Datenreihen vor, welche interpretiert und aufbereitet werden müssen. Die bisher genutzten Standard-Simulationsanwendungen enthalten zum Großteil Auswertungsmodule, die jedoch bereits vor der Simulation konfiguriert werden müssen und danach nicht mehr anpassbar sind. Die vorliegende Arbeit beschreibt die Entwicklung einer benutzerfreundlichen Auswer- tungsmöglichkeit für Simulationsdaten, wobei der Fokus auf der einfachen Bedienung und der Unabhängigkeit von Simulationsläufen liegt. Deshalb werden die Simulationsergebnisse in einer Datenbank gespeichert und die Auswertung auf einer dynamischen Internetseite zur Verfügung gestellt. Zur Aufbereitung der Simulationsdaten wird die Statistik-Sprache R in Verbindung mit dem Framework Shiny verwendet. Mit der entwickelten Anwendung ist es intuitiv möglich, angepasste Auswertungen zu erzeugen, zu speichern und auf andere Simulationsläufe zu übertragen, ohne auf kommerzielle Produkte zurückgreifen zu müssen. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, 91058 Erlangen

Published on 2015-07-08 10:05:03 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 21. Juli 2015, Patrick Kalka

Nachrichtenverteilung in einem verteilten Testsystem für ein drahtloses Sensornetz Kurzfassung: Sensorknoten kommunizieren per Funk miteinander und sind im Stande, die unterschiedlichsten Aufgaben zu bewältigen. Um sicherzustellen, dass ein Netz diese Aufgaben wie erwartet erfüllt, muss eine Möglichkeit existieren, die Sensorknoten zu beobachten. Diese Beobachtung darf sich nicht auf den Funkkanal auswirken, da sonst die korrekte Funktionsweise des Netzes nicht gewährleistet ist. Aus diesem Grund wird in dieser Arbeit eine Möglichkeit entwickelt, ein Sensornetz ohne Einfluss auf den Funkkanal zu beobachten. Als Basis dient ein Netz aus Rechnern, die in dem Stockwerk der Abteilung Kommunikationsnetze des FraunhoferInstitut für Integrierte Schaltungen verteilt wurden. Den Knoten ist es durch Konfigurationsparameter möglich, Monitoringnachrichten und Nutzdaten per USB an diese Rechner weiterzuleiten. Sollten alle Sensorknoten mit einem Rechner verbunden sein, kann somit der Funkkanal komplett von Monitoringnachrichten befreit werden. Zusätzlich können Nachrichten über die USB-Schnittstelle auch in das Netz eingeleitet werden. So müssen Steuerbefehle oder Konfigurationsnachrichten ebenfalls nicht per Funk übertragen werden. Um dies zu realisieren muss zuerst eine Kooperationsstrategie zwischen der Software für diesen Nachrichtenaustausch und den bestehenden Komponenten geschaffen werden. Anschließend werden Routingverfahren für das Aus- und Einleiten von Nachrichten entwickelt um den Funkkanal so wenig wie möglich durch die Beobachtungen zu belasten. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, 91058 Erlangen

Published on 2015-07-02 10:58:51 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 14. Juli 2015, Tobias Zangl

Zwischenvortrag: Verwaltung und Steuerung von Experimenten in der Test-getriebener Agilen Simulation Das am Lehrstuhl entwickelte Framework SimTAny ermöglicht es aus den mit standardisierten Erweiterungsprofilen annotierten UML2-Modellen ausführbare Simulationen für OMNeT++ abzuleiten. Für die Analyse der  möglichen Designalternativen eines modellierten Systems, welche durch unterschiedliche Kombinationen der im Modell integrierten Parametern spezifiziert sein können, müssen Simulationsexperimente aufgestellt werden. Das Ziel dieser Arbeit liegt in der Konzeption und Entwicklung einer Erweiterungskomponente für SimTAny zur besseren Erzeugung, Verwaltung, Steuerung und Ergebnisanalyse dieser Experimente. Hierzu wird im Rahmen der Arbeit eine Modell-getriebene Entwicklung der internen Struktur der Komponente sowie der Benutzeroberfläche auf Basis des Eclipse Modeling Frameworks und verwandter Eclipse Plugins eingesetzt. Dadurch bleibt die Erweiterung flexibel und leicht erweiterbar (z.B. auf eine Web-basierte Oberfläche) durch vergleichsweise geringe Anpassungen des zugrundelegenden Modells. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, 91058 Erlangen

Published on 2015-06-30 11:30:31 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: Fabian Härer, 30. Juni 2015

SkyNet Sniffer mittels Software Defined Radio

Das SkyNet System ist ein Funksystem, das zur Kommunikation zwischen den von Gleitschirmfliegern verwendeten Variometern eingesetzt werden soll. Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines Funkempfängers mithilfe von Software Defined Radio. Der Sniffer soll die vom SkyNet System versendeten Pakete mitschneiden und für eine spätere Auswertung speichern. Dabei soll auf eine kostengünstige Umsetzung geachtet werden, weshalb ein normaler DVB-T Stick Verwendung findet. Da das SkyNet System von Gleitschirmfliegern eingesetzt wird, soll der Empfänger in einem Auto am Startplatz stationiert werden. Um eine größtmögliche Akkulaufzeit und Mobilität zu erreichen wurde ein Minicomputer mit einem zusätzlichem Display eingesetzt. Die Analyse der empfangen Daten wird mithilfe von Wireshark umgesetzt. Außerdem soll die Weiterverarbeitung der Daten durch andere Programme ermöglicht werden, weshalb darauf geachtet wird, die Daten in einem vielseitig lesbaren Format zu speichern. Da sich das SkyNet System derzeit noch in der Entwicklung befindet, wurde ein besonderer Augenmerk auf die einfache Erweiterbarkeit der Analyse in Wireshark gelegt. Mithilfe dieses Funkempfängers und der Analyse wird das Debugging der von SkyNet-Dongles versendeten Pakete ermöglicht, was die Weiterentwicklung des Funkempfängers erleichtert. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, 91058 Erlangen

Published on 2015-06-12 13:41:55 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: Michael Gunselmann, 16. Juni 2015

"Ein Raspberry Pi als präziser NTP-Server"

Zum Betrieb hochpräziser Zeitserver werden gleichmäßig schwingende Quarzoszillatoren benötigt. Einen großen Einfluss auf deren Präzision hat die Umgebungstemperatur. Um eine höhere Genauigkeit zu erreichen, kommt daher eine Temperierung des Schwingquarzes infrage. Die vorliegende Hardware, ein Raspberry Pi Model B+, wurde hierzu zusammen mit einer Heizfolie in Paraffin eingegossen, ein in Software implementierter Regler sorgt für eine konstante Temperatur. Ein Vergleich zwischen vor und nach dem Eingießen durchgeführten Messungen der Zeitabweichung auf dem Raspberry Pi zeigt eine deutliche Verringerung der Zeitdifferenz gegenüber der Weltzeit um über 18 Sekunden pro Woche. Das in dieser Arbeit vorgestellte Verfahren stellt somit eine vergleichsweise einfache Möglichkeit dar, das Schwingverhalten von Quarzoszillatoren zu optimieren und bietet hinsichtlich erreichbarer Ergebnisse noch Raum für weitere Forschung. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, 91058 Erlangen

Published on 2015-05-29 12:05:47 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: Florian Koerfer, 19. Mai 2015

Channel Access Mechanisms for Clusters of Parking Vehicles

Während der Einführungsphase der Kommunikation zwischen Fahrzeugen, wird aufgrund der niedrigen Penetrationsrate nie ein geschlossenes Netz entstehen. Um dem entgegen zu wirken, sollen auch parkende Autos in die Kommunikation einge- bunden werden, da ein Auto im Schnitt 23 Stunden am Tag parkt und so die Zahl der verfügbaren Teilnehmer drastisch erhöht werden kann. Oft parken Autos aber in größeren Gruppen, z.B. auf Parkplätzen, was zu Problemen führt, wenn alle parkenden Autos gleichzeitig auf eine Anfrage antworten. In dieser Arbeit werden Strategien zum Kanalzugriff untersucht, die in einer solchen Situation möglichst effizient Arbeiten. Dabei ist es das Ziel, dass nur das parkende Auto antwortet, dass am besten dafür geeignet ist. Da diese Auswahl aber nur mit globalem Wissen möglich ist, werden nicht optimale Verfahren darauf untersucht, wie nahe sie diesem optimalen Verfahren kommen. 
Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, 91058 Erlangen

Published on 2015-04-30 09:14:41 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: Mathias Grassmann, 12. Mai 2015

Reverse Engineering eines Inselsolarladereglers zur Referenzdatenerfassung und Darstellung

Ziel dieser Arbeit war es, ein System zu entwickeln, welches über einen langen Zeitraum hinweg Messwerte aus dem Bereich der Photovoltaik lokal erfasst und persistent speichert, um diese der wissenschaftlichen Auswertung zur Verfügung zu stellen. Es befinden sich verschiedene Geräte für den Heimgebrauch auf dem Markt, die dies in begrenztem Umfang bereits tun, jedoch nicht in einer ausreichend feinen zeitlichen Abtastung und in einem auswertungsfreundlichen Format. Um diese Unzulänglichkeit zu umgehen wurde ein solches Produkt (Phocos CXN 10) herangezogen und, mit einem Minicomputer kombiniert, aufgewertet. Ergebnis ist eine Anlage, die periodisch alle relevanten Messwerte erfasst und in einer Datenbank abspeichert. Zusätzlich wurde eine Vorrichtung geschaffen, die in Echtzeit die gemessenen Werte graphisch aufbereitet, mit Wetterdaten in Zusammenhang stellt und auf einem Display anzeigt. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2015-04-15 14:54:04 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 21. April 2015, Mattejat/Beldeninov

Formale modellgetriebene Entwicklung sicherheitskritischer Funktionen (Beldeninov)

Das Reagieren auf schnelle Veränderungen durch Elektronik und Software wird der Schlüsselfaktor für die Innovationen der Zukunft sein. Eine der Herausforderungen wird sein, in einem dynamischen Umfeld mit globalen Trends die Lebenszyklen der Automobilindustrie mit denen der Elektronikindustrie zu verzahnen. In dieser Arbeit schlägt den Einsatz von einer formalen modellgetriebenen Entwicklungsumgebung “`ANSYS SCADE”‘ in der Automobilindustrie vor. Die sowohl syntaktisch als auch semantisch formal definierte domänenspezifische Modellierungssprache SCADE dient zur Beschreibung eingebetteten Systemen und bildet somit das Fundament für weitergehende Aktivitäten. Dieser Ansatz ermöglicht eine durchgängige modellgetriebene Entwicklung von softwareintensiven Automobilsystemen mit den formalen Verfahren und Methoden. Diese führen zur zuverlässigen und robusten Software und zur Behebung von unnötigen Testaktivitäten, folglich zur schnelleren Fehlerkorrekturen und kürzeren Testphasen und als Endeffekt zur Reduzierung der Entwicklungskosten. In der Arbeit wurde in einem erstem Schritt das bewährte EnProVe Entwicklungsframework für eingebettete Software erfasst, klassifiziert und beschrieben. Alternativ wurde ein Ansatz in einer formalen, datengetriebenen und synchronen Sprache SCADE zur Modellierung und Codegenerierung für eingebettete Software untersucht. Innerhalb einer Evaluierung wurden der Sprachumfang sowie Modellierungskonstrukte erfasst und im Vergleich zu verwendeten Sprachen auf Ihre Tauglichkeit hin bewertet. Hierbei wurde insbesondere auch die Integrierbarkeit der alternativen Sprache in das bestehende Entwicklungsframework untersucht und bewertet. Der Ansatz und seine Integrierbarkeit wurde mit der Validierung innerhalb eines Audi-Projekts bestätigt. Die Schwächen und Stärken einer rein formalen Softwareentwicklung mit dem SCADE in Automotive, insbesondere Modellierung und Codegenerierung, wurde definiert und bewertet, und in einer Bewertungsmatrix zusammengefasst.

  Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2015-04-15 13:52:42 (Permalink)

Presentation at Hannover Messe 2015 on 2015/04/15

As a leading energy research cooperation in Bavaria, the Energy Campus Nuremberg (EnCN) presents its activities in the field of energy research at the Hannover Messe (Hall 2, Stand A52 at the stand of Bayern Innovativ) to the visitors. The chair of computer science 7 is a part of the simulation group within the EnCN and involved in various research projects. On Wednesday (2015/04/15) representatives of Computer Sciencce 7 will present the research areas in the field of , Hybrid Simulation of connected intelligent Energy Systems'. For more information, please take a look at the attached flyer. Flyer i7 Hybride Simulation

Published on 2015-04-09 11:27:37 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: Sascha Armbruster, 28. April 2015

Hardwaregestützte Erfassung von Wetterdaten und Übertragung an eine zentrale Datenbank   Der Lehrstuhl für Rechnernetze und Kommunikationssysteme forscht schon seit Längerem auf dem Gebiet der Smart Grids. Im Speziellen werden die Auswirkungen der sich wandelnden Energieversorgung untersucht. Dazu entwickelt der Lehrstuhl 7 derzeit verschiedene Ereignissimulationen, bei welchen Simulationen von Wetterereignissen besonders wichtig sind. Um das zu bewerkstelligen sind zuverlässige Wetterdaten von Bedeutung, da durch diese erst realitätsnahe Simulationen erstellt werden können. Da solche Daten von Wetteranbietern nur zu einem hohen Preis oder unter stark beschränkten Nutzungsbedingungen zur Verfügung gestellt werden, wurde im Rahmen dieser Arbeit ein System erstellt, welches es ermöglicht selbst Wetterdaten zu sammeln und aufzubereiten. Damit verbunden sind zwar einmalige Anschaffungskosten, die laufenden Kosten sind jedoch deutlich geringer. Das System besteht aus drei Komponenten. Den Anfang bildet eine „Davis Vantage Pro2 Integrated Sensor Suite“-Sensoreinheit, welche die verschiendenen Wetterdaten misst und über einen seriellen Anschluss überträgt. Diese werden dann von einer auf einem Raspberry Pi laufenden Wettersoftware ausgelesen und zwischengespeichert. Zum Schluss werden die Daten noch über ein VPN an eine zentrale Datenbank übertragen, welche die Wetterdaten verschiedener Wetterstationen sammelt.

Published on 2015-03-27 12:27:13 (Permalink)

Kolloqiumsvortrag: Nicolas Schneider, 24. März 2015

Messaging Gateway für IT/SPS-Integration in Industrie 4.0 Projekten

 

Machines of various manufacturers are used inside a single production hall. Because the used communication protocols are often not compatible with each other, it is hard to establish a communication between the machines themselves and to exchange data with other devices outside the building. Already existing standards like OPC or OPC UA are not available free of charge, can not be used on different operating systems or are not fully specified, yet. That’s why these standards can not be used exclusively in a modern system for monitoring or controlling of a production. Also, current systems only exchange raw data values without providing any semantic information. This thesis provides a solution to these issues by proposing a system, which can easily be adapted to integrate devices with various communication protocols without them knowing anything about how the system operates or that it even exists. The information of all attached devices, which consists of a description of the data and the data itself, are distributed over the network with the publish-subscribe protocol MQTT. Interested clients can then receive and process the data without having any prior knowledge about the source of the data. The data providers and data receivers are coupled very loosely, which makes it possible to update one of them without influencing any other part of the network. The developed system makes it easy to connect machines and systems inside as well as outside the production line in an efficient and generic manner, which is a core feature of the Smart Factory. By using this system both, the horizontal and vertical integration, increase and thus enhance the productivity of the entire manufacturing process.

Nicolas_Schneider Room: 04.137, Martensstr. 3, Erlangen

Published on 2015-03-10 12:56:46 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: Sebastian Graf, 4. März 2015

Design and Optimization of Multi-Variant Automotive E/E Architecture Component Platforms (Entwurf und Optimierung modularer Baukastenarchitekturen in der Fahrzeugelektronik)

Um möglichst viele Gleichteile in verschiedenen Fahrzeugmodellen und -varianten verwenden zu können, werden zunehmend mehr neue Fahrzeuge auf Basis (mechanischen) Baukästen entwickelt. Ziel muss es aber auch sein, das "Baukastendenken" auf die Fahrzeugelektronik zu übertragen und diese basierend auf einem E/E-Architektur-Baukasten zu realisieren. Ziel des Promotionsvorhaben, welches u.A. im Rahmen eines INI.FAU-Projekts entstanden ist, war es, den Entwurf von modularen Baukastensystemen in der Fahrzeugelektronik zu optimieren und zu automatisieren. Die Arbeit beschäftigt sich daher mit der Frage, wie der Einsatz von Entwurfsautomatisierung und einer automatischen Optimierung für die Problemstellung der Erstellung von modularen Baukastenarchitekturen in der Fahrzeugelektronik erfolgen kann. Um dieses Ziel zu erreichen, umfasst die Arbeit vier wichtige Säulen: 1) Darstellung des abzudeckenden Variantenraums mittels einer impliziten Modellierung aller gültigen Funktionsvarianten, 2) Integration von Variantenwissen in den Optimierungsprozess sowie Optimierung der Problemrepräsentation, 3) Schaffung neuer Zielgrößen zur Bewertung von Baukastenkonzepten und 4) die Anwendung der entwickelten Methoden in der gelebten Praxis bei der AUDI AG. Ort: Raum 04.137, Martensstr. 3, 91058 Erlangen Zeit: 10:15 Uhr

Published on 2015-02-18 10:00:01 (Permalink)

14. GI/ITG KuVS Fachgespraech “Sensornetze”, September 23.-24.

The 14th GI/ITG KuVS Fachgespräch "Sensornetze" is taking place at the Friedrich-Alexander-University (FAU) in Erlangen. For more information, see HERE.

Published on 2015-01-27 17:42:57 (Permalink)

KIT-Vortrag: “Techno-ökonomische Analsysen des zukünftigen Energiesystems”

Vortraege_KIT_26.01.2015 Zeit: Montag, 26. Januar 2015, 16:15 - 18:15 Uhr Ort: EnCN, "Auf AEG", Fürther Str. 250, Forum 2. OG, 90429 Nürnberg Infos und Anmeldung: Reinhard.German@fau.de

Published on 2015-01-21 12:24:35 (Permalink)

Fahrzeugkommuniktion ranked #1 in faculty-wide rating

The faculty wide rankings for the SS2014 student evaluation for all lectures and exercises are now online and our lecture Fahrzeugkommunikation ranked number 1 in the category optional subjects with an overall rating of 1.11! As if this wasn't enough, the exercises for Fahrzeugkommunikation are ranked number 2 for all optional subject exercises with a rating of 1.29. Here are the links for the final results for lectures and exercises. We want to thank all students making this possible by taking part in the evaluation!

Published on 2014-12-16 11:51:52 (Permalink)

Written exam “Rechnerkommunikation” 26 March 2015

Please register at MEIN CAMPUS or at the examination office! Where?    lecture room K1,  Erwin-Rommel-Str. 60 , Erlangen When?     14:00 h  

Published on 2014-12-04 11:35:52 (Permalink)

Written exam “Informatik für Nebenfachstudierende 1”, 28 January 2015

Please register at MEIN CAMPUS or at the examination office!

Published on 2014-12-04 11:31:50 (Permalink)

Colloquium: Raed Kassem, 4 December 2014

OMNeT++ Based Simulation Environment for Smart Grid Applications

Demand Response is one of the important applications of the smart grid. It offers a variety of benefits for electricity providers, electricity customers, and the environment at the same time. It is valuable and attractive for utilities because it has the potential to solve the problem of high demand periods with less investment on new power generating stations. Moreover, the customer will have a more transparent view on the time varying electricity price and hence he can deal smartly and economically with the electric power in his house. This work simulates an automatic Demand Response method to be applied within a network which connects houses with solar panels and battery storage to the electric utility, forming a simple Advanced Metering Infrastructure (AMI). The main functions of this method is to gather real-time data about power demand and supply of each house, calculate real-time electricity prices, and solve an optimization problem in order to identify the daily optimal strategy for power management in the house. This method has been implemented using the INET/OMNeT++ simulation environment, and tested on realistic demand and supply data from the energy supplier E.ON. The optimization problem has been solved by integrating the linear programming solver lpsolve into OMNeT++. The results show that a single-person household can save about 15 euros per month when applying the optimized method with a battery of 2 kWh storage capacity. Ort: Wetterkreuz 13, Raum 07, Tennenlohe Zeit: 04. Dezember 2014, 10:15 Uhr

Published on 2014-12-02 14:54:29 (Permalink)

Klausur Informatik 1 für Nebenfachstudierende, 28. Januar 2015

Anmeldung bitte über Mein Campus bzw. das Prüfungsamt.

Published on 2014-12-01 15:59:02 (Permalink)

Klausur Rechnerkommunikation 26. März 2015

Anmeldung bitte über MEIN CAMPUS bzw. das Prüfungsamt.

Published on 2014-12-01 15:51:47 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: Johannes Held, 26. Februar 2015

Datenqualität von Testdaten - Bewertung der Verwendbarkeit von Testdaten für Testziele

Ein wichtiger Aspekt im Softwaretest ist die Selektion von Testfällen. Die Auswahl muss derart getroffen werden, dass damit das vorgegebene Testziel bestmöglich geprüft werden kann und der Softwaretest dennoch im vorgegebenen Kostenrahmen bleibt. Im Systemtest wird das zu testende System auf Kompatibilität mit den erwarteten Eingaben und Arbeitsabläufen der Produktivumgebung getestet. Die dafür benötigten Eingabedaten sind höchst komplex und können nicht ohne Weiteres erzeugt werden. Ein Beispiel hierfür sind Patientenakten, die beim Systemtest medizinischer Geräte benötigt werden. Die notwendige Beschaffung dieser Daten ist teuer und langwierig. Aus diesem Grund legen Hersteller Testdatensammlungen an und speichern auch Daten aus Studien, Krankenhäusern, etc., um die für den Systemtest benötigte Vielfalt bereitzustellen. Das Wissen über diese Testdatensammlungen bleibt jedoch ungenutzt und wird im Testprozess nicht gewinnbringend eingesetzt. Wir heben dieses Wissen und machen es dem Tester zugänglich. Testdatenqualität dient der Bewertung, ob und wie eine vorhandene Testdatensammlung für gegebene Testziele genutzt werden kann. Zur Unterstützung der Testfallselektion werden nicht durchführbare Testfälle markiert. Lücken im Testdatenbestand werden frühzeitig im Testprozess identifiziert und können rechtzeitig gefüllt werden. Weiterhin ermöglicht die Umsetzung eine mehrdimensionale Suche im Datenbestand und hilft somit bei der Testdatenselektion. Zusätzlich werden weitere Informationen, beispielsweise Realitätsnähe, über die vorhandene Testdatensammlung bereit gestellt. Dies trägt zur Verbesserung der Testplanung bei und gibt auch nützliche Hinweise für das Testdatenmanagement. Ort: Martensstr. 3, Raum 04.137, Erlangen Zeit: 10:15 Uhr

Published on 2014-12-01 15:16:37 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: Dmitriy Beldeninov, 15. Dezember 2014

Formale modellgetriebene Entwicklung sicherheitskritischer Funktionen

In der Arbeit soll in einem erstem Schritt das bewährte Entwicklungsframework für eingebettete Software erfasst, klassifiziert und beschrieben werden. Alternativ soll ein Ansatz in einer formalen, datengetriebenen und synchronen Sprache zur Modellierung und Codegenerierung für eingebettete Software untersucht werden. Der Sprachumfang sowie Modellierungskonstrukte sollen erfasst und im Vergleich zu verwendeten Sprachen auf Ihre Tauglichkeit hin bewertet werden. Hierbei soll insbesondere auch die Integrierbarkeit der alternativen Sprache in das bestehende Entwicklungsframework untersucht und bewertet werden. Vorteile einer rein formalen Modellierung und Codegenerierung, wie automatisches Modell-Checking auf Eigenschaften, sollen bewertet werden.

Ort: Wetterkreuz 13, Raum 07, Tennenlohe

Zeit: 15. Dezember 2014, 11:00 Uhr

Published on 2014-11-25 12:24:20 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: Christoph Mattejat, 15. Dezember 2014

Absicherung von Online Funktionen in vernetzten Fahrzeugen

In der Arbeit soll in einem ersten Schritt die bewährte Absicherungskette für vernetzte Funktionen in Fahrzeugen erfasst, klassifiziert und holistisch beschrieben und bewertet werden. Im Fokus stehen die Qualitätsmerkmale Funktionalität, Zuverlässigkeit und Effizienz der Basissoftware. Ausgehend von der Bewertung sollen Anpassungen für die Absicherungsmethoden und den Absicherungsprozess an den Car2x-Stack konzipiert und entwickelt werden. Hierbei sollen sowohl die Testinfrastruktur, die Testumgebung sowie die Methoden zur Testfallableitung und -Implementierung betrachtet werden. Am Beispiel von Status- und Gefahrennachrichten sind die entwickelten Methoden zu erproben und zu bewerten.

Ort: Wetterkreuz 13, Raum 07, Tennenlohe

Zeit: 15. Dezember 2014, 10:15 Uhr

Published on 2014-11-25 12:19:11 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: Johannes Held, 12. Februar 2015

Martensstr. 3, Raum 04.137, Erlangen

Published on 2014-11-24 08:44:25 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: Raed Kassem, 04. Dezember 2014

OMNeT++ Based Simulation Environment for Smart Grid Applications

Demand Response is one of the important applications of the smart grid. It offers a variety of benefits for electricity providers, electricity customers, and the environment at the same time. It is valuable and attractive for utilities because it has the potential to solve the problem of high demand periods with less investment on new power generating stations. Moreover, the customer will have a more transparent view on the time varying electricity price and hence he can deal smartly and economically with the electric power in his house. This work simulates an automatic Demand Response method to be applied within a network which connects houses with solar panels and battery storage to the electric utility, forming a simple Advanced Metering Infrastructure (AMI). The main functions of this method is to gather real-time data about power demand and supply of each house, calculate real-time electricity prices, and solve an optimization problem in order to identify the daily optimal strategy for power management in the house. This method has been implemented using the INET/OMNeT++ simulation environment, and tested on realistic demand and supply data from the energy supplier E.ON. The optimization problem has been solved by integrating the linear programming solver lpsolve into OMNeT++. The results show that a single-person household can save about 15 euros per month when applying the optimized method with a battery of 2 kWh storage capacity.

Ort: Wetterkreuz 13, Raum 07, Tennenlohe

Zeit: 04. Dezember 2014, 10:15 Uhr

Published on 2014-11-21 10:51:51 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: Ralph Siegel, 18. Dezember 2014

Analyse der bestehenden SAN- und LAN-Infrastruktur in beiden Rechenzentren der Firma Max Bögl und deren konzeptionelle Weiterentwicklung

Aufgrund des stetigen Wachstums der Firma Max Bögl und der Erweiterung der Geschäftsfelder, zum Beispiel durch den Beginn der Entwicklung und Errichtung von Türmen für Windkraftanlagen, ist es zwingend notwenig die aktuelle SAN- und LAN-Infrastruktur in den beiden Rechenzentren der Firma Max Bögl in Sengenthal und Nürnberg zu untersuchen und bei Bedarf zu erweitern bzw. zu erneuern.

Um den steigenden Anforderungen an die Struktur gerecht zu werden, ist es erforderlich, das aktuelle Netz zu analysieren und Konzepte für eine technisch und wirtschaftlich realisierbare Weiterentwicklung zu erarbeiten. Außerdem muss die Kompatibiltät der einzelnen Komponenten beachtet werden. Mittels der frei zugänglichen Software-Tools Cacti und MRTG werden der Datentransfer sowie die Auslastung von CPU und RAM der Switches überwacht. Zuerst wird ein lokales Testnetzwerk aufgebaut, um anschließend das Überwachen der Daten im laufenden Betrieb zwischen Sengenthal und Nürnberg durchzuführen. Anhand der daraus resultierenden Anforderungen und Dienstgüteeigenschaften werden drei unterschiedliche Konzepte zur Realisierung der neuen Netzwerkstruktur ausgearbeitet, unter Berücksichtigung der am Markt zur Verfügung stehenden Hardware-Komponenten. Diese werden auf Basis der geltenden Firmen-Standards ausgewählt. Die ausgearbeiteten Konzepte werden auf Umsetzbarkeit geprüft und technisch bewertet anhand der vorgegebenen Rahmenbedingungen. Die Hauptunterschiede zwischen den einzelnen Konzepten liegen zum einen in einer möglichen Verknüpfung der LAN- und SAN-Vermittlungseinheiten und zum anderen in der Auswahl der Netzwerktechnologien und -protokolle. Abschließend wird auf technischer und wirtschaftlicher Basis ein Konzept ausgewählt und ein Ausblick in die zukünftige Entwicklung gegeben.

Ort: Wetterkreuz 13, Raum 07, Tennenlohe

Zeit: 18. Dezember 2014, 11:00 Uhr

Published on 2014-11-21 10:42:56 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: 27. November Florian Schwappach

"VR-Drive: Analysis of the Feasibility of the Application of a Virtual-Reality-System in a Driving Simulator"

    Virtual-Reality- and Augmented-Reality-Systems have the potential to ease the analysis of vehicle safety systems through simulation. Applications in stationary systems, as well as the support of moving vehicle tests by augmenting the view of the surroundings are a possibility. This thesis analyses the feasibility of using a Virtual-Reality-System in a driving simulator which combines simulation elements with the real world view. A test setup is prepared, consisting of the necessary elements to create such a system. With its help, the challenges of development are determined and occuring latencies are measured. Two different Head-Mounted-Displays are examined regarding their adequacy to act as the user interface to the system. For combining the camera views with the virtual environment several keying methods and tracking options are investigated. In closing, a statement is given concerning the readiness of integrating this current system into a drivin.

Published on 2014-11-10 13:18:54 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: Jürgen Hermann, 11. Dezember 2014

Vergleichende Analyse vom Zweispurmodell zum Einspurmodell und Entwurf eines Parameteridentifikationverfahrens

Beim heutigen Stand der Technik ist ein linearisiertes Einspurmodell das Herz eines ESP-Reglers. Ein Einspurmodell beschreibt die modellhafte Soll-Lateraldynamik eines Fahrzeugs, deren Abweichung vom Ist-Zustand vom ESP-System auszuregeln ist. Aufgrund der fehlenden Modellierung der Lastwechselwirkung eines Fahrzeugs können unterschiedliche Radkräfte während der Kurvenfahrt nicht dargestellt werden. In dieser Diplomarbeit sollen die Vor- und Nachteile eines Zweispurmodells gegenüber eines lineartisierten Einspurmodells analysiert werden. Weiterhin soll eine Sensitivitätsanalyse durchgeführt und ein Parameteridentifikationsverfahren für das Zweispurmodell entwickelt werden. Ort: Wetterkreuz 13, Raum 06, Tennenlohe Zeit: 20. November 2014, 10:15 Uhr

Published on 2014-11-03 15:12:34 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: Florin Schwappach, 27. November 2014

"VR-Drive: Analysis of the Feasibility of the Application of a Virtual-Reality-System in a Driving Simulator"

  Virtual-Reality- and Augmented-Reality-Systems have the potential to ease the analysis of vehicle safety systems through simulation. Applications in stationary systems, as well as the support of moving vehicle tests by augmenting the view of the surroundings are a possibility. This thesis analyses the feasibility of using a Virtual-Reality-System in a driving simulator which combines simulation elements with the real world view. A test setup is prepared, consisting of the necessary elements to create such a system. With its help, the challenges of development are determined and occuring latencies are measured. Two different Head-Mounted-Displays are examined regarding their adequacy to act as the user interface to the system. For combining the camera views with the virtual environment several keying methods and tracking options are investigated. In closing, a statement is given concerning the readiness of integrating this current system into a driving.   Ort: Raum 07, Wetterkreuz 13, Tennenlohe Zeit: 10:15 Uhr

Published on 2014-11-03 11:57:56 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag: Michael Zapf, 6. November 2014

Development of a Media Converter for Enabling Inter-Variometer Communication

SkyNet shall become a system that empowers paraglider pilots to automatically exchange data and to gather further information wirelessly from third party components. To connect a pilot to the system and to inject his variometer’s data into the wireless network a media converter is needed, that receives data from the variometer and transmits it over the wireless communication channel. In this thesis I developed SkyNet-Dongle which implements exactly this media converting functionality. I used an integrated bluetooth module and an as well integrated radio module (covering the Sub-1GHz frequency range), controlled by a standard ARM® based processor, which itself provides further peripheral functionalities.A fully functional prototype of the media converter has been created. For productive use further improvements should be made. Radio communication may be improved by providing additional functionality making the communication more stable, e.g. detecting or avoiding collisions. Especially battery usage can be optimized in the future.

Place: Raum 07, Wetterkreuz 13,  91058 Tennenlohe Time: 10:15 Uhr

Published on 2014-10-16 11:34:54 (Permalink)

Kolloquiumsvortrag Christian Gulden, 30. Oktober 2014

Übersicht über Quality of Service-Anforderungen und -Eigenschaften des Game-Streaming

Beim Game-Streaming oder Cloud-Gaming werden Computerspiele anstatt auf dem lokalen Rechner auf einem entfernten Server gestartet und lediglich die audiviosuelle Ausgabe an einen Client gesendet. Im Gegenzug werden Benutzereingaben übertragen. Diese Arbeit betrachtet den Einfluss der Komponenten des Game-Streaming auf Dienstgüte-Parameter. Hohe Anforderungen an die Eingabeverzögerung zur Garantie eines interaktiven Spielerlebnisses stellen die größte Herausforderung bei der Implementierung solcher Systeme dar. Ort: Raum 07, Wetterkreuz 13,  91058 Tennenlohe Zeit: 10:15 Uhr

Published on 2014-10-15 10:18:00 (Permalink)

Project e-NUE: Handover of 2nd wave of vehicles

In the project e-NUE the second wave of electric vehicles will be handed over on 27 September 2014. 6 Audi A3 e-tron cars will be used in a field trial to test electric cars in commercial fleets.

http://www.elektromobilitaet-verbindet.de/projekt-e-tron-e-nue-startet-in-phase-2.html

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Source: Stefan Bösl/AUDI AG

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Source: Stefan Bösl/AUDI AG

Published on 2014-09-24 19:31:36 (Permalink)

DIY: New classroom

Room KS II See german post for further details.  

Published on 2014-09-17 10:29:40 (Permalink)